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„Crossing Identities“ erkundet die Kultur der Mongolei

JensRoetzschDie traditionelle mongolische Kultur trifft auf experimentelle Kunst. Das Ausstellungsprojekt „Dream Cities oder: The Waste Land“ stellt die Kultur von Großstadtnomaden aus sehr unterschiedlichen Blickwinkeln vor. Ausstellungsort ist das Gebiet östlich und westlich der Spree am ehemaligen Holzmarkt. Die Künstler kommen aus Ulan-Bator, London, Tokio, Budapest und Dortmund. Neben der Frage, wie Großstadtnomaden leben, geht es darum, was Berliner Nomaden mit den Großstadtnomaden in Ulan-Bator teilen. Auf zwei Parcours durch die Nachbarschaft des Radialsystems erwarten das Publikum auf zwölf Stationen Performance-Projekte und Installationen, eine Ausstellung mit öffentlichen Workshops, Konzerte, DJ-Sets, Tanz und Filmvorführungen.

Crossing Identities Treffpunkt für Parcours 1: U-Bahnhof Heinrich-Heine-Straße, Treffpunkt für Parcours 2: Eingang Radialsystem, 8.6., 13.30 Uhr, 15.30 Uhr, 17.30 Uhr; 9.6., 15.30 Uhr, 17.30 Uhr; 10.6., 11.30 Uhr; 11.6., 15.30 Uhr, 17.30 Uhr, Tickets, Treffpunkte sind online sowie im Radialsystem erhältlich – die individuelle, genaue Startzeit wird nach Ticket-Kauf per E-Mail oder Telefon übermittelt. www.radialsystem.de

Foto: Jens Roetzsch

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