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Welche Mauer eigentlich?

Welche Mauer eigentlich?

Schriftstellerinnen und Schriftsteller machen sich in diesem Buch auf die Suche nach ihren Kindheitserinnerungen an die deutsch-deutsche Teilung, berichten davon, wie sie von der Grenzöffnung erfahren haben, wie die DDR – und mit ihr der Kalte Krieg – verschwand. Literarisch und essayistisch rufen sie die bewegenden Jahre 1989/90 zurück in die Gegenwart. Wenn am 9. November in einer Buchpremiere in Berlin, am 25. Jahrestag des Mauerfalls, eine Anthologie mit dem Titel „Welche Mauer eigentlich?“ präsentiert wird, ist einigermaßen klar, welche Mauer gemeint ist. Das Buch im Bebra Verlag, herausgegeben von Alessandra Schio und Falko Hennig (Foto), ist eine spannende Mischung aus literarischen und dokumentarischen Texten zu Mauerfall und deutscher Einheit, zu den Autoren gehören u. a. Annett Gröschner, Kirsten Fuchs, Christoph Hein, Thomas Brussig, Jakob Hein, Uli Hannemann und Jochen Schmidt.

„Welche Mauer eigentlich?“ – Lesung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls, Roter Salon, So 9.11., 20 Uhr

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