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Die wichtigsten Eröffnungen und Kunstfeste im Juli

Wasser, Bäume, Landschaften: Die Kunst im Juli experimentiert mit dem Erhalt von Grün und weckt Feriengefühle
Text: Claudia Wahjudi
Veröffentlicht am: 30.06.2026
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Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam
Paul Signac, Der Hafen bei Sonnenuntergang, Opus 236 (Saint-Tropez), 1892  © Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam

Volker Kreidler: „Half Life Chornobyl“ in der Zitadelle Spandau

© Volker Kreidler
Volker Kreidler: Aus der Serie „Kyjiw und die Echos der Zone“, Kyjiw 1995, Druck, 1995 © Volker Kreidler

Vor 40 Jahren ereignete sich der Großunfall am Atommeiler von Tschernobyl. Im. Auftrag des Deutschen Hygienemuseum Dresden reiste der Fotografen Volker Kreidler 1995 dorthin, um Menschen, Siedlungen und Natur zu dokumentieren. Seitdem fährt er immer wieder in die Ukraine, auch in die Sperrzone von Tschernobyl. Aufnahmen von seinen Reisen aus drei Jahrzehnten sind nun in der Zitadelle Spandau zu sehen.

Zitadelle Spandau Am Juliusturm 64, Spandau, Fr–Mi 10–17, Do 13–20 Uhr, 4,50/ 2,50 €, zitadelle-berlin.de, 3.7.–29.11. Eröffnung: 2.7., 19 Uhr


„Why The Hell Not“ von John Schuetz und „BFF-Förderpreis“ im Willy-Brandt-Haus

John Schuetz fotografiert in seiner Wohnung Stillleben mit einem Smartphone, aber der in den USA geborene Berliner Künstler setzt auf Unikate: Jedes Motiv druckt er nur einmal aus. Seine Aufnahmen sind eine gute Schule, um die Kamera des eigenen Telefons besser einzusetzen. Zeitgleich mit Schuetz´ Arbeiten zeigt der Freundeskreis des Willy-Brandt-Hauses Arbeiten von zwölf Nachwuchsfotograf:innen, die für den Förderpreis des Berufsverbands Freie Fotografen und Filmgestalter (BFF) nominiert waren. Das Motto dieses dieses Mal: „Spielen“.

Willy-Brandt-Haus  Stresemannstr. 28, Kreuzberg, Di–So 12–18 Uhr, Ausweis erf., fkwbh.de, Schuetz: 3.7.–23.8., BFF-Preis: 3.7.–27.9., Eröffnungen: 2.7., 19 Uhr


Die Galerie Nordenhake feiert „50 Years“

Ihren 50. Geburtstag feiert die Galerie von Claes Nordenhake, einem Mitgründer des Berliner Gallery Weekends, in Stockholm, Mexiko-Stadt und in Berlin mit dem Standort in der Kreuzberger Lindenstraße, in Räumen, die jetzt von Sten Nordenhake und Claudia Sorhage geführt werden. Die Jubiläumsschau zeigt Beiträge von Künstler:innen, mit denen die Galerie zusammenarbeitet: von Minimalist:innen wie Ulrich Rückriem und von Zeitgenossinnen wie Sofia Hultén.

Galerie Nordenhake Berlin Lindenstr. 34, Kreuzberg, Di–Fr 11–18, Sa 12–18 Uhr, nordenhake.com, 4.7.–29.8., Eröffnung: 3.7., 18 Uhr


„Coda: Wiederaufführung einer Ausstellung“ im Kunstverein Ost (KVOST)

Eine Institution kommt zur Wiedervorlage: das Zentrum für Kunstausstellungen in der DDR. Dessen Bestand arbeitet das Institut für Auslandsbeziehungen auf, das diesen nach der deutschen Vereinigung übernahmen. Und macht daraus gleich sechs Ausstellungen. Heute beginnt die Schau im Kunstverein Ost (KVOST): „Coda: Wiederaufführung einer Ausstellung“ setzt sich mit einer Ausstellung des Zentrums zu „Musik in der bildenden Kunst der DDR“ auseinander, die Anfang der 1980er-Jahre konzipiert wur

Kunstverein Ost (KVOST) Leipziger Str. 47 (Eing. Jerusalemer Str.), Mitte, Mi–So 14–18 Uhr, kvost.de, 4.7.–30.8., Eröffnung: 3.7., 18 Uhr


48 Stunden Neukölln mit Sommerfest

Foto: Ralf Deves
Moment von 48 Stunden Neukölln 2024: Animal Architects von Christy Langerё, Foto: Ralf Deves

Das Kulturfestival „48 Stunden Neukölln“ soll in seiner 28. Ausgabe das bisher größte sein: 1.400 Teilnehmende bestreiten rund 600 Veranstaltungen an 370 Orten des Bezirks. Unter dem Motto „OUT/SIDE/IN“ geht es um Grenzen, etwa in den sieben Festivalausstellungen in CANK, Neuköllner Speicher, Genezarethkirche, im Workshopraum der Galerie im Körnerpark und im U8 Haus in der Herrfurthstraße. Wer mehr Marathon sucht, läuft auf den Straßen die Strecke von „Die Grenze geht mit – Spiegelungen des Wegs ab“, einer Open-Air-Foto-Ausstellung über das Pilgern von tip-Mitarbeiterin Jolanda Roskosch. Wer kühles Gemäuer und gepflegtes Grün sucht, besucht das Schloss Britz und seine Ausstellung „Von Tieren und anderen Menschen“, die ältere und zeitgenössische Kunst zu diesem Thema mischt. Außerdem findet im benachbarten Gutshof am 5. Juli das Sommerfest statt.

Verschiedene Orte 48-stunden-neukoelln.de, 3.7.–5.7. Eröffnung: 3.7., 19 Uhr, im CANK, Karl-Marx-Str. 95

Schloss Britz  Alt–Britz 73, Neukölln, Di–So 12–18 Uhr, 3/2 €, bis 12 J. frei, bis 27.9., schloss-gutshof-britz.de, Fest im Gutshof: 5.7., 11–18 Uhr


Benefiz-Ausstellung „Mit eigenen Augen“ in der Serpen Gallery

Über vier Jahre vollumfänglicher Krieg in der Ukraine, und nach wie vor unterstützt die Berliner Hilfsorganisation Be An Angel geflüchtete Menschen aus dem von Russland angegriffenen Land wie mit der einwöchigen Benefiz-Ausstellung „Mit eigenen Augen“. In ihr zeigen 14 Künstler:innen aus der Ukraine, etwa Nikita Kadan und Nina Murashkina, unter anderem Editionen mit jeweils einer Arbeit aus der Zeit vor und einer aus der Zeit nach 2022. Die Schau findet in der auf Kunst aus der Ukraine spezialisierten Serpen Gallery statt. Der Erlös aus den Kunstwerken soll bei Evakuierungen in der Region Cherson helfen. 

Serpen Gallery Auguststr. 83, Mitte, Fr–Do 13–19 Uhr, serpen.gallery, be-an-angel.de, 4.–9.7., Eröffnung: 3.7., 19 Uhr


 „Draußen…. Unter Kiefern“ und „Draußen…. Im Museum“ im Brücke Museum

© Brücke-Museum
Ernst Ludwig Kirchner, Baumgruppe auf Fehmarn, 1913, Aquarell über Kreide auf Papier, Brücke-Museum © Brücke-Museum

Im Süden Berlins lockt Kunst ins Grüne: Das Brücke-Museum zeigt eine überraschende Kombination von Ausstellungen. Drinnen in der Villa finden sich expressionistische Naturansichten von Brücke-Künstlern in Nachbarschaft zu zeitgenössischer Malerei und Fotografie. Und draußen im parkähnlichen Garten mit seinem kleinen Waldlehrpfad plädieren zeitgenössische Künstler:innen für ein neues Naturverständnis. „Draußen… .Unter Kiefern“ ist eine klimaneutrale Ausstellung, ermöglicht von einem entsprechenden Fonds der Bundeskulturstiftung. An ihr nehmen unter anderem Teil: Andreas Greiner, Jenny Kendler, der Club Real und andere für ökologische Ansätze bekannte Künstler:innen. Zeitgliech stellt Melanie Ender aus: Die Künstlerin aus Österreich setzt dem wuchtigen Haus zarte Linien und Stäbe entgegen.

Brücke-Museum Bussardsteig 9, Dahlem, Mi–Mo 11 – 17 Uhr, 6/4 €, bis 18 J. + TLE frei, 5.7.–25.10., bruecke-museum.de, Eröffnung: 4.7., 15.30–19 Uhr


Gulnur Mukazhanova und Melanie Ender im Kunsthaus Dahlem

Auf der 6. Kyiv Biennial, aktuell zu sehen in den Kunst-Werken (KW), zeigt Gulnur Mukazhanova einen mit rotem Stoff ausgeschlagenen Raum, der historisch belastet ist. Im Kunsthaus Dahlem nun hat die kasachische Künstlerin eine Einzelausstellung, in der sie ihren Umgang mit Stoffen ausbreiten kann: mit weichen Textilarbeiten, die sich verschieben lassen, und fließenden Formen und Farben. Eine starke Antithese zur NS-Architektur des Gebäudes, das das Kunsthaus Dahlem nutzt.  Zeitgleich stellt Melanie Ender aus: Die Künstlerin aus Österreich stellt dem wuchtigen Haus zarte Linien und Stäbe entgegen.

Kunsthaus Dahlem  Käuzchensteig 8, Dahlem, Mi–Mo 11–17 Uhr, 6/4 €, bis 18 J. + TLE frei, kunsthaus-dahlem.de, 4.7.–4.10., Eröffnungen: 4.7., ab 11 Uhr


„Goodbye Sadness, Hello Sadness“ in der Pace Gallery

In der alten Tankstelle Bülowstraße (dort, wo das Kleine Grosz Museum war) funktioniert die Pace Gallery ihre Berliner Dependance vorübergehend in eine Lounge mit Getränken um. Und zwar während der Gruppenausstellung „Goodbye Sadness, Hello Sadness“, die mit Arbeiten von rund 25 Künstler:innen – von Elmgreen & Dragset zum Beispiel – ironisch-wehmütig an den Hedonismus der Party-Ära erinnert. Treffpunkt wird die Reproduktion einer Bar sein, die im kalifornischen Studio des Künstlers Friedrich Kunath steht.

Pace Gallery Berlin Die Tankstelle, Bülowstr. 18, Tiergarten, Di–So 11–18 Uhr, Bar: Do–So 17–22 Uhr, pacegallery.com, 4.7.–23.8.


„Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ im ­Museum Barberini

Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam
Paul Signac, Der Hafen bei Sonnenuntergang, Opus 236 (Saint-Tropez), 1892, Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam © Sammlung Hasso Plattner, Museum Barberini, Potsdam

Regatten, Fischerboote vor Abendsonne, eine rote Boje: Paul Signac (1863–1935) malte Menschen, Landschaften und am liebsten Meer und Häfen (Abb.). Das Privatmuseum Barberini widmet dem französischen Theoretiker des Pointillismus’ eine Schau mit 30 seiner Arbeiten, die mit Werken von Zeitgenoss:innen wie Georges Seurat, Signacs Bruder im Geiste, gezeigt werden. „Symphonie der Farben. Paul Signac und der Neoimpressionismus“ entstand in Kooperation mit der Kunsthal Rotterdam, wo sie ab Oktober zu sehen sein wird.

Museum Barberini Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam, Mo, Mi–So 10–19 Uhr, 18/ 16/ 10 €, bis 18 J, TLE + Do ab 14 Uhr bis 25 J. frei, museum-barberini.de, 4.7.–11.10.


„DYSTOPIA – Wolfgang Petrick & Friends“ im Schloss Sacrow

HELMA und Wolfgang Petrick haben posthum einen großen Sommer: Arbeiten der Berliner Künstlerin und ihres Mannes, die beide im vergangenen Jahr starben, sind in drei Ausstellungen zu sehen: in der Galerie Poll (bis 1.8.), in einer Gruppenausstellung des Haus Kunst Mitte zu Künstlerpaaren („The Art of Two“ bis 22.8.) und nun auch in Schloss Sacrow. „DYSTOPIA – Wolfgang Petrick & Friends“ würdigt die Neue Figuration und zeigt auch Arbeiten von Weggefährt:innen und ehemaligen Student:innen des Berliner Kunstprofessors Petrick. Kuratiert hat die Schau der Kulturwissenschaftler Michael M. Thoss.

Schloss Sacrow  Krampnitzer Str. 33, 14469 Potsdam/ OT Sacrow, Fr–So 11–18 Uhr, 10/ 6 €, spsg.de, 4.7.–13.9., Eröffnung: 4.7., 15 Uhr


Fünf Jahre „Berlin Global“ der Stiftung Stadtmuseum im Humboldt Forum

Fünf Jahre jung ist das Humboldt Forum, umstritten wegen des Schlossnachbaus, kolonialer Raubkunst und verwirrend für manche Besucher:innen wegen seiner fünf nutzenden Institutionen. Eine ist die Stiftung Stadtmuseum, die hier die Ausstellung „Berlin Global“ über Geschichte und Gegenwart der Stadt pflegt, inklusive kleiner Wechselausstellungen, die von Initiativen und Vereinen mitgestaltet werden. Bis 19. Juli finden im ganzen Haus Veranstaltungen zum Jubiläum statt (freier Eintritt am 19. Juli). „Berlin Global“ feiert am 4. Juli und das Humboldt-Labor der Humboldt-Uni mit der großartigen Ausstellung „On Water“ am 11. Juli.

Humboldt Forum Schloßplatz 1, Mitte, Mo, Mi–So 10.30–18.30 Uhr, 9 €, bis 18 J., Studierende + TLE frei, Kombi-Ticket Humboldt-Forum: 14/ 7 €, humboldtforum.org, stadtmuseum.de, Fest Berlin Global: 4.7., 11–22 Uhr, Eintritt frei


Iván Argote: „A Place to Stay” im Spreepark Art Space

Für den künftigen Plänterwald entwirft der Iván Argote Brücken aus handschmeichelndem Beton. Jetzt gibt der Pariser Künstler aus Kolumbien im benachbarten Spreepart Art Space einen Einblick in seine Arbeit: Er setzt sich mit Protest auseinander, auch in Workshops mit Schüler:innen. Wie das geht, zeigt seine Einzelausstellung „A Place to Stay“.

Spreepark Art Space Eierhäuschen, Kiehnwerder Allee 2, ­Treptow, Mi–So 11–18 Uhr, spreepark-artspace.de, 5.7.–1.11., ­Eröffnung: 5.7., 11–18 Uhr


Matthias Burba & Max Seeger in der Alfred Ehrhardt Stiftung

© Matthias Burba
Matthias Burba, Cuxhaven-Döse, Wattenmeer, 40 x 50 cm, Inkjet -Print, © Matthias Burba

Sprache ist verräterisch: „Wie Sand am Meer“ sagen wir, dabei ist Sand nicht Sand und an manchen Meeren wird er sogar knapp. Wieder nichts verstanden. Auch, damit sich das ändert, fotografiert Matthias Burba Sandkörner. In extremer Vergrößerung geben sie Herkunft, mineralische Zusammensetzung und Alterserscheinungen preis. Der Hamburger Mikrofotograf, der schon im Botanischen Garten Berlin ausstellte, zeigt nun Arbeiten in der Alfred Ehrhardt Stiftung für Naturfotografie, gemeinsam mit dem Designer Max Seeger, der Burbas Thema ins Dreidimensionale übersetzt.

Alfred Ehrhardt Stiftung  Auguststr. 75, Mitte, Di–So 11–18 Uhr, aestiftung.de, 11.7.–6.9., Eröffnung: 10.7., 19 Uhr


„fight or flight: SEX“ im Kunstquartier Bethanien

Arbeiten von Christine Börsch-Supan, Marlen Tennigkeit und rund 20 Künstler*innen mehr bilden die neue Ausstellung der Reihe „fight or flight“ im Studio 1 des Kunstquartier Bethanien – interdisziplinär und explizit. Unter dem Motto „Sex“ thematisieren sie einen Rollback, der weibliche und queere Selbstbestimmung erschwert. Performances, Readings, Workshops gehören zum Programm. Veranstalterin ist die Gruppe Gorgone, ein Berliner Kunstverein für „feministische künstlerische Praxis“.

Kunstquartier Bethanien Mariannenplatz 2, Kreuzberg, 11.+12.7. 14–19 Uhr, 13.7. 16–19, 14.7. 16–20, 15.–17.7. 16–19, 18.7. 14–19, 19.7. 12–19 Uhr, 11.–19.7., gruppegorgone.de, Eröffnung: 10.7., 19 Uhr


Bjørn Melhus: „Lost in Finity” im Silent Green

© Bjørn Melhus
Bjørn Melhus: Revelation 2 (Videostill) © Bjørn Melhus

Vor zehn Jahren führte der in Berlin lebende Videokünstler Bjørn Melhus im Silent Green alle Rollen vor, die er in seinen Filmen bis dato gespielt hatte. Über 90 sollen es damals gewesen sein. Jetzt zeigt er in dem Weddinger Kunstquartier die Ausstellung „Lost in Finity“ unter anderem mit der Videoarbeit „Revelation“ von 2024, die erstmals in Berlin zu sehen sein wird. Es könnte großartig werden, weil Melhus populäre Filmgenres sarkastisch-witzig, kritisch und absurd zerlegt und neu spielt. Am 17. Juli spricht er über seine Arbeiten (19 Uhr), am 19. Juli über das Kinoprogramm der Ausstellung sowie über Quellen und Kontext (19 Uhr).

Silent Green Gerichtstr. 35, Wedding, Di–Fr, 14–20 Uhr / Sa+So 11–20 Uhr, silent-green.net, 17.7.–23.8., Eröffnung: 16.7., 19 Uhr


Juli 2026 in Berlin

Musik: Die wichtigsten Konzerte im Juli in Berlin
Bühne: Berliner Theaterhighlights im Juli
Film: Neu im Kino – Filmstarts im Juli 2026
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Familie: Monatsvorschau mit Familien-Tipps im Juli
Literatur: Lesungen und Buch-Events im Juli 2026 in Berlin
Sparen: Gratis im Juli 2026 in Berlin
Juli-Titelgeschichte: Verliebt in Berlin – Dating in der Hauptstadt


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Ein neues Quartier für Berlin: Was hinter der MuseumsMeile steckt, lest ihr im Interview. Was tut sich außerdem in der Kunstwelt? Aktuelle Ausstellungen in Berlin im Überblick. „Die Kunst gehört einem nie allein“: Ein Gespräch mit René und Christiane Scharf über ihre Sammlung. Im Überblick: Kunstjahr 2026 in Berlin – die wichtigsten Ausstellungen des Jahres. Immer gut über das Leben in Berlin informiert: tipBerlin Newsletter – hier anmelden. Noch nichts vor? Was heute los ist, lest ihr bei den Tageshighlights mit den besten Veranstaltungen in Berlin. Was läuft wann? Hier ist das aktuelle Kinoprogramm für Berlin.

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