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Paul Glaser liest in Berlin: „Die Tänzerin von Auschwitz“

Paul Glaser liest in Berlin:

Während eines Besuchs im Vernichtungslager Auschwitz entdeckt Paul Glaser einen Koffer – beschriftet mit seinem Familiennamen. Es beginnt die zaghafte Entdeckung der verdrängten jüdischen Wurzeln seiner Familie und der unglaublichen Überlebensgeschichte seiner Tante Roosje, einer temperamentvollen und emanzipierten Tanzlehrerin aus Amsterdam, die ihren Lebensmut gegen den nationalsozialistischen Terror verteidigt. Aus Roosjes Tagebüchern und Briefen setzt Glaser ihre Biographie zusammen – ein authentischer und emotionaler Überlebensbericht, der zugleich vom Kampf zwischen Erinnern und Vergessen in einer Familie erzählt.

Foto:
Simon Dirks

Ehemaliges Jüdisches Waisenhaus, Berliner Straße 120/121, 13187 Berlin, Do 5.2., 19.30

Paul Glaser:
„Die Tänzerin von Auschwitz“, 286 Seiten, 19,95 Euro

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