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„Kinshasa Electric“ in den Sophiensжlen

Ula Sickle ist Kanadierin, aber mit Wohnsitz in Brüssel. Nicht eine Sekunde hat sie gezögert, als das belgische Kulturministerium sie zur Theater­arbeit in die Ex-Kolonien schickte. Wie schon Alain Platel zuvor zog auch Sickle los, um die Popkultur in der traurigsten Stadt der Welt kennenzulernen: in Kinshasa, dem wüsten Frontbereich einer frustrierten Guerillagesellschaft. Ihre drei Performer hat sie dort mit dem kritischen Blick auf unseren eigenen elitären Kunstbegriff inszeniert. Entschieden zermahlt sie ihre Erkenntnisse in lokalen Rhythmen und internationalen Beats, die ihr die Deutsch-Israelin DJ Baba Electronica montiert hat.

Foto: Bart Grietensmed

Kinshasa Electric in den Sophiensжlen, ?Mi 20.+Do 21.8., 21 Uhr

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