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Berlins Bibliotheken öffnen wieder — mit Sonderregelungen

Für alle, die zuhause nicht lernen können und in den zahlreichen Bibliotheken der Stadt gern ihr Lernpicknick veranstalten: Ihr müsst euch weiterhin gedulden. Die Einrichtungen in Berlin machen zwar ab heute wieder auf – allerdings nur für den Leihbetrieb. Laut dem Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlin (VÖBB) sei der Besuch nur für die „zügige Medienausleihe und -rückgabe“ erlaubt. Computer-, Arbeits- oder Sitzplätze werden nicht angeboten. Der Aufenthalt wird auf 30 Minuten beschränkt. Dazu gelten die üblichen Hygieneregeln. 

Auch die Berliner Staatsbibliothek Berlin wird ihren Leihbetrieb wieder aufnehmen. Der Lesesaal bleibt allerdings geschlossen. Foto: Imago/Jochen Eckel

Bibliotheken empfehlen Bestellungen von zuhause aus

Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen die Bibliotheken, Bücher und Medien schon von zuhause aus zu bestellen. Falls physische Medien euch schon lange nicht mehr reizen und ihr das üppige Angebot lieber digital wahrnehmen möchtet — noch bis zum 30. April könnt ihr einen dreimonatigen Probe-Online-Ausweis besorgen. Vom Netflix-Ersatz bis zur Jazz-Sammlung ist das Angebot riesig und es lohnt sich in jedem Fall, es mal zu checken.

Die vorläufige Öffnung mit Einschränkungen gilt erst einmal für die großen Bibliotheken. Auf der Website der VÖBB findet ihre alle Standorte und könnt euch über die Öffnungszeiten informieren.


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