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Weiterhin sehenswert im Juli: Diese guten Filme laufen noch

Diese Filme laufen schon eine Weile im Kino – zurecht. Welche Filme aus den letzten Wochen sollte man sich diesen Juli noch schnell anschauen?
Text: Paula Schöber
Veröffentlicht am: 30.06.2026
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Im neuen Blockbuster von Steven Spielberg spielt Emily Blunt eine Art Medium zwischen Menschen und Aliens. © Universal Studios

Backrooms

Als 16-Jähriger hat Kane Parsons die sogenannten Backrooms zu einem gehypten Internet-Phänomen gemacht, fünf Jahre später, mit gerade einmal 21 Jahren, macht er als Regisseur einen Star-besetzten Horrorfilm daraus. Ob das funktioniert, lest ihr in unserer Kritik.

Backrooms USA 2026; 110 Min.; R: Kane Parsons; D: Chiwetel Ejiofor, Renate Reinsve, Mark Duplass; Kinostart: 18.6.


Ich verstehe Ihren Unmut

„Ich verstehe Ihren Unmut“ von Kilian Armando Friedrich ist kein Dokumentarfilm und zeigt doch schonungslos den harten Arbeitsalltag im Niedriglohnsektor. tipBerlin-Filmkritiker Bert Rebhandl wünscht dem Sozialdrama eine Pflichtvorführung im Bundestag. Was er sonst noch über den Film denkt, lest ihr hier.

Ich verstehe Ihren Unmut D 2026; 93 Min.; R: Kilian Armando Friedrich; D: Sabine Thalau, Nada Kosturin, Werner Posselt, Kinostart: 4.6.


Disclosure Day – Tag der Wahrheit

Steven Spielberg bekennt sich mit „Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit“ noch mehr zu Aliens als schon vor 50 Jahren. Was tipBerlin-Filmkritiker Michael Meyns von dem Außerirdischen-Blockbuster hält, der mit Emily Blunt, Josh O’Connor und Colin Firth prominent besetzt ist, erfahrt ihr hier.

Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit USA 2026; 145 Min.; R: Steven Spielberg; D: Emily Blunt, Josh O’Connor, Colman Domingo; Kinostart: 10.6.


Truly Naked

Alec (Caolán O’Gorman) dreht zusammen mit seinem Vater Pornos. © Kris Dewitte

In ihrem Langfilmdebüt stellt Muriel d’Ansembourg komplexe Fragen über Unschuld und Sexgeschäft, über eine Vater-Sohn-Beziehung und eine frisch aufkeimende Liebe. Unsere Kritik gibt es hier zu lesen.

Truly Naked NL/B/F 2026; 102 Min.; R: Muriel d’Ansembourg; D: Caolán O’Gorman, Andrew Howard, Safiya Benaddi; Kinostart: 11.6.


Masters of the Universe

Ein schüchterner He-Man vom Planeten Eternia sucht in Oklahoma sein Superschwert. „Masters of the Universe“ ist Teil der Post-Barbie-Offensive der Spielzeugfirma – und stellenweise richtig lustig, findet tipBerlin-Filmkritiker Bert Rebhandl. Seine ganze Kritik zu dem Blockbuster lest ihr hier.

Masters of the Universe USA 2026; 140 Min.; R: Travis Knight; D: Nicholas Galitzine, Jared Leto, Camilia Mendes; Kinostart: 4.6.


The Love that Remains

Hlynur Pálmason ist die neue, starke Stimme des skandinavischen Kinos. Sein neuer Film „The Love that Remains“ erzählt vom Ende einer Beziehung. Wie der Film ist, könnt ihr hier lesen.

The Love That Remains (Ástin sim eftir er) Island 2025; 109 Min.; R: Hlynur Pálmason; D: Sverrir Guðnason, Saga Gaðarsdottir, Ída Mekkin Hlynsdóttir; Kinostart: 18.6.


Rose

Für ihre Darstellung als eine Frau im Mittelalter, die sich als Mann ausgibt, gab es für Sandra Hüller den Silbernen Bären auf der diesjährigen Berlinale. Und auch sonst überzeugt das progressive Drama „Rose“, wie unsere Kritikerin Stefanie Dörre findet.

Rose Ö/D 2026; 93 Min.; R: Markus Schleinzer; D: Sandra Hüller, Caro Braun, Godehard Giese; Kinostart: 30.4.


Der Astronaut – Project Hail Mary

Vom Physiklehrer zur letzten Hoffnung der Menschheit: Ryan Gosling spielt einen Weltenretter wider Willen in „Der Astronaut – Project Hail Mary“. Foto: Amazon Content Services LLC.  © Amazon Content Services LLC.

Ryan Gosling und Sandra Hüller müssen die Welt retten: Der Science-Fiction-Film „Der Astronaut – Project Hail Mary“ erzählt von Sternen weit hinter dem Horizont.

Der Astronaut – Project Hail Mary USA 2026; 157 Min.; R: Phil Lord, Chris Miller; D: Ryan Gosling, Sandra Hüller, Lionel Boyce, Ken Leung; Kinostart: 19.3.


Glennkill: Ein Schafskrimi

In diesem etwas absurden Krimi liest Hugh Jackman Schafen Krimis vor. Nicht so klamaukig, wie es klingt, findet unser Kritiker Michael Meyns. Hier lest ihr seine Kritik.

Glennkill: Ein Schafskrimi (The Sheep Detectives) GB/USA 2026; 109 Min.; R: Kyle Balda; D: Hugh Jackman, Emma Thompson; Kinostart: 14.5.


Der Teufel trägt Prada 2

Anne Hathaway, Meryl Streep, Emily Blunt und Stanley Tucci, sie alle sind für die Fortsetzung dieses Kultfilms vor die Kamera zurückgekehrt. Ob das Secquel gelungen ist? Die Meinung von tipBerlin-Filmkritiker Bert Rebhandl zu „Der Teufel trägt Prada 2“ findet ihr hier.

Der Teufel trägt Prada 2 (The Devil Wears Prada 2) USA 2026; 119 Min.; R: David Frankel; D: Meryl Streep, Anne Hathaway, Emily Blunt, Stanley Tucci; Kinostart: 30.4.


Nürnberg

Das mit Rami Malek und Russell Crowe prominent besetzte Historiendrama geht der Frage nach, ob Hermann Göring eine Seele hatte. Die Antwort darauf lest ihr in unserer Kritik zu „Nürnberg“.

Nürnberg (Nuremberg) USA 2025; 148 Min.; R: James Vanderbilt; D: Rami Malek, Russell Crowe, Michael Shannon; Kinostart: 7.5. 


Juli 2026 in Berlin

Musik: Die wichtigsten Konzerte im Juli in Berlin
Bühne: Berliner Theaterhighlights im Juli
Film: Neu im Kino – Filmstarts im Juli 2026
Familie: Monatsvorschau mit Familien-Tipps im Juli
Kunst: Die wichtigsten Eröffnungen und Kunstfeste im Juli in Berlin
Literatur: Lesungen und Buch-Events im Juli 2026 in Berlin
Sparen: Gratis im Juli 2026 in Berlin
Juli-Titelgeschichte: Verliebt in Berlin – Dating in der Hauptstadt


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Der Rächer der Enterbten ist zurück im Kino, und das ungewohnt brutal: In „The Death of Robin Hood“ zeigt Hugh Jackman das Handwerk des Tötens. Der Tag der Wahrheit ist hier: In „Disclosure Day“ bekennt sich Steven Spielberg zu Aliens. Die Feelgood-Schnulze soll progressiv wirken: Unsere Kritik zu Sommer auf Asphalt mit Mala Emde und Christoph Maria Herbst lest ihr hier. Fader Start in die Blockbuster-Saison: Hier geht es zu unserer Kritik zu „The Mandalorian and Grogu“. Eine Feier des Kinos: Hier besprechen wir „Dao“ von Alain Gomis. Wie bewältigt man einen versuchten Femizid? Das Langfilmdebüt „Was an Empfindsamkeit bleibt“ von Daniela Magnani Hüller ist die Aufarbeitung eines Traumas. In knapp dreieinhalb Stunden filmisch durch Guinea-Bissau: „I Only Rest in the Storm“ ist ein postkoloniales Meisterwerk. Der Letzte seiner Art in Berlin: Götz Valien malt Kinoplakate. Keine Lust mehr auf die Streaming-Riesen? Berliner Alternativen zu Netflix, Amazon Prime Video, Disney+ und Co. Blick zurück aufs Kinojahr 2025: Die Lieblingsfilme der tipBerlin-Redaktion. Was läuft sonst? Hier ist das aktuelle Kinoprogramm für Berlin. Mehr aus der Filmwelt lest ihr in unserer Kino-Rubrik.

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