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A Voice Of Our Common Madness/NaNa

A Voice Of Our Common Madness/NaNa

Jolanda Löllmann eruiert, was unser modernes Dasein bestimmt. Es ist mitnichten das selbstbestimmte Ego, das die Geschicke leitet. Vielmehr entsprechen wir alle als Individuen Mustern, die oktroyiert werden und die bewusst oder unbewusst übernommen werden. Die Tanzperformance unternimmt den Versuch der Dekonstruktion, um schließlich aus den Teilen, die übrig bleiben, eine Annäherung an das Ich zu unternehmen. Im zweiten Teil des Abends „NaNa“ beschreibt Diane Gemsch, welchen Konventionen sich eine moderne Frau unterworfen fühlt. Auch hier – und das ist das verbindende Moment – bleibt die Selbstbestimmung moderner Mythos.

A Voice Of Our Common Madness/NaNa Acker Stadt Palast Do 31.7., 20 Uhr

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