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Berlin für wenig Geld: Kinder & Bildung

Guenstig-AufmacherKINDER

Kinder haben nicht nur viele Wünsche, sondern brauchen auch jedes halbe Jahr neue Anziehsachen. Kein Wunder, dass Eltern unter diesen Lasten manchmal ganz schön stöhnen. Umso wichtiger ist es, dass sich die Gemeinschaft Kindern gegenüber verpflichtet fühlt und Berlin dem Nachwuchs jede Menge bietet.

Rabatte und ­Ermäßigungen
Für Kinder und Familien werden sie von zahlreichen Freizeit- und Kulturanbietern eingeräumt. Unersetzlich außerdem: der Berliner FamilienPass hält Rabatte sowie auch kostenfreie Angebote von Kultur- und Freizeitanbietern bereit. In den Ferien gibt’s zudem den Super-Ferien-Pass mit freiem Eintritt für die minderjährigen Pass­inhaber in Schwimmbädern und bei den städtischen Eisbahnen. Der Jugendkulturservice bietet vergünstigte Theater- oder Konzertbesuche. Junge Fans klassischer Musik fahren gut mit der ClassicCard.
Berliner FamilienPass und Super-Ferien-Pass 6/9 Ђ, www.jugendkulturservice.de; Classic Card 15 Ђ, www.classiccard.de

Jugendfreizeitzentren
Sie gehören in Berlin zu den wichtigsten Talenteschmieden. Einige, wie der Sportjugendclub Arena (Oberschöneweide) oder der Sportjugendclub Wildwuchs (Spandau), haben sich auf Schwerpunkte wie Sport oder, wie die KMAntenne (Kreuzberg) und die Kifrie Musiketage (Schöneberg), auf Musik spezialisiert. Oft werden gemeinsames Kochen, Hausaufgabenhilfe, Filmabende oder Computerkurse geboten.
Freizeiteinrichtungen Adress-Broschüre als Pdf unter: jugendnetz-berlin.de/de-wAssets/docs/04jugendarbeit/wiwl.pdf

Weiterlesen: Berlin für wenig Geld: Film, Essen & Mode 

Kino
Der Jugendkulturservice sorgt dafür, dass schon die Kleinsten im Rahmen des durch die Stadt tourenden Spatzenkinos altersgerechte Filme zu sehen bekommen. Im Rahmen des „Kinderfilms des Monats“ sind Blockbuster wie „Hände weg von Mississippi“ oder „Tom Sawyer“ in Programmkinos zu sehen. Filmklassiker etwa von Charlie Chaplin gibt es zudem für wenig Geld im Arsenal. Und auch das MACHmit!-Kindermuseum lädt inzwischen zu Kinoveranstaltungen ein.
Spatzenkino 1,50 Ђ, www.spatzenkino.de; Kinderfilm des Monats 3 Ђ, www.kinderkinobuero.de; FILM ab! im MACHmit! Filme jeden 2. Sa, 18.30 Uhr, 4,50 Ђ, www.machmitmuseum.de; Arsenal meist So, 16 Uhr, bis 12 Jahre, 3 Ђ, www.arsenal-berlin.de

Bibliotheken
Sie bieten weit mehr als die kostenlose Ausleihe von Büchern, CDs und DVDS, Brett- und Computerspielen oder kostenlosen Internetzugang. Viele, wie die ZLB Kinder- und Jugendbibliothek in Kreuzberg, offerieren kostenlose Hausaufgabenbetreuung, Lesungen, Rechtsberatung oder Workshops.
ZLB Kinder- und Jugendbibliothek Blücherplatz 1, Kreuzberg, Mo–Fr 13–19 Uhr, Sa 10–19 Uhr, www.zlb.de; Bibliotheken service.berlin.de/stadtbibliotheken/

Junge Presse Berlin
Die Junge Presse Berlin bietet regelmäßig kostenlose Workshops für junge Leute, die sich für das aktuelle Weltgeschehen und die Medienwelt interessieren. So kann man zum Beispiel lernen, wie Sportjournalismus funktioniert – inklusive des Besuchs z.B. eines Fußballspiels oder auch mal ein Radio-Studio von innen kennenlernen. Außerdem kann man sich regelmäßig mit Gleichgesinnten treffen, etwa mit anderen Foto-Freaks.  
Junge Presse Berlin, Alt-Moabit 89, Moabit, www.jpb.de

LesArt
Lesen ist auch in Zeiten von Internet und Smartphones auch für Kinder und Jugendliche immer noch eine feine Sache. Berliner Bücherwürmer – und solche, die es werden wollen – finden bei LesArt in der Weinmeisterstraße in Mitte tolle Anregung und Unterstützung. So treffen sich lesebegeisterte Jugendliche zwischen 11 und 14 Jahren jeden Freitag um 16 Uhr für ca. 2 Stunden mit Gleichaltrigen, um sich über neue, aber auch ältere Bücher auszutauschen oder um manchmal kleine Präsentationen zu planen unddurchzuführen. Wer zu dem – kostenlosen – Treffen dazu stoßen will, sollte sich vorher anmelden. Jüngere Kinder ab 6 Jahren kommen mit ihren Eltern bei den ebenfalls kostenlosen „belesenen Sonntagen“ von LesArt auf ihre Kosten, die im Literaturhaus in Charlottenburg stattfinden. Hier hört man sich gemeinsam Geschichten an und denkt sich auch mal neue Kapitel aus.
LesArt, Weinmeisterstraße 5, Mitte, www.lesart.org; belesene Sonntags im Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, Charlottenburg
 
Akademie der Autodidakten
Im tiefsten Kreuzberg gelegen hat sich das Ballhaus Naunynstraße zu einem Veranstaltungsort mit einer vorwiegend postmigrantischen Thematik etabliert, die erfolgreich das multikulturelle Umfeld anspricht. Auch der Nachwuchs braucht hier keine Schwellenangst zu haben: Die hier im Rahmen der Akademie der Autodidakten regelmäßig stattfindenden kostenlosen Workshops für Jugendliche zwischen 14 und 25 Jahren greifen Themen und Interessen auf, die bei den Jugendlichen ohnehin vorhanden sind. In den Schauspiel-, Rap-, Tanz- oder Video-Workshops lernt der Nachwuchs von Profis sich auszudrücken. Bei der regelmäßig stattfindenden Kiez-Monatsschau werden dann die neuen Einsichten und das Können vor Publikum präsentiert.?
Ballhaus Naunynstraße, Naunynstr. 27, Kreuzberg, www.ballhausnaunynstrasse.de, Infos und Anmeldemodalitäten unter:
www.akademie-der-autodidakten.de

 
ACADEMY Bühnenkunstschule
Jugendliche zwischen 13 und 19 Jahren, die es auf die Bühne zieht und die es entweder lieben, sich tanzend, singend oder schauspielerndauszudrücken, finden über die ACADEMY Bühnenkunstschule in der Alten Feuerwache eine sehr kostengünstige Möglichkeit, ihr Können unter professioneller Anleitung weiterzuentwickeln. Wer bei dem einmal jährlich stattfindenden Auswahl-Workshops besteht – Zitat ACADEMY: „Keine Angst, du musst nicht alles können oder allein etwas vorführen/singen/tanzen. Aber du solltest den Mut haben etwas Neues auszuprobieren und mit Energie und Spaß bei der Sache sein“ – verpflichtet sich, ein Jahr lang zweimal wöchentlich am Training teilzunehmen. Die zum Schluss stattfindenden Aufführungen sind nicht nur regelmäßig ausverkauft, sondern bestehen auch vor höchsten Ansprüchen. Eine der Ex-ACADEMY-Teilnehmerinnen, Ivy Quaino, gewann mit ihrem Gesang übrigens den ersten Voice-of-Germany-Wettbewerb.
ACADEMY-Bühnenkunstschule (in der Alten Feuerwache), Axel-Springer-Straße 40/41, Kreuzberg, Monatsbeitrag: 15 Ђ, Infos: www.alte-feuerwache.de/academy

Natur, Abenteuer und Kreativität
Kinder brauchen Action. Am liebsten draußen und in der Natur. Wie gut, dass es Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe gibt. Dort kann man auch an sehr günstigen oder kostenlosen Workshops oder der Hausaufgabenhilfe teilnehmen.
Abenteuerspielplätze und Kinderbauernhöfe www.akib.de

Weiterlesen: Berlin für wenig Geld: Theater & Klassik 

Ausstellungen
Viele wichtige Berliner Museen bieten Kindern und Jugendlichen bis 16 beziehungsweise 18 Jahren freien Eintritt (siehe auch S. 22) oder, wie das Technikmuseum, ab bestimmten Uhrzeiten freien Eintritt. Preiswert bis kostenlos sind aber auch die Berliner Kinder- und Jugendmuseen, in denen nicht nur alles angefasst werden kann, sondern die auch viele Mitmach-Aktionen anbieten.
ALICE – Museum für ­Kinder Straße zum FEZ 2, Oberschöneweide, 3,50 Ђ/2,50 Ђ, www.fez-berlin.de; Labyrinth ­Kindermuseum Osloer Straße 12, Wedding, Fr 13–18 Uhr, ab 3,50 Ђ, www.labyrinth-kindermuseum.de; Jugend Museum ­Schöneberg Hauptstraße 40, Schöneberg, Eintritt frei, www.jugendmuseum.de

LesungenBILDUNG

Wer in einer Gesellschaft mitreden will, braucht ein Mindestmaß an ­Allgemeinwissen. Kein Wunder, dass uns Bildung lieb und teuer ist. Wobei man in Berlin auch ohne große Kosten klüger werden kann. Also auf zu neuen Horizonten.

Öffentliche Bibliotheken
Dank des Internets entpuppen sich auch kleine Bezirksbibliotheken als riesige Fundgruben für Bücher, DVDs, CDs oder Spiele: Über die Seite www.voebb.de können gesuchte Medien aus dem Millionenbestand der Stadt – und von anderswo – für kleines Geld in die Bibliothek um die Ecke bestellt werden. Darüber hinaus erlaubt der Bibliotheksausweis den kostenlosen Zugang zu 170 Datenbanken in den Bibliotheken. Vom heimischen Computer aus kann man außerdem das Munzinger-Archiv einsehen oder temporär E-Medien herunterladen. Daneben bieten manche Bibliotheken kostenlose Veranstaltungen wie Lesungen oder Konzerte.
Bibliotheken-Jahresmitgliedsausweis: 10 Ђ/5 Ђ (für Kinder, Schüler, Bezieher von Transferleistungen frei), Adressen der Berliner Bi­bliotheken, Katalog, Fernleihe oder Ausleihe von E-Medien unter www.voebb.de

Berlin für wenig Geld : Pop & Rock, Ausstellungen und Freizeit

Umsonst-Buchläden
Über die ganze Stadt verteilt finden sich die Umsonst-Buchhandlungen des Kulturrings Berlin, die unter dem Namen „Medienpoint“ laufen. In den liebevoll nach Sachgebieten geordneten Läden gibt es auch Videos, DVDs, CDs oder Zeitschriften. Auch in öffentlichen Bücherboxen bzw. -schränken – etwa umgebauten, ehemaligen Telefonhäuschen – gibt es so manchen kostenlosen Schmöker. Aufgelistet sind die Bücherschränke und -boxen bei Wikipedia unter „Liste öffentlicher Bücherschränke“.
Medienpoint-Läden www.kulturring.org

Kulturinstitute, Stiftungen

Filme, Vorträge, Diskussionen, Konzerte, Ausstellungen oder Lesungen – und das alles in unterschiedlichen Sprachen: Die in Berlin ansässigen Kulturinstitute der unterschiedlichen Länder, etwa das Institut Français, das Goethe-Institut oder das Instituto Cervantes, bieten ein anspruchsvolles, günstiges oder gar kostenloses Veranstaltungsprogramm bzw. für wenig Geld. Ähnlich auch die parteinahen Stiftungen, etwa die Heinrich-Böll-Stiftung (Grüne) oder die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD).
Adressen unter www.visitberlin.de/de/category/399; Stiftungen der Parteien SPD: www.fes.de, CDU: www.kas.de, Grüne: www.boell.de, Linke: www.rosalux.de

Volkshochschulen
Egal, ob man alle Funktionen eines Tablet-Computers kennenlernen, eine neue Sprache lernen oder rückengymnastische Übungen erproben möchte: Die Berliner Volkshochschulen bieten qualitativ hochwertige Kurse zu unschlagbar günstigen Preisen. Auch anerkannte Abschlüsse kann man hier erlangen.
Adressen und Kurssuche unter www.vhsit.berlin.de

Uni für alle
Berlin hat mit der HU-, TU- und FU-Berlin drei Großuniversitäten, daneben noch diverse Fach- oder Kunsthochschulen. Die sind nicht nur für Abiturienten oder eingeschriebene Studenten da, sondern auch für alle anderen inte­ressierten Mitbürger. In Einzelvorträgen oder Ringvorlesungen dozieren Koryphäen aus aller Welt – meist bei freiem Eintritt – über ihre Themen, etwa  Migration oder Klimaveränderungen. Für die Termine einfach den Uni-Namen plus „Veranstaltungen“ googeln.

Max Planck Science Gallery
Fünf digitale Ausstellungen on demand zu wissenschaftlichen Bereichen wie Medizin, Physik oder Gesellschaftswissenschaften bietet dieser Präsentationsraum der Max-Planck-Gesellschaft. Außerdem locken regelmäßig Buchvorstellungen, Vorträge und Podiumsdiskussionen. Alles kostenlos.
Max Planck Science Gallery WissenschaftsForum Berlin, Markgrafenstraße 37, Mitte, Di–So 12–18 Uhr, Mitte, www.max-planck-science-gallery.de

Afrikanische Medienzentrum
Aufregende Mode, moderner Tanz und Mega-Citys: Wer sich mit dem afrikanischen Kontinent beschäftigt, muss zahlreiche Klischees fallen lassen: Das moderne Afrika ist so viel mehr alsTrommelkunst oder holzgeschnitzte Masken. Wer weiß das besser als die Macher der in Berlin ansässigen deutschsprachigen, afrikanischen Zeitschrift LoNam, die regelmäßig über das Geschehen in afrikanischen Ländern, aber auch der Diaspora in Berlin und anderswo berichten? Weil man hier dem Wissensdefozit jenseitsaltbekannter Afrika-Klischees nachhaltig entgegentreten will, gibt es am Redaktionsstandort im Wedding zudem eine kleine, aber feine Leih-Bibliothek mit Literatur z.B. zeitgenössicher afrikanischer Autoren, afrikabezogenen Sach- und Kinderbüchern, DVDs, Zeitschriften und CDs.
Afrikanisches Medienzentrum, Torfstr.12, Wedding, Tel.: 97 89 55 36, pro ausgeliehenem Medium: 50 Cent Leihgebühr pro Medium, www.lonam.de
 
Buchbox
Buchhandlungen wie die „Buchbox“ haben verstanden, dass es heutzutage nicht reicht, einfach nur ein paar zum Verkauf angebotene Bücher in die Regale zu stellen. tatsächlich sind die Buchbox-Filialen inzwischen auch Veranstaltungsorte. Neben kostenpflichtigen Lesungen (Eintritt meist um die 8 Ђ) werden auch kostenlose Themenabende etwa zum Thema Reisen oder dem Bücherverlegen veranstaltet, mitunter greifen aber auch Pianisten in die Klaviertasten.
Buchbox, Kastanienallee 88 + Greifswalder Str. 33 + Lettestr. 5, alle: Prenzlauer Berg + Grünberger Str. 68, Friedrichshain, www.buchboxberlin.de

Urania
Vielseitig interessierte Berliner, die – auf verständliche Art – erfahren wollen, welche Entwicklungen unsere Gesellschaft bestimmen oder welche Wege in Medizin und Naturwissenschaften gerade besonders viel versprechend sind, finden in der Urania einen Ort, um sich umfassend zu informieren: Täglich hält hier mindestens eine Koryphäe einen anschaulichen Vortrag. Darüber hinaus werden hier regelmäßig von Kritikern besonders gelobte Filme gezeigt. Wer für 60 Ђ eine Urania-Jahresmitgliedschaft erwirbt, zahlt für Vorträge statt 7 Ђ nur 3,50 Ђ und für Filmvorführungen statt 8 Ђ nur 4,50 Ђ
Urania, An der Urania 17, Schöneberg, Programm- und Mitgliederschaft-Infos unter: www.urania.de
 
Museum für Kommunikation
Wer glaubt, in einem Museum für Kommunikation gibt es ausschließlich alte Telefone, Postautos oder Telefaxgeräte zu bestaunen, liegt falsch. Die Berliner Dependance des Museums für Kommunikation versteht sich auch als Bildungseinrichtung. Wechselnde Ausstellungen informieren für geringes Eintrittsgeld auch über alltägliche Aspekte von Kommunikation (etwa über die „Sprache“ der Kleidung, Kommunikationsformen in der Do-It-Yorself-Szene oder über Körpersprache).Begleitend bietet dazu ein oft kostenloses Workshop-, Vortrags- oder Lesungsprogramm tiefere Einsichten ins Thema. Interessant außerdem: Das Museum bietet sehr preisgünstige, regelmäßige Kurse z.B. für Leute, die sich bislang gar nicht oder nur wenig mit dem Internet vertraut gemacht haben: Zwei Samstage а je eineinhalb Stunden kosten 20 Ђ inklusiv Museumseintritt.
Museum für Kommunikation, Leipziger Str. 16, Mitte, Infos unter: www.mfk-berlin.de
 
Chöre
Singen macht Spaß, befreit die Seele – und ist nicht zuletzt deswegen in den vergangenen Jahren immer populärer geworden. Besonders befriedigend aber ist singen, wenn man eine größtmögliche Bandbreite der eigenen Stimme abrufen kann. Ohne Gesangsunterricht gelingt das nur selten. Doch Gesangsunterricht ist meistens teuer und kostet pro Stundemittlere zweistellige bis, bei prominenten Lehrern, manchmal einen dreistelligen Betrag. Eine gute Alternative ist das Singen im Chor, bei denen Aufwärm-, Atem- und Stimmübungen ebenfalls zum Repertoire der Proben gehören. Welch gute Ausbildung man in Chören bekommen kann, zeigen übrigens regelmäßig die Erfolge afroamerikanischer Sänger: Es scheint fast keinen zu geben, der seine Karriere nicht im kirchlichen Gospelchor gestartet hat.
Überblick über Berliner Chöre im Internet: www.chorverband-berlin.de, www.choere.de/choere_in/ort_b/berlin/a_z.html, Gospel-Chöre: www.berlin-gospel-web.de; Mitgliedsbeiträge von teils umsonst (bei manchen Kirchenchören) bis cirka 25 Ђ/ Monat

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