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Berliner Autoren: Friedrich Kröhnke

Friedrich Kröhnketip Nennen Sie einen guten Satz aus Ihrem Buch.
Friedrich Kröhnke „Gut ist, dass man nichts braucht als Bücher und nachts, weil die Nacht so schön ist, Tramadol.“

tip Was ist das Schönste, das Sie jemals gelesen haben?
Kröhnke Marguerite Duras’ „Der Liebhaber aus Nord­china“! Nein, das ist nicht das Buch „Der Liebhaber“, vielmehr hat sie dieselbe Geschichte da noch einmal erzählt, noch besser und noch radikaler.

tip Diesen neuen Satz schenken Sie uns.
Kröhnke „Seit du letztens die sichtbare Welt verlassen hast, regiert eine Frau in Deutschland und ein Schwarzer in den USA und ist dein geliebtes New Or­leans angeblich un­tergegangen und angeblich wie­dererstanden – säßen wir doch beim Lam­­brus­co, du wärst wieder am Leben,
und ich brächte dich schnell mal auf den neuesten Stand.“

Foto: Roland Loeffler

Friedrich Kröhnke, „Ein Geheimnisbuch“, Amman 2009, 144 Seiten, 12,95 Euro

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