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Berliner Autoren: Jan Feddersen

JanFeddersentip Ein guter Satz aus dem Buch?
Jan Feddersen Der Schrecken, die Langeweile, das Überhörbare, das Mühselige – am Ende gibt es immer einen Funken von Sehnsucht nach dem wirklich perfekten Lied, nach dem sensationellen Auftritt, dem ein Zauber inne wohnt. Jahr für Jahr aufs Neue.

tip Wann hat Sie selbst die Eurovision-Song-Contest-Begeisterung gepackt?
Feddersen Interessiert seit 1967, gepackt seit 1972 – Schuld hatten Mary Roos, die Milestones und Vicky Leandros.

tip Über den ESC, so habe ich es aus Ihrem Buch gelernt, macht man keine Witze. Finden Sie bei der taz eigentlich Mitstreiter im
Bangen um Lena Meyer-Landrut?
Feddersen Der ESC ist genauso witzig und ernsthaft wie jede Fußball-EM. In der taz braucht es vermutlich noch vier Generationen, den Dünkel vom besseren Geschmack im Vergleich mit dem sogenannten Mainstream, gut britisch, mal hinter sich zu lassen. Ich bin zuversichtlich, wie immer.

Fragen: rik

Jan Feddersen „Wunder gibt es immer wieder. Das große Buch zum Eurovision Song Contest“, Aufbau Taschenbuch Verlag, 240 Seiten, 14,95 Ђ

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Jörg-Uwe Albig

Elisabeth Rank

Airen

Gesine Danckwart

 

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