Theater

„Asyl-Monologe“ im Heimathafen Neukölln

Asyl_MonologeIm Heimathafen Neukölln kann man Menschen zuhören, die ihre Lebensgeschichten erzählen, Menschen wie Ali aus Togo oder Felleke aus Äthiopien, der Abschiebeversuche verhinderte und einen Menschenrechtspreis bekam, Menschen wie Safiye, die Jahre der Haft in der Türkei und eine absurde Asylablehnung hinter sich hat. „‚Die Asyl-Monologe‘“ beruhen auf dem Konzept des dokumentarischen Theaters: Wortgetreue Texte, die auf Interviews beruhen, verleihen den Stimmen sonst ungehörter Menschen Gehör“, erklären die Dramaturgen der Produktion. Die „Asyl-Monologe“ sind die erste Produktion der Bühne für Menschenrechte (www.buehne-fuer-menschenrechte.de).

Foto: Agata Kowalska

Asyl-Monologe

Heimathafen Neukölln, Karten-Tel. 61 10 13 13

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