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Berliner Autorinnen: Sigrid Maria Groh

Groh

tip Nennen Sie einen guten Satz aus einem Ihrer Werke.
Sigrid Maria Groh Deiner Nacht entrissen: Herz die Trümmer der Seele bergend. Himmel: Kerker der Einsamkeit heimatlos in Liebe („Die große magellansche Wolke“).


tip Was ist das Schönste, das Sie jemals gelesen haben?
Groh Das Schönste ist gleichzeitig das Traurigs­te: „Die Geschichte der Liebe von Leila und Ma­dschnun“ des persischen Dichters Nizami (1141–1209). Nizami nannte sich einen „Taucher im Seelenmeer“. Mit dem Dichter teile ich eine wesentliche Lebenserfahrung: den Tod des geliebten Menschen. „In meinem Ärmel sind die Schätze von zwei Welten – des Diesseits wie des Jenseits.“


tip
Diesen neuen Satz schenken Sie uns.
Groh Pandora tauscht ihr Haar gegen die Feder, sie schreibt lauthals, dass Hören und Sehen vergehen, Dir bleibt es zu fühlen, wo ich lautlos schreie.

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