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Dramen, Dokus und Klassiker: Die Filmstarts im April

Jodie Foster spielt Detektivin, Paul Mescal und Josh O’Connor verlieben sich und „Kill Bill“ kommt wieder: die wichtigsten Filmstarts im April.
Text: tipBerlin Filmredaktion
Veröffentlicht am: 27.03.2026
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Josh O’Connor und Paul Mescal in „The History of Sound“ © © Fair Winter LLC. All Rights Reserved.

Dokus über Siri Hustvedt und Jeff Buckley, intime Dramen mit inklusiven Casts und viel für Fans von Action und Horror: der April bringt jede Menge neuer Filme mit sich. Damit ihr den Überblickt behaltet und wisst, was sehenswert ist, stellt unsere Filmredaktion die wichtigsten Filmstarts des Monats vor.

„A Missing Part“

Im Clinch mit der japanischen Rechtsprechung, die bislang kein geteiltes Sorgerecht kennt, ist der Franzose Jay in Tokio geblieben, als die Beziehung, drei Jahre nach der Geburt von Lily, in die Brüche ging. Neun Jahre später hofft er als Taxifahrer seine Tochter irgendwann wiederzutreffen. Romain Duris brilliert als verletzter Mann (ohne dass der Film je männerrechtlerisch wird), der seine Emotionen mehrfach nicht zügeln kann, in einem Film, der durch nüchtern-dokumentarische Beschreibung des Alltagslebens überzeugt. (FA)

A Missing Part (Une part manquante) BE/F 2024; 99 Min.; R: Guillaume Senez; D: Romain Duris, Judith Chemlah, Mei Cirne-Masuki; Kinostart: 2.4. ●●●●○


„Alpha“

In „Alpha“ von Julia Ducournau geht es um die Anfänge von AIDS. Foto: Mandarin & Compagnie / Kalllouche Cinema / Frakas Productions / France 3 Cinema © Mandarin & Compagnie / Kalllouche Cinema / Frakas Productions / France 3 Cinema

Vor einigen Jahren gewann Julia Ducournau mit „Titane“ die Goldene Palme in Cannes, ein fiebriger, transgressiver Exzess, bei dem Menschen Sex mit Autos hatten. Der Nachfolger wirkt deutlich zahmer, erzählt von einer Epidemie, die auch die 13-jährige Alpha befällt, nachdem sie sich ein A auf den Arm tätowieren lässt. A wie der Scharlachrote Buchstabe und wie AIDS, denn verklausuliert geht es in diesem wuchtigen Drama um die Anfänge jener Seuche, die Menschen zu von der Gesellschaft Ausgestoßenen machte. (MM)

Alpha F/BE 2025; 128 Min.; R: Julia Ducournau; D: Mélissa Boros, Tahar Rahim, Golshifteh Farahani; Kinostart: 2.4. ●●●●○


„Siri Hustvedt – Dance Around the Self“

Eigentlich sollte es in Sabine Lidls Dokumentation um das Leben und Schaffen der Autorin Siri Hustvedt gehen. Dann erkrankte deren Ehemann Paul Auster an Krebs – wie der Film diesen Schicksalsschlag verarbeitet, erfahrt ihr in unserer Rezension.

Siri Hustvedt – Dance Around the Self D/CH 2026; 106 Min.; R: Sabine Lidl; Kinostart: 2.4. ●●●●○


„Als wäre es leicht“

Eine Liebesgeschichte zwischen einer Gehörlosen und einem Blinden. Das Besondere: Hauptdarstellerin Cindy Klink ist wirklich gehörlos, und Hauptdarsteller David Knors tatsächlich blind. Florian verliebt sich in die gehörlose Kati. Doch wie soll eine Kommunikation funktionieren? Über das Sehen geht es nicht, über das Hören auch nicht. Über das Tasten schon. Zum Glück gibt es Smartphones, die Schrift in Sprache übersetzen, und umgekehrt. Regisseur Milan Skrobanek geht recht geschickt mit Handytexteinblendungen und Off-Kommentaren um. Anfangs läuft es zwischen den frisch Verliebten prächtig, doch bald stehen familiäre Probleme im Weg: Kati fühlt sich von ihrer Mutter bevormundet, Florian steht mit dem Bruder und dem Vater auf Kriegsfuß. So entspinnt sich ein Liebesdrama, das alle Sinne des Zuschauers sensibilisiert. (MS)

Als wäre es leicht D 2025; 90 Min.; R: Milan Skrobanek; D: Cindy Klink, David Knors, Athena Lange; Kinostart: 2.4. ●●●●○


„Romería – Das Tagebuch meiner Mutter“

Carla Simón erzählt sensibel ihre eigene Familiengeschichte und inszeniert ein bildgewaltiges Drama in Galicien. Unsere Rezension zu „Romería“ findet ihr hier.

Romería – Das Tagebuch meiner Mutter ­(Romería) Spanien 2025; 115 Min.; R: Carla Simón; D: Llúcia Garcia, Tristán Ulloa, Mitch Martín; Kinostart: 2.4. ●●●●○


„The History of Sound“

Unweigerlich weckt der neue Film des Südafrikaners Oliver Hermanus Erinnerungen an „Brokeback Mountain“, nur dass es sich hier nicht um zwei Cowboys handelt, sondern um zwei Musikforscher, die sich durch die gemeinsame Passion für traditionelle Folkmusik im amerikanischen Nordosten des frühen 20. Jahrhunderts kennenlernen, und sich auf eine gemeinsame, unweigerlich tragische Reise begeben. Ein wenig zu sehr verlässt sich der Film dabei auf den fraglos sehr großen Charme seiner Hauptdarsteller Paul Mescal und Josh O’Connor, deren Figuren von einem etwas zu enigmatischem Drehbuch gehemmt werden. (MM)

The History of Sound USA/GB 2025; 129 Min.; R: Oliver Hermanus; D: Paul Mescal, Josh O’Connor, Chris Cooper; Kinostart: 9.4. ●●●○○


„Enzo“

Der 16-jährige Enzo weiß nicht so ganz, wohin mit sich. Die Schule hat er abgebrochen, entgegen den Wünschen seiner Bildungsbürger-Eltern arbeitet er auf dem Bau. Dort begegnet er dem ukrainischen Kollegen Vlad, einer lockeren, nahbaren Vaterfigur, zu der sich Enzo nicht nur platonisch hingezogen fühlt. Zwischen jugendlichen Gefühlswallungen und plumpen Dialogen über den Krieg, dem Vlad sich entzogen hat, schafft „Enzo“ nur selten den Spagat und bleibt trotz sonniger Bilder Südfrankreichs eher blass. (CK)

Enzo F/BE/I 2025; 102 Min.; R: Robin Campillo; D: Eloy Pohu, Pierfrancesco Favino, Élodie Bouchez; Kinostart: 9.4. ●●○○○


„Der Magier im Kreml“

Jude Law spielt Wladimir Putin in einem Film von Olivier Assayas, der die Kremlinologie wieder aufleben. Ob das gelingt, verrät unsere Kritik zu „Der Magier im Kreml“.

Der Magier im Kreml (Le Mage du Kremlin) F 2025; 153 Min.; R: Olivier Assayas; D: Jude Law, Paul Dano, Alicia Vikander; Kinostart: 9.4. ●●●○○

„Wanda“

Barbara Loden war bei „Wanda“ Hauptdarstellerin, Regisseurin und Autorin in einem. Foto: Grandfilm

Ein einzigartiger Film aus den 70ern kommt zurück ins Kino: „Wanda“ von und mit Barbara Loden erzählt von einer Antiheldin, fernab gängiger Handlungsmuster. Unser Kritiker findet: „Wanda“ ist ein existenzialistisches Meisterwerk.

Wanda USA 1970; 103 Min.; R: Barbara Loden; D: Barbara Loden, Michael Higgins; Kinostart: 9.4. ●●●●●


„Arco“

Der zehnjährige Arco reist aus einer fernen Zukunft in die Welt des Jahres 2075, wo er Freundschaft mit der gleichaltrigen Iris schließt. Im Debütfilm des französischen Graphic Novel-Künstlers Ugo Bienvenu ist die Zukunft positiver als die Gegenwart, Umweltprobleme gibt es aber hier wie dort. Nicht nur stilistisch an japanische Animationsfilme erinnernde Utopie, die Phantastisches und Realistisches miteinander verwebt, für jüngere wie für ältere Zuschauer:innen gleichermaßen bezaubernd. (FA)

Arco F 2025; 89 Min.; R: Ugo Bienvenu; Kinostart: 9.4. ●●●●○


„It’s Never Over, Jeff Buckley“

Mit nur 30 Jahren verstarb Musiker Jeff Buckley. Eine neue Dokumentation erinnert an ihn, mit guten Archivbildern und Interviews mit seinen Vertrauten. Hier findet ihr unsere Rezension zu „It’s Never Over, Jeff Buckley“.

It’s Never Over, Jeff Buckley USA 2025; 106 Min.; R: Amy Berg; Kinostart: 9.4. ●●●●●


„Normal“

Spätestens seit den „Nobody“-Filmen ist Bob Odenkirk auch als Actionstar ernst zu nehmen. In der Actionsatire „Normal“ bekommt er es als Hilfssheriff mit der Yakuza zu tun. Wie einfallsreich und hemmungslos der Film ist, erfahrt ihr in unserer Kritik zu „Normal“.

Normal USA 2025; 90 Min.; R: Ben Wheatley; D: Bob Odenkirk, Lena Headey, Henry Winkler; Kinostart: 16.4. ●●●●●


„Allegro Pastell“

Die Bestsellerverfilmung erzählt von einer Fernbeziehung, verspricht „Germany’s Next Lovestory“. Warum es dazu nicht ganz reicht, lest ihr in unserer Kritik zu „Allegro Pastell“.

Allegro Pastell D 2026; 100 Min.; R: Anna Roller; D: Jannis Niewöhner, Sylvaine Faligant, Luna Wedler; Kinostart: 16.4. ●●○○○


„Denn dieses ­Leben lebst nur du“

Dank des Dokumentarfilmers Douglas Wolfsperger tauchen wir ein in die Lebenswelt von Melina, Dunja, Gabriel und Elisabeth. Was die vier verbindet: Ihr biologisches Geschlecht passt nicht zu ihrem Gender, dem sozialen Geschlecht. So haben sie sich dazu entschlossen, ihr Äußeres dem inneren Gefühl anzupassen. Während Dunja und Melina als Jungen auf die Welt kamen und nun als Frauen leben, war es bei Gabriel umgekehrt; Elisabeth hingegen ist intersexuell. Wolfsperger lässt seine „Stars“ erzählen: von den Depressionen, dem Kampf mit der Identität, den schmerzhaften Operationen, von früheren Beziehungen. Sie erzählen aber auch von ihrer Umgebung in der katholisch geprägten Provinz am Bodensee. Und da stießen und stoßen sie auf viel Intoleranz. Schön zu sehen, wie offen die vier erzählen, wie gut es ihnen im jetzt passenden Körper geht. So ist dieser Film nicht nur ein zu Herzen gehendes Personenporträt, sondern auch ein starkes Statement für Toleranz und Offenheit. (MS)

Denn dieses Leben lebst nur du D 2025; 80 Min.; R: Douglas Wolfsperger; Kinostart: 16.4. ●●●●●


„Kill Bill: The Whole Bloody Affair“

Quentin Tarantino bringt seine Hommage an die Martial-Arts-Filme seiner Jugend zurück ins Kino – in einer viereinhalbstündigen Langfassung. Ob „Kill Bill“ auch im Marathon funktioniert, erfahrt ihr in unserer Kritik.

Kill Bill: The Whole Bloody Affair USA 2025; 275 Min.; R: Quentin Tarantino; D: Uma Thurman, David Carradine, Lucy Liu; Kinostart: 16.4. ●●●●○


„Wohin der Wind uns trägt“

Raus aus den strengen Familienrollen, raus aus dem Alltag, raus aus Tunesien: mit diesen Vorsätzen machen sich zwei junge Menschen auf einen Roadtrip durch die nordafrikanische Provinz. Unsere Kritik zu „Wohin der Wind uns trägt“, diesem kleinen Meisterwerk, könnt ihr hier lesen.

Wohin der Wind uns trägt (Where the Wind Comes From) TN 2025; 99 Min.; R: Amel Guellaty; D: Eya Bellagha, Slim Baccar, Sondos Belhassen; Kinostart: 16.4. ●●●●●


„Paris Murder Mystery“

Die Psychoanalyse klärt Geheimnisse auf. Da ist der Schritt zur Privatdetektivin nicht weit: Jodie Foster spielt Lilian Steiner in „Paris Murder Mystery“. Foto: Jérôme Prébois/George Lechaptois © Jérôme Prébois/George Lechaptois

Als überforderte Psychiaterin muss Jodie Foster auch noch einem mysteriösen Todesfall nachgehen. Unsere Kritik zu Rebecca Zlotowskis Krimikomödie „Paris Murder Mystery“ findet ihr hier. Und könnt auch noch ein Interview mit Jodie Foster lesen.

Paris Murder Mystery (Vie privée) F 2025; 103 Min.; R: Rebecca Zlotowski; D: Jodie Foster, Daniel Auteuil, Mathieu Amalric; Kinostart: 16.4. ●●●●○


„Vier minus drei“

Bei einem Unfall verlor Barbara Pachl-Eberhart ihren Mann und beide Kinder. „Vier minus drei“ von Adrian Goiginger nimmt sich dieser Tragödie an, erzählt emotional und nonlinear. Hier geht es lang zu unserer „Vier minus drei“-Kritik.

Vier minus drei Ö/D 2026; 121 Min.; R: Adrian Goiginger; D: Valerie Pachner, Robert Stadlober, Stefanie Reinsperger; Kinostart: 16.4. ●●●●○


„Die reichste Frau der Welt“

Das „eat the rich“-Genre mag auserzählt scheinen, doch wer, wenn nicht Isabelle Huppert, kann der Rolle als reichste Frau der Welt neue Facetten abgewinnen. Unsere Rezension zu Thierry Klifas Satire „Die reichste Frau der Welt“ könnt ihr hier lesen.

Die reichste Frau der Welt (Le femme la plus riche du monde) F 2025; 121 Min.; R: Thierry Klifa; D: Isabelle Huppert, Laurent Laffite, Marina Foïs; Kinostart: 23.4. ●●●●○


„Pferd am Stiel“ ist leicht und luftig

Wie alle anderen auch wollen Sarah und Dilek, beste Freundinnen aus München-­Neuperlach, coole Clips ins Netz stellen. Dann aber entdeckt Sarah „Hobby Horsing“, eine Art ­Parcours-mit-Steckenpferd, und die Freundinnen ernten Hohn und Spott. Unbeeindruckt macht Sarah sich dennoch auf den Weg nach Finnland zur Meisterschaft, während die zurückgelassene Dilek den Begriff „Coolness“ neu definiert. Ein reizender Film wider Normierung und Vorurteile, für Akzeptanz und Vielfalt; mit multikultureller (Lai:innen-)Truppe vor Ort in Szene gesetzt, leicht und luftig wie ein Sprung über ein Hindernis in die Freiheit. (AS)

Pferd am Stiel D/Litauen 2025; 80 Min.; R: Sonja Maria Kröner; D: Manon Debaille, Chiara Kitsopoulou, Aurelia Ott, Kinostart: 23.4. ●●●●●


„Luisa“

In einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung kommt Missbrauchsverdacht auf. Wie „Luisa“ trotz des schweren Themas auch Momente des Glücks findet, erfahrt ihr in unserer Kritik.

Luisa D 2025; 94 Min.; R: Julia Roesler; D: Celina Scharff, Katharina Bromka, Michael Schumacher; Kinostart: 23.4. ●●●●○


„Wir Erben“

Familie Baumann am Scheideweg: Die Eltern vererben den riesigen Bauernhof, doch der eine Sohn hat schon geerbt und der andere (Regisseur Simon Baumann) will nicht. Unsere Rezension zur Doku „Wir Erben“ findet ihr hier.

Wir Erben Schweiz 2024; 96 Min.; R: Simon Baumann; Kinostart: 23.4.●●●●○


„American Sweatshop“

Als Content-Moderatorin in einem Sweatshop wird die junge Daisy von morgens bis abends mit den schlimmsten Videos im Internet konfrontiert und muss entscheiden, welche gelöscht und welche genehmigt werden – ein schmaler Grad, gerade weil nicht immer klar erkennbar ist, was real und was gestellt ist. Eines Tages gerät sie an ein sie vollkommen verstörendes Video, und beschließt, ihm nachzuspüren. Die Videos selber bekommt man nicht zu sehen, wohl aber deren Titel und Töne. Das reicht schon, um beim Zuschauer Unbehagen zu erzeugen. Auch wenn man sich manchmal wünscht, dass der Film drastischer würde, geht er dank der überzeugenden Hauptdarstellerin doch unter die Haut. (FA)

American Sweatshop USA/D 2025; 100 Min.; R: Uta Briesewitz; D: Lili Reinhart, Daniela Melchior, Christiane Paul; Kinostart: 30.4. ●●●●○


„Der Frosch und das Wasser“

Ein Deutscher mit Down-Syndrom trifft auf eine Gruppe japanischer Touristen. Was nach klamaukigem Culture-Clash klingt, wird mit stummem Witz erzählt, wie ihr in unserer Kritik zu „Der Frosch und das Wasser“ nachlesen könnt.

Der Frosch und das Wasser D/CH 2025; 113 Min.; R: Thomas Stuber; D: Aladdin Detlefsen, Kanji Tsuda, Meltem Kaptan; Kinostart: 30.4. ●●●●○


„Girls Don’t Cry“

In „Girls Don‘t Cry“ erleben sechs Protagonistinnen in Afrika, Südamerika, Deutschland, England, Serbien und Südkorea die Teenager-Jahre. Ihre Lebensrealitäten könnten kaum unterschiedlicher sein: Während Sinai in Südkorea im BMX-Sport ihre Freiheit sucht, kämpft Nancy in Tansania gegen Zwangsheirat und Beschneidung. Andere erleben frühe Mutterschaft, Depressionen oder das Coming out als trans. Was die Mädchen eint, ist ihr Alter, der Wunsch nach Selbstbestimmung und Liebe. Sigrid Klausmann ist ein berührendes Zeitzeugnis einer Generation gelungen, die sich nicht unterkriegen lassen will. (ML)

Girls Don’t Cry D 2025; 90 Min.; R: Sigrid Klausmann; Kinostart: 30.4. ●●●●○


„Rose“

Für ihre „Hosenrolle“ in „Rose“ erhielt Sandra Hüller den Silbernen Bären. Foto: Schubert, Row Pictures und Walker + Worm Film, Gerald Kerkletz

Gerade noch auf der Berlinale ausgezeichnet, landet das Historiendrama mit dem deutschen Superstar Sandra Hüller schon im April in den Kinos. Unsere Kritik zu Markus Schleinzers Film „Rose“ findet ihr hier.

Rose Ö/D 2026; 93 Min.; R: Markus Schleinzer; D: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese; Kinostart: 30.4. ●●●●●



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