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Tag des offenen Denkmals

Tag des offenen Denkmals

An mehr als 300 Bauwerke können Besucher am Tag des offenen Denkmals ein Stück gebauter Stadtgeschichte erfahren. Das diesjährige Schwerpunktthema Farbe soll beweisen, dass Berlin nicht nur aus grauen Fassaden besteht. Farbe verleiht den Bauten ihre Individualität und macht sie unverwechselbar, besonders im städtischen Kontext. Exemplarisch dafür steht die „Tuschkastensiedlung“ in der Gartenstadt Falkenberg oder die Hufeisensiedlung in Britz (Foto). Auch Mittelalterliches kann besichtigt werden. Am Richardplatz in Neukölln öffnet die älteste Schmiede Berlin. Deren altes Gemäuer wurde aber durch den Zahn der Zeit verfärbt. Auf den Spuren des Kalten Krieges begibt man sich in der Ruine der ehemaligen Abhörstation der Alliierten auf dem Teufelsberg. Hier wenig erfreulich: Graffitis zeugen vom Verfall des militärischen Objektes. Fast alle Angebote sind kostenfrei. Zu den Führungen ist eine Anmeldung erforderlich.    

Foto: Tautes Heim

Diverse Orte Sa 13.+So 14.9., Programm und Orte unter finden Sie hier.

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