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Alternative Ökonomie

Das ist ja geschenkt! – Verschenken, Tauschen und ­Verleihen in Berlin

Noch nie gab es bei uns so viel von allem: Mode, Möbel, Nahrungsmittel. Und noch nie wurde so viel weggeworfen. In Berlin wollen immer mehr Menschen raus aus ­dieser ­Spirale. Durch Verschenken, Tauschen und ­Verleihen schicken sie Dinge in neue ­Nutzungszyklen – und entwickeln eine Gratis-Ökonomie, bei der nette Kontakte mehr zählen als Geld

Kleidertauschparty, Foto: Lena Ganssmann

Irgendwie war es eine blöde Idee, sich mit Lisa und Alin zum Quatschen über das Thema „Kleidertausch“ ausgerechnet im Café Fincan in Neukölln zu verabreden. Denn genau dort findet heute das statt, wo­rüber wir eigentlich reden wollen: eine Kleidertauschparty. Die beiden ­jungen Frauen lassen in Berlin seit etwa zwei ­Jahren kaum eines dieser überall in der Stadt aufploppenden Events aus. Entsprechend gewieft ­taxieren sie im Café nun die Neuankömmlinge, die mit dick gefüllten Rucksäcken oder Polypropylen-Taschen in das gemeinnützige Lokal stapfen. Je ­stylisher die – meist weiblichen – Besucher auftreten, desto vielversprechender der Inhalt ihrer Taschen: Es sind sogenannte „Kleider­schrankleichen“ – Hosen, T-Shirts, Pullis, Röcke oder Kleider, die zwar noch ­intakt sind, die im Alltag ihrer Besitzerinnen und Besitzer dann aber doch nicht die ihnen beim Kauf zugedachten modischen Hauptrollen gespielt haben.
Lisa und Alin – und mit ihnen vielleicht 60 bis 70 weitere Besucherinnen und Be­sucher – bauen nun darauf, genau unter diesen Textilien und Accessoires aufregende It-Pieces zu finden, die ihren eigenen Look perfektionieren. Das könnte ein weit schwingender Rock im Hippie-Stil sein, aber auch ein Teil aus den 1970er Jahren, dieses weiß-grüne Kleid aus Dralon etwa.Inzwischen nimmt sich die Kleidertausch-Szene auch die Schränke ihrer Eltern und Großeltern vor, um nie genutzte Teile ­unter anderem in das Hinterzimmer des Café Fincan zu schicken, wo sie zur Mitnahme durch andere auf Tischen ausgebreitet und an Kleiderständern aufgehangen werden.

Um eigene „Tauschrechte“ zu erlangen, hatten Lisa und Alin den Fashion-Pool im Fincan zuvor ebenfalls bestückt. Etwa mit einer perlenbestickten Bluse. Oder einer Jeans im Destroyed-Look. Und natürlich jeder Menge T-Shirts und Pullis. Nun lauern die beiden Mittzwanzigerinnen mit unruhigem Jägerinnenblick auf Beute: Mit welchen Stücken werden sie heute wohl nach Hause gehen? Eine tiefergehende Unterhaltung ist unter diesen Umständen kaum möglich.

„Im Durchschnitt besitzt jede erwachsene Person (18–69 Jahre) in Deutschland 95 Kleidungsstücke (ohne Unterwäsche und ­Socken)“, heißt es in einer Studie von Greenpeace aus dem Jahr 2015. Und: „Frauen besitzen im Durchschnitt mit 118 Kleidungsstücken deutlich mehr als Männer (73 Teile). Immerhin ein Drittel hat aber 100 bis 300 Teile im Schrank – deutlich mehr also.“ Jedes fünfte Kleidungsstück, das weiß man bei Greenpeace, würde indes so gut wie nie ­getragen. Oft landeten diese Sachen bereits nach Monaten im Müll oder in einem Altkleidercontainer, dessen Inhalt mit Glück als Second-Hand-Ware in Vintage-Shops geht, mehrheitlich aber ballenweise etwa nach Afrika für dortige Gebrauchtmärkte exportiert wird. Mit Hemden und Hosen, die keinen Verkaufswert mehr haben, werden hierzulande außerdem Zerreißmaschinen gefüttert, die das Rohmaterial für Dämmstoffe oder Putzlappen erzeugen.

Ein ernüchterndes Schicksal für Produkte, die noch kurz zuvor so flammend beworben wurden.
Es sind aber auch Filme wie die Doku „The True Cost – Der Preis der Mode“ von Andrew Morgan (USA 2015) oder die Ausstellung „Fast Fashion. Die Schattenseiten der Mode“, die 2015 im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg eröffnet wurde und seither durch Städte wie Dresden, St. Gallen in der Schweiz oder Jakarta/ Indonesien tourt und die selbst bei hartgesottenen ­Fashion-Victims die Lust aufs Shoppen ­sowohl in den Filialen von Textil­discountern wie H&M, Zara oder Primark als auch in Online-Geschäften wie Zalando, Asos oder Amazon drosseln. Denn für die meist kurze – und aus westlicher Perspektive unverhältnismäßig billige – Freude des Kauferlebnisses zahlen andere einen ­hohen Preis: Bei der Produktion von Kleidung werden jede Menge Rohstoffe und Energie verbraucht, die Arbeiter in den meist asiatischen Herstellerländern schuften unter fatalen Bedingungen zu Dumpinglöhnen. Der Einsturz einer Textilfabrik in Bangladesch, bei der 2013 mehr als 1.100 Menschen starben, markiert einen von vielen traurigen Höhepunkten.

Stichworte wie „Ökologie“, „faire Arbeits­bedingungen“ oder „Kapitalismuskritik“ finden sich in fast allen Erklärungen der Veranstalter von Tauschpartys, warum sie ihre Events organisieren. Es sind ­engagierte Privatpersonen wie Alexandra Wirobski, ­Jennifer Graupner oder Julia Schreiber, die einmal monatlich den Kleidertausch Kreuzberg ermöglichen, ein Event, bei der Eltern neben Spielzeug oder Baby-Equipment Kinderkleidung tauschen, aus der ihr Nachwuchs herausgewachsen ist. Es sind aber auch Naturschutzorganisationen, die ­etwas gegen Verschwendung und Vermüllung unternehmen wollen. Außerdem ­Jugend-, Familien- oder Nachbarschaftszentren, denen es um Teilhabe ihrer nicht ­immer finanzstarken Klientel geht, aber auch um um Kommunikation und Vernetzung durch Tauschen.
Bei der Kleidertausch-Party im Café ­Fincan klappt beides ziemlich gut. Viele der Anziehsachen werden gleich vor Ort anprobiert und die neuen Outfits fröhlich gegenseitig kommentiert. Die Stimmung ähnelt einer Kinderparty, bei der der Nachwuchs sich an einer Kostümkiste vergnügen darf.

Ob es den Arbeiterinnen und Arbeitern in Bangladesch wirklich hilft, wenn potenzielle Kunden ihrer Erzeugnisse im Westen in eine Art Kauf-Boykott treten? Diese Frage möchte Amelie, eine 32-jährige Erzieherin, die im April in der nichtkommerziellen Kulturkneipe „Gelegenheiten Berlin“ beim sogenannten Kleider-Troc nach schönen Fashion-Items Aussschau hält, so nicht beantworten. „Dass immer mehr Dinge erzeugt werden, obwohl wir schon von allem genug haben, kann aber auf keinen Fall richtig sein“, sagt sie ausweichend. „Außerdem kann ich mir von dem durchs Tauschen gesparte Geld dann eben ab und zu Dinge kaufen, die teuer sind: Kleidung mit Öko- und Fairness-Gütesiegeln, bei ­denen darauf geachtet wird, dass die Umwelt geschont und faire Arbeitsbedingungen eingehalten werden.“

Der Vermüllung der Welt mit immer mehr Produkten, von denen es jetzt bereits mehr als genug gibt, tritt man in Berlin aber auch außerhalb der Mode-Szene entgegen. Auf dem seit 2012 existierenden Schenkflohmarkt in Pankow bieten umweltbewusste Menschen, die ihr Leben entrümpeln wollen, neben Bekleidung einmal monatlich alles als Geschenke an, was halbwegs unkompliziert transportabel ist. Dazu gehören Kinderspielzeug, Bücher, Zeitschriften, DVDs, Elektro-kleingeräte oder Wohnaccessoires.
Und auch in Kreuzberg wollten sich Akivisten rund um das Nachbarschaftshaus Urbanstraße nicht damit abfinden, dass die einen wegschmeißen, was andere noch gut gebrauchen könnten. Auf ihrem seit 1999 existierendem und inzwischen zweimal jährlich stattfindenem Sperrgutmarkt, der zuletzt im Mai auf dem Lausitzer Platz stattfand, können mit Unterstützung von Lastenradfahrern sowie der Berliner Stadtreinigung (BSR) auch unhandliches Schenkgut wie Kleinmöbel, aber auch Spielzeug und Wohnaccessoires kostenlos angeboten oder mitgenommen werden.

Vor allem die BSR hat viel Erfahrung mit Gütern, die den Berlinern lästig geworden sind. Wer einen Blick in die Container auf den Recyclinghöfen wirft, entdeckt dort eben nicht nur Schrott, sondern auch unbeschädigte Kochtöpfe, Stühle, Sessel. ­Außerdem noch kühlende Kühlschränke oder Fahrräder, die ein Vormieter im Keller verstauben ließ. Um diesen Dingen den Weg in die Müllpresse zu ersparen, hat die BSR 2004 online einen Tausch- und Verschenkmarkt ins Leben gerufen. Dort können User kostenlos Gegenstände wie Sofas, Teppiche, Regale oder Vasen einstellen oder gezielt nach ihnen suchen. Noch umfassender ist das Gratis-Angebot in der „zu verschenken & tauschen“-Kategorie bei Ebay-Kleinanzeigen, das fast so unkompliziert wie ein Online-Shop funktioniert. Wer in Berlin etwa nach einem Schreibtisch sucht, gibt das entsprechende Stichwort ein – und findet derzeit rund 150 unterschiedliche, kostenlose Exemplare. Darunter sogar ein Möbel von 1900, in der Regel aber gängige ­Modelle, wie man sie aus Massivholz, funiertem Pressspan oder im kühlen Glasplatten-Look in den großen Möbelhäusern findet.

Leihladen Leila, Foto: Clemens Friedrich

Natürlich könnte man diese Dinge – etwa per Kleinanzeige – auch an Interessenten verkaufen. Das Überangebot an günstiger Neu- wie Second-Hand-Ware sorgt allerdings für einen mitunter langwierigen Handel. Falls überhaupt Abnehmer gefunden werden. Dass sich die Deutschen 2015, als die große Flüchtlingswelle die Bundesrepublik erreichte, als so überaus spendenfreudig erwiesen, hat auch viel mit Überfluss zu tun: Endlich konnte man gehortete, aber nicht mehr benötigte Besitztümer auf gleichermaßen schnelle wie integere Weise los werden. Ähnlich befriedigend ist es, einem Berlin-Stipendiaten aus Südkorea mithilfe von Schenkmöbeln bei der Ausstattung seiner temporären Wohnung zu helfen. Oder einen Windanlagen-Ingenieur kennenzulernen, der Teile seiner Wohnungseinrichtung kostenlos abgibt, weil er rasch einem Projekt hinterherziehen will.

Nette Kontakte sind auch bei Jaspr Trades die wichtigste Währung, einem Startup aus ­Berlin, das eine Tausch-App entwickelt hat, die seit März 2017 auf Smartphones heruntergeladen werden kann. Denn die inzwischen über 6.500 User, darunter viele internationale Neuberliner, tauschen nicht nur Ware gegen Ware, sondern es werden mit Hilfe von Algorythmen gezielt Partner „gematcht“, von denen beispielsweise der eine Hilfe bei der Wohnungsrenovierung, also eine Dienstleistung sucht, der andere dafür ein Trekkingfahrrad haben möchte. „Zu meinen tollsten Tauscherlebnissen gehört die Begegnung mit einer jungen Pianistin“, sagt Noel Wigdor, 33, einer der Firmengründer. „Ich habe ihr geholfen, ihren Webauftritt zu verbessern. Dafür gab sie mir und meiner Freundin ein Privatkonzert bei Kerzenlicht.“ Ein Austausch, auf der auch langfristige Freundschaften wachsen könnten, glaubt Wigdor, der zuvor beim Online-Sprachlern-Portal Babbel gearbeitet hat.

Die alteingesessene Tauschring-Szene hingegen, bei der es vor allem um den Austausch von Dienstleistung geht, dümpelt in Berlin etwas vor sich hin, wie Brigitte ­Lüdecke, eine erfahrene Aktivistin bedauert. Die Buchhaltung, bei der Einsätze gezählt und gegeneinander aufgerechnet werden, machten das Ringtauschen manchmal kompliziert – und in schnellen, digitalen Zeiten für manche unattraktiv. Außerdem sei es nicht immer leicht, eine Balance unter den Ringtauschern herzustellen: Leistungen wie „Autoreparaturen“ seien gefragter als etwa „Stühle reparieren“. So entstünden „Schuldenkonten“, die nur schwer abzuarbeiten sind. Analoge Gütertauschmärkte, die Lüdecke für das Quartiersmanagment Soldiner Straße ebenfalls organisiert, stießen dagegen derzeit auf ein verstärktes Interesse. Von Kleidertauschpartys bis hin zum Tausch von Haushaltsgegenständen seien bereits diverse inhaltliche Schwerpunkte dabei gewesen.

Doch nicht jeder will sein brach liegen­des Inventar gegen andere Dinge eintauschen oder es gar verschenken. Denn eigene Zelte, Bohrmaschinen, Beamer oder Rodelschlitten mögen vielleicht nur selten zum Einsatz kommen. Doch wenn sie am Tag X gebraucht werden, möchte mancher nur ­ungern auf ihren Besitz verzichten. Kostenloses „Fairleihen“ ist laut Marko Dörre, dem Berliner Gründer einer gleichnamigen Plattform, die 2013 online ging, eine Lösung, die sowohl der Umwelt als auch der Gemeinschaft nützt. Denn statt wie beim kommerziellen Vermieten, wie bei Autoverleihern oder Baumärkten, die Werkzeug gegen Bezahlung stunden- und tageweise weggeben, ist man beim Fairleihen erst durch den Einsatz von mindestens drei eigenen Ausleihgegenständen gratis im Spiel. Das können Bücher, Leitern, Rasenmäher oder eine Kamera sein. Eine Hierarchie nach dem Geldwert der Gegenstände gibt es nicht – bei ­fairleihen.de gibt es deshalb mit jedem Einkommen gleichberechtigte Teilhabe.

Genau darum geht es auch bei „Leila“, einem sogenannten Leih-Laden auf der Fehrbelliner Str. 92 in Prenzlauer Berg, der in diesem Juni sein fünfjähriges Bestehen feiert. Wer in dem ehrenamtlichem Vereins­projekt Schlittschuhe oder Rollerskates, Winterfußsäcke für Kinderwagen oder Dreiräder, Speiseeismaschinen oder Entsafter borgen will, zahlt monatlich mindestens einen schlappen Euro als Zuschuss zur Miete für den ohne staatliche Unterstützung funktionierenden Treffpunkt (leila-berlin.de). Dafür bekommt man nicht nur das Recht, die Leihartikel nach großzügig ausgelegten Bedingungen zu nutzen. In dem Laden, dessen vorderer Teil Schenkwaren wie Bekleidung oder Geschirr zum Mitnehmen beherbergt, trifft man auch auf konsumkritische Gleichgesinnte mit Lust auf ein kleines Schwätzchen.

Inzwischen haben Tausch- und Verleihaktivitäten längst die Grenzen Berlins überwunden. Wer etwa Urlaub an anderen Orten plant, kommt online über die Couchsurfing-Community nicht nur zu Schlafplätzen in ­München, New York oder Marrakesch. Über Facebook-Gruppen wie „Urlaub kostenlos: Haustausch – Wohnungstausch – Haushüten – „Sofasurfen“ kann man seine Berliner Wohnung ferienweise auch gegen einen Aufenthalt zum Beispiel in einem Bauernhaus in der Prig­nitz tauschen. In bis zu 187 Länder hinein funktioniert zudem die Haus- und Wohnungstausch-Online-Plattform „GuestToGuest“, bei der allenfalls Kosten für Versicherung und Kaution fällig werden.

Friederike Stahmer, 37, gab über dieses Portal schon mehrfach ihre Familienwohnung in Prenzlauer Berg für Berlin-Touristen frei, um umgekehrt in die Ferien nach Amsterdam, Mailand oder Washington zu reisen, wo sie mit Kind und Kegel in Privatwohnungen von Tauschpartnern wohnte. „Mit unseren viereinhalbjährigen Zwillingen sind Hotels oft nicht geeignet und kommerzielle Ferienwohnungen zu teuer“, sagt Stahmer. Zudem seien Privatwohnungen von Menschen mit Kindern viel lebensnäher ausgerüstet. Von den vielen Spielsachen im Washingtoner Kinderzimmer etwa war ihr Nachwuchs total begeistert: „Der Nachteil war nur, dass unsere Kinder viel ­lieber dort gespielt haben als mit uns Ausflüge in die Umgebung zu unternehmen.“

Kommende Tauschpartys

Kreativ-Tauschparty Vorplatz der Stephanuskirche, Prinzenallee 39/40, Wedding, 17.6., 14 –17 Uhr,
www.soldiner-kiez-tausch.de; Getauscht wird alles außer Kleidung, Schwerpunkt Näh- und Bastelmaterial. Außerdem: gratis Bastel-Workshop und Infos zu Tauschringen

13. Kleidertausch Nostizstr. 6, Kreuzberg, 24.6., 15 – 17 Uhr, Kinderkleidung von neu geboren bis etwa Größe 140. Auch Schwangerenkleidung, Baby-Equipment usw.

Klamöttchen wechsel Dich BDP (Bund Deutscher PfadfinderInnen, Landesverband Berlin e.V.), Kaubstr.9, Wilmersdorf, 24.6., 13 –17 Uhr, www.bdp-berlin.org; Kleidung, Schuhe, Accessoires

Stofftauschmarkt Familienzentrum Letteallee, Letteallee 82/83, Reinickendorf, 24.6., 14 –17 Uhr; getauscht werden Stoffe, Garne, Knöpfe, Bastelsachen

Schenkflohmarkt Pankow Hadlichstr. 3, Pankow, vorauss.: 25.6., 15–17 Uhr, getauscht werden Bücher, Haushaltsartikel, Spielsachen usw. Infos unter: https://schenkflohmarkt-pankow.jimdo.com

FoodXchange Berlin Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, Kreuzberg, vsl. Ende Juni/ Anfang Juli, Infos unter: www.facebook.com/­foodxchangeberlin/; getauscht werden selbst gemachte Delikatessen wie Marmeladen, Kimchis, Sauerteigbrote usw.

Kleidertausch / Swap-Shop / die 40. Café Dritter Raum, Hertzbergstraße 14, Neukölln, 25.7., 15 – 20 Uhr, www.cafe-dritter-raum.de; Getauscht werden Kleidung, Accessoires, Schuhe etc.

online geben und Nehmen In Facebook-Gruppen wie „Shop until you drop Berlin“, „KlamottenTauschbar“ oder „Zu verschenken Berlin“ finden sich weitere Tauschparty-Termine, aber auch Produkte

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