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„This is not Uganda“ von Tine Fetz

Die Anfänge des Zionismus bieten den Ausgangspunkt zu „This Is Not Uganda“. Doch statt sich in historischer Ernsthaftigkeit zu verlieren, versammelt die Berlinerin Tine Fetz visuelle Eindrücke aus dem israelischen Alltag. Ihre reduzierten Schwarz-Weiß-Zeichnungen von Konzerten, Architektur und Straßenszenen fügen sich zur Gegenwart jenes Staates, den sich Theodor Herzl erträumte. 

Text: Jacek Slaski

This is not Uganda, Tine Fetz, Jaja Verlag, 72 S., 12 Ђ

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