Theater

Stulle & Bulle im Interview

StulleundBulleWas gefällt Ihnen am Polizeiberuf besonders gut?
?Einfach alles: Explosionen, Observationen, und wenn’s einem privat mal nich janz so jeht, kann man das wunderbar an andern auslassen.

Welche Voraussetzungen sollte ein Bewerber mitbringen?
 Jute Laune (s.o.) und einen olb (Oberlippenbart). Ist Aufnahmekriterium. Auch für die Frauen!

Und die sprachlichen Voraussetzungen? Die Polizeisprache unterscheidet sich sehr von der des Alltags. Wie lange dauert es, bis PB oder FT und andere innovative Abkürzungen sitzen?
?d.d.e.l.l.. i.e.w.k.s. (Das dauert ein Leben lang. Ist ein wirklich kompliziertes System.)
 
Nehmen wir an, Sie sind kzh (krank zu Hause). Was lesen Sie dann?
Natürlich immer nur den tip!?
 
Schauen Sie fern? Wer sind Ihre Lieblings-TV-Kommissare und warum?

?Der mit den weißen Haaren aus der „nackten Kanone“. Der is sehr wie in echt. Und Lassie.
 
Mit der Erfahrung einiger Dienstjahre: Welche Tipps konnten Sie den Kollegen geben, die am 1.Mai in Berlin eingesetzt waren?
Helm auf, Augen zu und einfach jeniessen.
 
Kommen wir zur Gewaltprävention. Würden nicht Kameras in jedem Wohn- und Schlafzimmer die Aufklärungsquote nach oben schießen lassen oder halten Sie es wie 00 Schneider in seinem letzten Film: „Verdammte Verbrecher. Aber ohne sie wäre ich arbeitslos.“?
?So, jetzt reicht uns das hier langsam Freundchen… Die Fragen stellen immer noch WIR !!

Interview: Ronald Klein

Wer Zuletzt Lacht, ist die Polizei! 08+09. 05. 20 Uhr, BKA Theater

Mehr über Cookies erfahren