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Berliner Festspiele starten Russlandfestival „RusImport“

Burkhard PeterDen Auftakt des „RusImport“ macht heute die vielgelobte Inszenierung „Drei Schwestern“ des kürzlich verstorbenen Regie-Altmeisters Pjotr Fomenko. Weitere Theateraufführungen kommen von dem Künstler und Regisseur Dmitri Krymow sowie vom avantgardistischen Ingenieurtheater „AKHE“, das moderne 3D-Videotechnik mit Schauspielkunst verschmilzt. In der Installationsperformance „Depot für geniale Irrtümer“ (8.+9. Dezember) visualisiert „AKHE“ bekannte naturwissenschaftliche Fehlhypothesen angesehener Wissenschaftler und Nobelpreisträger der letzten 100 Jahre in einem 3DVideomapping-Raum.

Als Deutschlandpremiere (7. Dezember) ist der 2011 in Cannes preisgekrönte Film „Jelena“ von Andrej Swjaginzew zu sehen, der bisher in Deutschland keinen Verleih gefunden hat.

Foto: Burkhard Peter

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