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Im Test: Seebad Friedrichshagen

Seebad_FriedrichshagenDer Müggelsee ist ein Klassiker unter Berlins Badeseen – und bleibt zumindest diesen Sommer noch von tieffliegenden Passagierjets verschont. Ein hübsches Plätzchen, um das kühle Nass hautnah zu genießen, ist das Seebad Friedrichshagen. Das Areal ist überschaubar: ein kleiner Sandplatz zum Fußball- oder Volleyballspielen, eine Wiese mit drei Strandkörben, ein paar Bänke und Tische und ein sandiger Abschnitt direkt am Ufer.
Vom langen Holzsteg, an dessen Ende das Bademeistertürmchen thront, kann man die Füße ins Wasser baumeln lassen. Das Seebad ist zwar beliebt, in der Regel aber nicht von lautstarken Massen überlaufen. Für den knurrenden Magen bietet ein Imbiss zu moderaten Preisen Würstchen, Pommes, Süßigkeiten und Getränke. Es gibt nichts zu meckern: Das Gelände ist schön grün, gepflegt und dank des flachen Wassers und der Überschaubarkeit auch für Familien optimal. Wer genug vom Faulenzen hat: Direkt vor Ort können Holzflöße gemietet werden.  

Text/Foto: Isabel Ehrlich
tip-Bewertung: ???

Seebad Friedrichshagen
Müggelseedamm 216, Köpenick, Tel. 645 57 56, www.seebad-friedrichshagen.de
tgl. 10–19 Uhr (bis 31.8.),
Eintritt: 3,50/2,50 Ђ (Kinder bis sechs Jahre 1,50 Ђ),
Anfahrt: S3 bis Friedrichshagen, dann mit der Tram 60 Richtung Altes Wasserwerk bis Josef-Nawrocki-Straße,

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