Aktion

Berlin sagt Danke!

Das Zauberwort: An der Aktion „Berlin sagt Danke!“ am 29. Januar beteiligen sich auch die Museen mit freiem Eintritt und Führungen – sogar von Geflüchteten

Foto Staatliche Museen Berlin, Museum für Islamische Kunst / Milena Schlösser
Foto: Staatliche Museen Berlin, Museum für Islamische Kunst / Milena Schlösser

Ohne ehrenamtliches Engagement wäre ­diese Stadt sehr viel langweiliger und liebloser. Da ist es nur konsequent, dass sich das Land dafür erkenntlich zeigt. An der Aktion „Berlin sagt Danke!“ beteiligen sich 90 Orte, die man kostenfrei besuchen kann – vom Aquarium bis zur Zitadelle Spandau. Mit dabei sind auch Museen, die Berlinische Galerie ebenso wie der Martin-Gropius-Bau und das Bröhan-Museum. Besonders interessant ist das Angebot im Bode-Museum und im Pergamon­museum. Dort führen Geflüchtete aus Syrien und Irak in deutscher Sprache durch die Sammlungen (29.1., 14–15 und 16 – 17 Uhr). Sie stellen dabei nicht nur die Exponate vor, ­sondern auch ihre Sicht auf Objekte und Kunstwerke, die aus den Regionen stammen, aus denen sie fliehen mussten. „Multaka“ heißt das vor einem Jahr gegründete Projekt, bei dem Geflüchtete zu Museumsguides ausbildet werden.

Verschiedene Museen So 29.1., www.berlin-sagt-danke.de

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