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Hertha-Präsidiumsmitglied Klaus Brüggemann referiert in der Macromedia Hochschule

Milliardengeschäft Bundesliga
Millionen schießen nicht immer mehr Tore. Klaus Brüggemann könnte dazu einiges erzählen. Er sitzt im Präsidium von Hertha BSC und referiert jetzt in der Macromedia-Hochschule öffentlich über das „Milliardengeschäft Profifußball“. Zum Beispiel die „Wettbewer­bs­ver­zerrung“ durch das strenge deutsche Lizenzierungsverfahren. „Chelsea macht einen Jahresumsatz von 300 Millionen bei Verbindlichkeiten von 600 Millionen Euro“, sagt er. „In Deutschland würden dafür alle Verantwortlichen in den Knast gehen.“

Die Hertha-Krise wil er beim Vortrag eher sparsam beleuchten. Zurzeit werde dort ein finanzielles Worst-Case-Szenario für einen Ab­stieg erstellt: „Hertha hat 2004 bis 2006 erheblich über seine Verhältnisse gelebt.“ Früher war die Kostenkontrolle leichter. „1963 gab es in der Bundesliga eine Gehaltsobergrenze: 1200 D-Mark“, sagt Brüggemann. Wie viele Tore bekam man eigentlich dafür?

Text: rik

Macromedia-Hochschule m33-Höfe, Mehringdamm 33, Kreuzberg, Di 17.11., 20 Uhr, Gäste-Anmeldung: Tel. 31 00 76 27 oder E-Mail: k.nü[email protected] m33-Höfe, Mehringdamm 33, Kreuzberg, Di 17.11., 20 Uhr, Gäste-Anmeldung: Tel. 31 00 76 27 oder E-Mail: k.nü[email protected]

 

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