Kultur

Streets of Berlin

Streets of Berlin

Die initiatoren von „Streets of Berlin“ beschäftigen sich seit 2013 mit der Straße. ?Nach dem Motto „Schau der Straße ins Gesicht“ wollen sie ein Licht auf die Menschen richten, die man täglich wahrnimmt und trotzdem nicht sieht. ?Auf Menschen, die für viele gar keine Menschen sind. Um diesen ungehörten Charakteren eine Stimme zu geben, kreierten sie eine Videoplattform. Dort interviewen sie bedürftige Menschen und bieten ihnen die Chance dem Zuschauer von ihrem Leben zu berichten. Frei raus. ?Dabei arbeitet das Team losgelöst von Medienrichtlinien und ohne Filter: „100 Prozent real & 100 Prozent unscripted.“ Es gibt kein Drehbuch und keinen Fragenkatalog. Die Interviewpartner bestimmen selbst, was und worüber sie erzählen möchten. Es sind Gespräche unter Gleichgestellten. Gespräche, die echt sind und die  unverfälscht auf die Plattform gestellt werden. Auch wenn das Projekt den Interviewpartnern nicht direkt in ihrer Situation helfen kann, beginnt so eine Konversation. Es soll Sichtbarkeit geschaffen werden, die im besten Fall zu Interesse und Verständnis führt. Und somit zu einer langsamen, aber stetigen Verbesserung der Kommunikation.

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