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John Lennon: „In seiner eigenen Schreibe“

lennonAls Baldrian gegen die grassierende Beatlemania und den daraus resultierenden Zwang, stets tränendrüsige Teenie-Texte schreiben zu müssen, kritzelte der spirituell-revolutionär angehauchte John Lennon, gerade mal in seinen frühen Zwanzigern, bei jeder Gelegenheit  allerlei Surreales aufs Papier und malte dazu lustige Gebilde. Der Blumenbar-Verlag bringt nun sein lange vergriffenes literarisches Debüt noch einmal in einer aktualisierten Übersetzung heraus: „In His Own Write“ – „In seiner eigenen Schreibe“. Die mit Wortspielen gespickten Kürzesttexte sind eine willkommene Erinnerung an den Songwriter, den Mark David Chapman vor 30 Jahren – genau am 8. Dezember 1980 – mit fünf Schüssen viel zu früh ins Jenseits beförderte.

Text: reh
John Lennon: „In seiner eigenen Schreibe“aus dem Englischen von Helmut Kossodo und Wolf D. Rogosky, überarbeitet von Karl Bruckmaier, Blumenbar Verlag, 88 Seiten, 16,90?Ђ

Lesung mit Thomas Schmauser Hardcover-Reihe: „A Tribute to John Lennon as a young Poet“, Blumenbar Verlag, Klosterstraße 44, Mitte, Fr. 10.12., 20 Uhr

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