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Jugend hackt für Refugees

Jugend hackt für Refugees

Jugend hackt ist das größte außerschulische Programm zur Förderung der Programmierbegeisterung von Jugendlichen aus ganz Deutschland. Dabei werden die Teilnehmer für ihre gesellschaftliche Verantwortung sensibilisiert. Unterstützt werden die Jugendlichen von erfahrenen, ehrenamtlichen Mentor.
Nach vier erfolgreichen, regionalen Veranstaltungen in diesem Jahr findet das bundesweite Jugend hackt vom 16. bis 18. Oktober 2015 in Berlin statt.
Erstmals setzen wir in Zusammenarbeit mit der Amadeu Antonio Stiftung den Themenschwerpunkt: #refugeeswelcome und Antirassismus. Denn auch Jugendliche sorgen sich um die Menschen, die unter oft lebensgefährlichen Umständen nach Europa kommen, und wollen ihren Teil dazu beitragen, dass sich alle in Deutschland wohlfühlen.
Gemeinsam entwickeln die teilnehmenden Jugendlichen eigenständig Projektideen und Konzepte und setzen diese in digitale Werkzeuge um. Dafür stehen ihnen öffentliche Datensätze zur Verfügung, die u.a. von Behörden oder anderen Initiativen kommen, wie beispielsweise dem Refugee Phrasebook – einer mehrsprachigen Sammlung mit Vokabeln, um Flüchtlinge bei der Orientierung nach der Einreise zu unterstützen.
Am Freitag wird Frank Rieger (Chaos Computer Club e.V.) einen Vortrag zur Hackerethik halten. Ein Highlight für alle Teilnehmenden werden auch die Lightning Talks unserer Mentor/innen am Samstag sein. Die Themenvielfalt reicht dabei von einfachen Anleitungen zu Programmierwerkzeugen bis zum Hacken biometrischer Systeme.

Die öffentliche Abschlussveranstaltung findet am Sonntag in der Wabe, Danziger Straße 101, 10405 Berlin, statt. Dort werden zuerst alle Teams ihre Projekte präsentieren.

Mehr unter www.jugendhackt.de

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