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„The Making of Berlin“ in arabischer Sprache

Refugees welcome — Der Beitrag der Berlin Story, denen unser Land näher zu bringen, die vor dem Terror zu uns fliehen und sich eine neue Heimat in Frieden ersehnen.  Übersetzung und Vertonung sind die Arbeit von Freiwilligen.

Reaktionen von Menschen, die nur Berlin heute kennen:

1. Wie kann es sein, dass Berlin vor 70 Jahren aussah wie Kobane heute?
2. Überraschung, dass Willkommenskultur gar nicht neu ist. Der Große Kurfürst lud  
Glaubensflüchtlinge aus den Niederlanden, der Pfalz, Frankreich und Böhmen ein. Friedrich der Große wollte den Türken, wenn sie kommen, Moscheen bauen.
3. Von der Teilung Berlins ist nichts mehr zu spüren und eigentlich nichts zu sehen.
 
„The Making of Berlin“ is“t der am häufigsten vorgeführte und verkaufte Film zu Berlin. Er läuft 22-mal am Tag seit Karfreitag, dem 29. März 2002 – zunächst in der Buchhandlung, jetzt im Berlin Story Museum. Das werden am 20. November 2015, wenn die Berlin Story 18 Jahre alt wird, 713 Wochen oder 4.991 Tage oder 109.802 Vorführungen sein. Sechsstellig sind auch die Verkaufszahlen des Films.

Auf deutsch und in neun weiteren Sprachen ist die DVD „The Making of Berlin“ über die Berlin Story Buchhandlung, Unter den Linden 40 oder zusammen mit zwei anderen Filmen auf der DVD „Alles über Berlin – All About Berlin“ erhältlich. Für die Berlin Story ist gesellschaftliches Engagement nicht neu. Flüchtlingen halfen wir seit der Gründung. Aktuell wurden für das Berlin Story Museum 5.000 Freikarten „Refugees welcome“ verteilt. Die Mitarbeiter trugen zweimal große Spendensammlungen zusammen.

„The Making of Berlin“ — Berlin Geschichte im Film, auf Arabisch, kostenfrei

Quelle: Berlin Story

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