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Sherko Fatah präsentiert seinen neuen Roman „Der letzte Ort“

Sherko Fatah präsentiert seinen neuen Roman

„Der letzte Ort“ ist ein gleichermaßen spannender wie beklemmender Roman um eine Entführung im Irak: Ein hilfswilliger Deutscher und sein Dolmetscher sehen sich plötzlich ständigen Ortswechseln, quälenden Verhören und Misshandlungen ausgesetzt. Die beengte Gefangenensituation und die ständige Todesbedrohung kehren ihr bisheriges Verhältnis um. Treue und Verrat liegen nah beieinander. Als ein Fluchtversuch misslingt und die beiden an eine Gruppe religiöser Fanatiker ausgeliefert werden, spitzt sich die Lage weiter zu.
Sherko Fatah wurde 1964 in Ost-Berlin als Sohn eines irakischen Kurden und einer Deutschen geboren. Er wuchs in der DDR auf und siedelte 1975 mit seiner Familie über Wien nach West-Berlin über. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte. Für den Roman „Im Grenzland“, wurde zweimal für den Preis der Leipziger Buchmesse (2008 mit „Das dunkle Schiff“, 2012 mit „Ein weißes Land“) nominiert und mit „Das dunkle Schiff“ auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2008 gewählt.

Foto: Jens Oellermann

Sherko Fatah präsentiert seinen neuen Roman „Der letzte Ort“ in der Humboldt-Bibliothek, Karolinenstr. 19, Reinickendorf, Mi 3.9., 19.30 Uhr

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