Festival

Made in Potsdam

Aktiv mitmischen: Beim interdisziplinären Kulturfestival „Made in Potsdam“ ist das Publikum eingeladen, Teil des kreativen Prozesses zu werden

Foto: Dylan Piaser

Gleich das Eröffnungsstück des Festivals „Made in Potsdam“ im Kulturquartier Schiffbauergasse macht Druck. In der Filminstallation „Über-Druck“ bringt die Künstlergruppe Kombinat um die  Choreografin Paula E. Paul und den Medienkünstler Sirko Knüpfer mittels eines Kompressors und mehreren über zwei Monitore laufenden Kurzfilmen einen Riesenballon zum Wachsen und Tanzen. Auch Laubbläser spielen eine Rolle. Im Mittelpunkt steht jedoch der Betrachter.
Zusammen mit Potsdamer Laiendarstellerinnen zeigt die ivorische Choreografin Nadia Beugré ihre Choreografie „Legacy“ (Foto) , die interaktive Tanzperformance „Party“ von Alfredo Zinola und Maxwell McCarthy lädt Kinder zum Tanz und die Berliner Choreografin Kat Válastur erkundet in „Ah! Oh! A contemporary ritual“ Gruppendynamiken. Dazu gibt es Ausstellungen, Musik und Lesungen, bevor das Festival mit der Workshop-Performance „The Eternal Return“ von Clément Layes am 15. Januar endet.

Made in Potsdam Fabrik Potsdam & T-Werk Do 12. – So 15.1., Eintritt 5, 14 € oder frei, je nach Veranstaltung

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