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„Notes of Berlin“ als Abreißkalender

Die Fundstücke erzählen von Liebe, Diebstahl, Nachbarschaftsstreits und allerlei Kuriositäten wie entlaufenen Leoparden und verlorenen Einhörnern. So sind sie zu einem ganz eigenständigen Medium geworden, zur „urbanen, analogen Alltagskulturkommunikation“, wie es Joab Nist, der Gründer von NOTES OF BERLIN nennt. ??Der Blog speist sich aus den Einsendungen, die Nist täglich aus seiner Community erhält und kuratiert. Inzwischen erreicht die Seite bis zu eine Million Klicks im Monat, bei Facebook zählt Notes of Berlin inzwischen über 100.000 Fans. Jeder kann mitmachen, und so wächst das Archiv der „Notes“ täglich an. Der Blogger ist immer wieder von der Gestaltungsvielfalt der Papierbotschaften angetan. Sie sind Inspiration für viele Projekte, 2016 sollen die Zettel in Form eines Episodenfilms sogar auf die Kino-leinwand gebracht werden. ??Joab Nist ist Kulturwissenschaftler aus München und fand seine erste Berliner Wohnung 2004 durch einen von ihm verfassten Zettel, den er am Helmholtzplatz im Prenzlauer Berg aufhing.??

Notes of Berlin – Abreißkalender 2016 13?Ч?15?cm, Seltmann + Söhne, 370 Seiten, 365 Abbildungen, 24,80 Ђ

Wir verlosen zwei Exemplare des Abreißkalenders: Email an [email protected], Kennwort: „Notes 2016“. Einsendeschluss: der 27.11.2015. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Mehr Informationen finden Sie auf www.notesofberlin.com und www.seltmannundsoehne.de

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