Filmstarts im Juni: Die Highlights des Kinomonats

Darüber hinaus gibt es Arthouse, Dokumentationen satt und einen bildgewaltigen Trip durch die Traumfabrik des Films. Damit ihr den Überblickt behaltet und wisst, was sehenswert ist, stellt unsere Filmredaktion die wichtigsten Filmstarts des Monats vor.
„Good Boy“
Irgendwo zwischen „Funny Games“ und einer üblen Komödie: Der neunzehnjährige Tommy schlägt über die Stränge, bis er sich eines Morgens angekettet im Keller einer Spießbürgerfamilie wiederfindet. Die Umerziehung beginnt. Unsere Kritik zu „Good Boy“ findet ihr hier.
Good Boy Polen/GB 2025; 110 Min.; R: Jan Komasa; D: Stephen Graham, Andrea Riseborough, Anson Boon; Kinostart: 4.6. ●●●●○
„Ich verstehe Ihren Unmut“
Kilian Armando Friedrichs Film erzählt von den unmenschlichen Arbeitsbedingungen eines Reinigungsunternehmens. Sabina Thalau beeindruckt in der Hauptrolle. Mehr über den Film, der von Drecksarbeit und prekärem Leben im Niedriglohnsektor erzählt, lest ihr hier.
Ich verstehe Ihren Unmut D 2026; 93 Min.; R: Kilian Armando Friedrich; D: Sabine Thalau, Nada Kosturin, Werner Posselt, Kinostart: 4.6. ●●●●○
„Sommer auf Asphalt“
Ein krebskranker Mann und seine queere Tochter finden wieder zueinander. Was progressiv und urban wirken soll, entpuppt sich aber recht schnell als bloßer Feelgood-Mainstream. Mehr zu „Sommer auf Asphalt“ mit Christoph Maria Herbst und Mala Emde erfahrt ihr in unserer Kritik.
Sommer auf Asphalt D 2026; 92 Min.; R: Simon Ostermann, D: Mala Emde, Christoph Maria Herbst, Gina Haller; Kinostart: 4.6. ●●○○○
„The New West“
Wer Chloe Zhaos „The Rider“ mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen: Junge Mädchen in South Dakota finden beim Rodeo ein Stück Kontrolle über ihre Umstände. Wie sich die jungen Frauen bewähren, lest ihr in unserer Kritik zu „The New West“.
The New West (East of Wall) USA 2025; 97 Min.; R: Kate Beecroft; D: Tabatha Zimiga, Porshia Zimiga, Scott McNairy; Kinostart: 4.6. ●●●●○
„Masters of the Universe“
Die Post-Barbie-Offensive geht weiter: Mattel schickt auch den nächsten Helden aus der Spielzeugkiste ins Kino. Und doch ist der neue Film über He-Man stellenweise richtig lustig. Hier lest ihr unsere Kritik zu „Masters of the Universe“.
Masters of the Universe USA 2026; 140 Min.; R: Travis Knight; D: Nicholas Galitzine, Jared Leto, Camilia Mendes; Kinostart: 4.6. ●●●○○
„Dao“
Familienfeste auf zwei Kontinenten: In „Dao“ verwischt Regisseur Alain Gomis die Grenzen zwischen Fiktion und Realität und schafft damit eine Feier des Kinos. Zu unserer Kritik zu „Dao“ geht es hier entlang.
Dao Frankreich/Senegal/Guinea-Bissau 2025; 184 Min.; R: Alain Gomis; D: Katy Correa, D’Johe Kouadio, Samir Guesmi; Kinostart: 4.6. ●●●●●
„Disclosure Day“
Steven Spielberg kehrt zurück zu seinem Lieblingsthema: Außerirdische. Der neue Film des Blockbusterkönigs hat unseren Kritiker Michael Meyns begeistert – seine Kritik findet ihr hier.
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit USA 2026; 145 Min.; R: Steven Spielberg; D: Emily Blunt, Josh O’Connor, Colman Domingo; Kinostart: 10.6. ●●●●●
„Azza“

Saudi-Arabien war lange Zeit eines der restriktivsten Länder für Frauen. Seit 2017 gibt es leichte Lockerungen. Stefanie Brockhaus zeigt mit „Azza“, wie die Dinge gerade stehen: Die Protagonistin hat eine Fahrschule gegründet, sich von ihrem Mann scheiden lassen und blickt auf eine Gewaltgeschichte zurück. Auf einer Fahrt durch die Wüste reflektiert sie über sich und ihr Land. Ein sehenswertes Porträt. (BR)
Azza D/Saudi-Arabien 2025; 87 Min.; R: Stefanie Brockhaus; Kinostart: 11.6. ●●●●○
„Kommunist“
Egon Krenz prägte den Begriff „Wende“ und war als letzter Generalsekretär der SED mitverantwortlich am Schicksal der Mauertoten. Lutz Pehnerts Film „Kommunist“ lässt Krenz seine Geschichte erzählen – ohne einen Funken Selbstkritik. Hier lest ihr unsere Rezension zum Film über den Erfinder der Wende.
Kommunist Deutschland 2025, 120 Min.; R: Lutz Pehnert; Kinostart: 11.6. ●●○○○
„Truly Naked“
Vater Dylan steht vor der Kamera, die von Sohn Alec bedient wird – das „Familienunternehmen“ stellt Pornofilme her. „Truly Naked“ stellt komplexe Fragen über körperliche Nähe, Unschuld, Familienbeziehungen und eine frisch aufkeimende Romanze. Was Pornographie mit der Liebe anstellt, lest ihr in unserer Kritik zum Film.
Truly Naked NL/B/F 2026; 102 Min.; R: Muriel d’Ansembourg; D: Caolán O’Gorman, Andrew Howard, Safiya Benaddi; Kinostart: 11.6. ●●●●○
„Sounds of Paris“
Die etwa 30-jährgie Elisabeth arbeitet für eine Kurzzeitvermietungs-Firma in Paris, doch sie ist denkbar schlecht für den Job geeignet: Neurodivergent und lebensmüde wie sie ist, kann sie sich kein Lächeln für ihre Kunden abringen. Das führt zu haufenweise Beschwerden bei ihrem Arbeitgeber. Als sie an einem Tiefpunkt angelant ist und sich das Leben nehmen will, reißt der lebensbejahende und etwas nervtötende US-Amerikaner Elijah sie aus ihrer Lethargie. Das ungleiche Paar lässt sich einen Tag lang gemeinsam durch das Paris zur Zeit der Olympische Sommerspiele 2024 treiben. Ein wunderbar leichtes Porträt einer Generation, eines Zeitgeistes und der Stadt an der Seine. (PS)
Sounds of Paris (A Second Life) F 2025; 77 Min.; R: Laurent Slama; D: Agathe Rousselle, Alex Lawther, Suzy Bemba; Kinostart: 11.6. ●●●●○
„Meine Frau weint“

Angela Schanelec sucht in ihrem neuen Film eine klare Art des Sprechens. Mehr denn je geht sie dabei auf Distanz zu einer vorgeblichen Normalität. Unsere Kritik zu „Meine Frau weint“ findet ihr hier.
Meine Frau weint Deutschland 2026; 93 Min.; R: Angela Schanelec, D: Vladimir Vulević, Agathe Bonitzer, Birte Schnölnk; Kinostart: 11.6. ●●●●●
„Dolly“
Den Ausflug in die Natur wollte Chase mit einem Hochzeitsring für seine Freundin Macy krönen, jetzt kriecht er mit gespaltenem Kiefer durch entlegenes Territorium, während Macy von einer monströsen Figur, das Gesicht hinter der Maske einer Porzellanpuppe verborgen, in ein Haus verschleppt, dort als ihr Baby gehalten wird. Nach einem durchaus vielversprechenden Auftakt wird der Film, der mehrfach auf den Splatter-Klassiker „The Texas Chainsaw Massacre“ verweist, trotz seines erfreulichen Kammerspielcharakters zunehmend repetitiver und unglaubwürdiger. (FA)
Dolly USA 2025; 83 Min.; R: Rod Blackhurst; D: Fabianne Therese, Seann William Scott, Ethan Suplee; Kinostart: 11.6. ●●○○○
„Ensemble Modern – Why We Play“
Seit fast einem halben Jahrhundert widmet sich das in Frankfurt am Main beheimatete Ensemble Modern der Musik des 20. (und inzwischen auch des 21.) Jahrhunderts und hat sich in dieser Zeit den Ruf eines der interessantesten, innovativsten Ensembles unserer Zeit erspielt. Was die Ensemble-Mitglieder antreibt, versucht der Filmemacher Thorsten Schütte in seinem Dokumentarfilm „Ensemble Modern – Why We Play“ zu ergründen, der neben Interviews mit den Musikern vor allem die oft langwierigen Proben in den Mittelpunkt stellt. (MM)
Ensemble Modern – Why We Play D 2026; 90 Min.; R: Thorsten Schütte; Kinostart: 11.6. ●●●○○
„Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung“
Anhand von Tagebüchern und Originalschauplätzen erzählt diese Dokumentation Bärbel Bohley, einer führenden Dissidentin in den letzten Jahren der DDR. Heraus kommt ein nicht ganz runder Film über ein drängendes Thema. Unsere Rezension findet ihr hier.
Bärbel Bohley – Tagebuch einer Auflehnung Deutschland 2024; 106 Min.; R: Fosco Dubini, Barbara Marx; Kinostart: 18.6. ●●●○○
„Erzählungen eines Kinogehers“
Über Jahrzehnte prägte Werner Dütsch als WDR-Redakteur das Fernsehprogramm mit. Vor seinem Tod 2018 traf Christiane Büchner ihn zum Interview – nun sind Dütschs Erinnerungen im Kino zu sehen.
Erzählungen eines Kinogehers D 2025; 95 Min.; R: Christiane Büchner; Kinostart: 18.6. ●●●●○
„Cyberpunk Romance“
Beziehungsabgründe und Tech-Horror: Mona und Milo lassen sich Computerports ins Gehirn implantieren, um ihrer Liebe auf den Grund zu gehen.
Cyberpunk Romance D/Ö 2026; 98 Min.; R: Joscha Douma; D: Naemi Florez, Jannik Schümann, Thomas Mraz; Kinostart: 18.6. ●●●○○
„The Furious“
Der einstige Kungfu-Kinderstar Xie Miao spielt einen stummen, verzweifelten Vater, der mit rasender Gewalt versucht, seine kleine Tochter aus den Fängen von Menschenhändlern zu befreien. In puncto Härte und Ungestüm ist diese frenetische Action-Orgie kaum zu toppen. Doch auf Dauer wirken die grotesken Prügeleien mit ihrer Videospiel-Ästhetik monoton. Die einfältige Story, die dürftige Charakterzeichnung und dämliche Dialoge, die manchmal für Erheiterung sorgen, lassen das Interesse erlahmen. (RU)
The Furious (Huo zhe yan) HK/China 2025; 113 Min.; R: Kenji Tanigaki; D: Xie Miao, Joe Taslim, Yayan Ruhian; Kinostart: 18.6. ●●○○○
„Sechswochenamt“
Die Mittzwanzigerin Lore muss den Scherbenhaufen ihrer Familie durchforsten, und das mitten im ersten Corona-Lockdown. Ein sorgsam beobachtetes Drama, mit dem Regisseurin Jacqueline Jansen ihr Spielfilmdebüt gibt.
Sechswochenamt D 2025; 98 Min.; R: Jacqueline Jansen; D: Magdalena Laubisch, Gerta Gormanns, Lola Klamroth; Kinostart: 18.6. ●●●●○
„Mein Leben, mein Ding“
Die letzte Regiearbeit der 2023 verstorbenen Sophie Fillières wurde von ihren Kindern fertiggestellt. Darin spielt Agnès Jaoui einnehmend eine Frau mit Ecken und Kanten in der Midlife-Crisis.
Mein Leben, mein Ding (Ma vie, ma geule) F 2024; 99 Min.; R: Sophie Fillières; D: Agnès Jaoui, Angelina Woreth, Edouard Sulpice; Kinostart: 18.6. ●●●●○
„Nulpen“

Ramona und Nicola sind zwei Freundinnen, die nach dem Abi gerade nichts wirklich zu tun haben. Sie sind „Nulpen“, die englischen Untertitel übersetzen das mit „Slackers“. Aber der Klang des Wortes ist wichtiger als die Bedeutung, wie auch in dem DFFB-Film von Sorina Gajewski die träge Ruhe eines (zu) heißen Berliner Sommers wichtiger ist als eine richtige Erzählung. Ein großartiger Film über das Jungsein in dieser Stadt. (BR)
Nulpen D 2025; R: Sorina Gajewski; D: Bella Lochmann, Pola Geiger, Rio Kirchner; Kinostart: 18.6. ●●●●○
„Le Lac“
Aus einer schmalen Handlung – ein Paar mittleren Alters nimmt an einer Regatta teil – spinnt Godard-Kumpan Fabrice Aragno einen viszeralen Bilderreigen.
Le Lac Schweiz 2025; 75 Min.; R: Fabrice Aragno; D: Clotilde Courau, Bernard Stamm; Kinostart: 18.6. ●●●○○
„The Love That Remains“
Das ländliche Island. Er ist Fischer, sie ist Künstlerin, trotz der gemeinsamen Kinder ist die Beziehung am Ende. Hlynur Pálmason erzählt in seinem Cannes-Beitrag doppelbödig und berührend von einer Trennung auf Raten.
The Love That Remains (Ástin sim eftir er) Island 2025; 109 Min.; R: Hlynur Pálmason; D: Sverrir Guðnason, Saga Gaðarsdottir, Ída Mekkin Hlynsdóttir; Kinostart: 18.6. ●●●●●
„The Activist“
Der Mord an einem schwulen Aktivisten überschattet die Vorbereitungen der ersten Pride-Parade im litauischen Kaunas. Die Polizei zeigt wenig Interesse an der Ermittlung des Täters, so beginnt Andrius, der Freund des Opfers, selbst nachzuforschen und infiltriert eine Neo-Nazi-Gruppe. Eine Mischung aus Krimi und aktivistischem Drama hat der litauische Regisseur Romas Zabarauskas mit „The Activist“ gedreht, nicht immer subtil, erzählerisch bisweilen gewagt, vor allem aber stets von großem Engagement für die Rechte von Minderheiten geprägt. (MM)
The Activist (Aktyvistas) Litauen 2025; 94 Min.; R: Romas Zabarauskas; D: Elvinas Juodkazis, Robertas Petraitis, Simas Kuliešius; Kinostart: 24.6. ●●●●○
„Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war“
Regisseurin Regina Schilling erzählt von einem möglichen Tag im Leben von Ingeborg Bachmann. In dem offenen, semifiktionalen Film spielt Superstar Sandra Hüller die Schriftstellerin.
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war Deutschland/Österreich 2026; 95 Min.; R: Regina Schilling; D: Sandra Hüller; Kinostart: 25.6. ●●●●○
„Das Sommerbuch“

Die Mutter ist vor nicht allzulanger Zeit verstorben, der Vater flüchtet sich auch im idyllischen Ferienhaus auf einer Insel in seine Arbeit, doch zum Glück hat die neunjährige Sophia ihre Großmutter, die dem Großstadtkind den Reiz der Stille nahebringt, aber auch anhand der Natur zu erzählen weiß. Ein ausgesprochen meditativer Familienfilm im besten Sinne, über Vergangenheit und Verlust, über Abschiednehmen und Aufbruch, mit einem Gespür für fein beobachtete Details. (FA)
Das Sommerbuch (The Summer Book) Finnland/GB 2024; R: Charlie McDowell; D: Emily Matthews, Glenn Close, Anders Danielsen Lie; Kinostart: 25.6. ●●●●○
„Resurrection“
Die Menschheit hat in naher Zukunft das Träumen aufgegeben. Einer wagt es trotzdem. Regiestar Bi Gan erzeugt daraus ein episches Geflecht aus Themen, Motiven, Methoden und Techniken.
Resurrection (Kuang ye shi dai) China 2025; 160 Min.; R: Bi Gan; D: Jackson Yee, Shu Qi, Mark Chao; Kinostart: 25.6. ●●●●●
„Couscous und Geheimnisse“
Im Ausgehviertel von Lyon arbeitet der algerischstämmige Mehdi als erfolgreicher Koch in einem Bistro. Zusammen mit seiner Freundin Léa plant er, das Geschäft bald zu übernehmen, die Zukunft sieht also rosig aus. Nur ein Problem gibt es: Mehdi zögert, Léa mit seiner Familie bekannt zu machen, vor allem seine sehr traditionelle Mutter Fatima hält er geradezu unter Verschluss, zumal diese nichts lieber täte, als ihren Sohn mit einer Frau aus der Heimat zu verheiraten. Statt seiner Freundin endlich seine Mutter vorzustellen, lässt Mehdi sich auf den Vorschlag der lebenslustigen Souhila ein: Mit Perücke posiert sie als Mehdis Mutter – doch mit dieser Lüge beginnen erst die Probleme. Von Assimilation und dem Loslösen von Traditionen erzählt der bislang nur als Schauspieler bekannte Amine Adjina in seiner ersten Regiearbeit, einer sanften Tragikomödie, die vor allem von ihren Schauspielern lebt. Auch wenn die Handlung mal ein wenig dahinplätschert und sich in den etwas zu bekannten Gefilden einer Culture-Clash-Geschichte bewegt: Gerade in den vielen Koch- und Essensszenen entwickeln die Akteure – allen voran die großartige Französisch-Palästinensische Hiam Abbass, gerade auch in „Palästina 36“ zu sehen – eine Spielfreude, die begeistert und über manch inhaltliche Schwäche hinwegsehen lässt. (MM)
Couscous und Geheimnisse (La petite cuisine de Mehdi) F 2025; 104 Min.; R: Amine Adjina; D: Younès Boucif, Clara Bretheau, Hiam Abbass; Kinostart: 25.6. ●●●○○
Juni 2026 in Berlin
Die Feelgood-Schnulze soll progressiv wirken: Unsere Kritik zu Sommer auf Asphalt mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst lest ihr hier. Die Post-Barbie-Offensive geht weiter: Wie sich He-Man in „Masters of the Universe“ schlägt, erfahrt ihr in unserer Kritik. Ein Epos, das der Welt eine Vision geben könnte: unsere Rezension zu „Palästina 36“ lest ihr hier. Das lief gerade in Cannes: Volker Schlöndorffs Romanverfilmung „Heimsuchung“ mit Lars Eidinger und Martina Gedeck. Hugh Jackmann liest Schafen Krimis vor: „Glennkill“ ist ein etwas klamaukiger, aber charmanter Krimi. Kontroverses Märchen um den King of Pop: Hier lest ihr unsere Kritik zum Michael-Jackson-Biopic „Michael“ von Antoine Fuqua. Sandra Hüller schickt Ryan Gosling ins All: „Der Astronaut – Project Hail Mary“ ist Sci-Fi-Mittelmaß. Das satirische Drama „Once Upon a Time in Gaza“ sucht nach einem Kino gegen die Hamas. Von Kreuzberg nach Griechenland: Berliner Regisseurin Judith Angerbauer über ihren Film „Sabbatical“. Von Wiener Regie-Duo: „White Snail“ zeigt zwei verlorene Seelen in Belarus. Ein herzzerreißender Film über eine dramatische Rettungsaktion in Gaza: „Die Stimme von Hind Rajab“ in der Kritik. Der Letzte seiner Art in Berlin: Götz Valien malt Kinoplakate. Keine Lust mehr auf die Streaming-Riesen? Berliner Alternativen zu Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co. Blick zurück aufs Kinojahr 2025: Die Lieblingsfilme der tipBerlin-Redaktion. Was läuft sonst? Hier ist das aktuelle Kinoprogramm für Berlin. Mehr aus der Filmwelt lest ihr in unserer Kino-Rubrik.