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Change-Management-Workshop für Führungskräfte aus den Branchen Kunst und Kultur

„Den Wandel erfolgreich gestalten“
Gehen Sie offen auf neue Strategien, Strukturen und Prozesse in Ihrer eigenen Organisation zu und wirken daran kompetent mit.

Workshop_TIP_DUW_Change_Management

_praxisnahe Orientierung durch Referenten aus den Branchen Kunst und Kultur
_neueste Change-Management-Modelle und -Erkenntnisse?
_konkrete Umsetzungsansätze für die eigene Organisation?
_Vermittlung von Führungs- und Steuerungskompetenzen
_Vernetzung mit anderen Kollegen aus Kunst- und Kultureinrichtungen

Der wachsende globale Wettbewerb, der freie virtuelle Zugang zu Kunst und Kultur sowie neue regionale, nationale und internationale Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten durchdringen immer öfter alle kreativen und künstlerischen Bereiche. Der Wunsch nach strategischer Orientierung und erfolgreicher internationaler Positionierung und die steigenden lokalen Erwartungen an Kunst- und Kultureinrichtungen bei limitierten Budgets erfordern verstärkt neue Führungs- und Steuerungskompetenzen für diese Gestaltungsaufgaben. Kunst- und Kultureinrichtungen erschließen sich immer häufiger innovative Wege des professionellen Managements und neue Einnahmequellen.
Den strategischen, strukturellen und kulturellen Wandel aktiv gestalten, leiten und im Alltag die nachhaltige Veränderung sicherstellen, dies sind nur einige der neuen Anforderungen an Führungskräfte im kulturellen und künstlerischen Bereich. tip Berlin und die Deutsche Universität für Weiterbildung kooperieren und bieten einen 1,5-tägigen Change-Management-Workshop für Führungskräfte an, die in ihrem Verantwortungsbereich nachhaltige Veränderungen initiieren und gestalten möchten.
Ziele des Workshops sind unter anderem, neueste Managementerkenntnisse für den Wandel zu gewinnen und anhand von Fallbeispielen praxisnah kritisch zu reflektieren und zu erproben, erste konkrete Umsetzungsideen für den eigenen Verantwortungsbereich zu entwickeln und sich mit anderen Kunst- und Kultureinrichtungen zu vernetzen. Dabei erhalten die Teilnehmenden Tipps zu Instrumenten und Methoden, bekommen Feedback zum eigenen Führungs- und Steuerungsverhalten und haben die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion mit Gleichgesinnten.

Teilnahme-Voraussetzungen
_abgeschlossenes Hochschulstudium oder
_einschlägige mehrjährige Berufspraxis sowie
_Führung

Zertifizierungsmöglichkeiten
_Teilnahmebescheinigung für den Workshop von tip Berlin und Deutscher Universität für Weiterbildung
_Hochschul-Zertifizierung durch die Deutsche Universität für Weiterbildung nach erfolgreich absolvierten zusätzlichen Prüfungsleistungen
_Inhaltliche und finanzielle Anrechnung des Workshops auf das zweimonatige DUW- Zertifikatsprogramm „Change Management“ sowie auf den zweijährigen DUW-Masterstudiengang „General Management“ (MBA)

Workshop-Leitung / Referentinnen und Referenten

Katharina_Cortolezis-SchlagerKatharina Cortolezis-Schlager, Expertin für Change Management in Profit- und Non-Profit- Organisationen

Mag. Katharina Cortolezis-Schlager studierte Handelswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie ist ausgewiesene Expertin in Strategieentwicklung und – umsetzung für Unternehmen, Non-Profit- Organisationen und Regionen. Sie gestaltet seit mehr als 20 Jahren mit ihrer Unternehmensberatung
„teamconsult wien“ strategisch bedeutsame Change-Management-Projekte. Neben ihrer unternehmerischen Tätigkeit war Katharina Cortolezis-Schlager in den letzten acht Jahren hauptamtlich Bildungs- und Wissenschaftspolitikerin.?Mit ihrer Expertise für Bildungs- und Change Management sowie Life Long Learning lehrt sie international als Gastdozentin, wie aktuell an der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin und der Carl Benz Academy Bejing. Unter anderem ist sie seit Juli 2013 Präsidentin der Österreichischen Forschungsgemeinschaft, zuvor war sie mehrere Jahre stellvertretende Vorsitzende des Universitätsrats der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz.
Katharina Cortolezis-Schlager konzentriert sich seit dem Frühjahr 2013 auf den Aufbau des CAMPUS AUSTRIA INTERNATIONAL. Darüber hinaus ist sie weiterhin als Gastdozentin und internationale Unternehmensberaterin für Change-Management-Projekte tätig.


Elke_HesseElke Hesse, Direktorin des Sängerknaben-Konzertsaal im Wiener Augarten „MuTh“ und der Wiener Sängerknaben

Elke Hesse studierte Theater- und Musikwissenschaften und absolvierte ein Klavierstudium, eine Musicalausbildung und ein Schauspielstudium am Konservatorium Wien.?Zunächst arbeitete sie als Schauspielerin in Hamburg und Wien. Umfassend sind auch ihre Arbeiten im Bereich Theater-, Musiktheater- und Tanzproduktion.
Im Jahr 1998 begann die intensive Zusammenarbeit mit dem legendären Theaterleiter Hans Gratzer am Schauspielhaus Wien. Sie wurde dort zu seiner persönlichen Assistentin und war für den gesamten Betrieb des Schauspielhauses Wien verantwortlich. 2002 wechselte sie mit Hans Gratzer als künstlerische Betriebsdirektorin zum Theater in der Josefstadt.
Elke Hesse war von 2005 bis 2009 Intendantin der Bad Hersfelder Festspiele, des größten Freiluftfestivals Deutschlands. Seit 2010 ist Elke Hesse in der Geschäftsleitung der Wiener Sängerknaben in den Bereichen Strategie, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing und Sponsoring tätig und war gleichzeitig für die Planung und den Aufbau des neuen Konzertsaales „MuTh“ verantwortlich, den sie seit 2012 als Direktorin leitet und programmiert. In der Saison 2012/13 war sie auch beratendes Mitglied der Wiener Theaterjury.

Wolfgang_KaldenhoffWolfgang Kaldenhoff, Leiter Marketing, Presse und Öffentlichkeitsarbeit des Staatsballetts Berlin

Wolfgang Kaldenhoff war Mitarbeiter im Ticket-Office/Vertriebsbüro der Berliner Festspiele anlässlich der Veranstaltungen zur 750-Jahr-Feier Berlins 1987 und der Veranstaltungen im Rahmen der Kulturstadt Europas 1988. 1986 bis 1989 arbeitete er im Ticket Office der Internationalen Filmfestspiele Berlin (heute Berlinale), 1989 bis 2003 war er für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Hebbel Theater Berlin unter der Intendanz von Nele Hertling zuständig. In dieser Zeit betreute er auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für das Festival „Internationales Tanzfest Berlin – Tanz im August“. Von 2003 bis 2005 verantwortete Herr Kaldenhoff die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Hebbel am Ufer (HAU) unter der Intendanz von Matthias Lilienthal. Seit April 2005 ist er Marketingleiter und seit Januar 2006 Leiter der Abteilung Marketing/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Staatsballetts Berlin unter der Intendanz von Vladimir Malakhov. Im Rahmen dieser Tätigkeit ist er auch für das Marketing für die Veranstaltungsreihe „International Dance Summit Berlin“ zuständig.

Univ.-Prof. Dr. Ada PellertUniv.-Prof. Dr. Ada Pellert, Expertin für Bildungs- und Forschungsmanagement und Präsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung

Univ.-Prof. Dr. Ada Pellert studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, wo sie 1987 promoviert wurde. Sie habilitierte sich 1998 an der Universität Klagenfurt auf dem Gebiet der Organisationsentwicklung für Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen. Seit den 1990er-Jahren ist sie als international gefragte Expertin in der Weiterbildung von Hochschullehrenden, in der Beratung von Hochschuleinrichtungen sowie in der international vergleichenden Bildungs- und Hochschulforschung tätig. Zu ihren Spezialgebieten zählen darüber hinaus Organisations- und Personalentwicklung, Management und Leitung, Qualitätssicherung und –management, Diversity Management sowie Life Long Learning-Strategien.
Von 2005 bis 2008 war Prof. Dr. Pellert Professorin für Weiterbildungsforschung und Bildungsmanagement sowie Vizerektorin für Lehre, Weiterbildung und Strukturfragen der Donau- Universität Krems. Zuvor, von 1999 bis 2003, war sie Vizerektorin für Lehre, Personalentwicklung und Frauenförderung der Universität Graz. Von 1998 bis 2005 lehrte und forschte sie als außerordentliche Universitätsprofessorin an der Abteilung Hochschulforschung der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt (IFF). Im November 2008 wurde sie zur Gründungspräsidentin der Deutschen Universität für Weiterbildung ernannt.


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