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Frank Schulz liest aus neuem Roman

Frank Schulz
 
Noch immer leidet Onno unter einer posttraumatischen Belastungsstörung, ausgelöst durch die Turbulenzen seiner ersten Ermittlungen. Da trifft es sich gut, dass der exzentrische Künstler Donald Jochimsen – Vetter von Onnos bestem Freund – nach Begleitung für eine Mittelmeerkreuzfahrt sucht. Er hat sein alterndes Herz an eine junge Animateurin verloren, die auf dem Schiff arbeitet, leidet aber zugleich an einer stark ausgeprägten „Viktimophobie“. Kein Wunder, dass er sich nach Beistand sehnt. Was die beiden auf dem Schiff erleben, schwankt zwischen der ersehnten Entspannung (Onno) und paranoid-misanthropischen Schüben (Donald), bis etwas Erschütterndes geschieht, das der turbulenten Reise ein abruptes Ende – und ein paar andere Dinge in Gang setzt.

Foto: Smalltown Boy/ Wikimedia Commons

Buchpremiere: Roter Salon Do 5.2., 20.00

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