Stadtthema

Leben in Berlin – ein Plädoyer für unsere Hauptstadt

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Berlin zieht jeden Tag hunderttausende Besucher und jedes Jahr tausende Neu-Berliner in seinen Bann, die Stadt boomt und das auch in anderen Bereichen: Kunst, Kultur, Musik, Mode – in Berlin gibt es immer die neusten Trends zu sehen und von allem ein üppiges Angebot. In der Hauptstadt wird es keinem langweilig, denn hier ist immer was los. Es gibt aber noch viele weitere gute Gründe nach Berlin zu ziehen. Warum sich das Leben in der Hauptstadt lohnt – ein Plädoyer.

Berlin in Zahlen – interessante Fakten zur Hauptstadt

Berlin ist eine durch und durch faszinierende und vielfältige Stadt. Da wundert es nicht, dass es viele interessante Fakten über die Hauptstadt zu wissen gibt, die selbst eingefleischte berliner Urgesteine zum Staunen bringen. Diese Fakten liefern zugleich gute Antworten auf die Frage, warum es sich lohnt, hier zu leben.

Zahlen und Fakten

In Berlin leben derzeit rund 3,7 Menschen, Tendenz steigend. Wer also den Trubel mag, wird die Stadt lieben. Es handelt sich zudem um einen bunten Mix aus den verschiedensten Nationalitäten. So hat man in Berlin an jeder Ecke die Gelegenheit, Menschen aus anderen Ländern kennen zu lernen und mit fremden Kulturen in Berührung zu kommen. Ein Fakt, den man auf dem Land definitiv nicht so erlebt. Eine große Bevölkerung bedeutet auch viele mögliche soziale Kontakte, die das eigene Leben bereichern, ob nun als neue gute Freunde oder als nette Bekanntschaft aus der U-Bahn.

Gemessen an der aktuellen Arbeitslosenquote, hat man gute Chancen, in Berlin einen Job zu finden. Im letzten Jahr waren durchschnittlich rund 232.000 Menschen in Berlin arbeitslos, die bislang niedrigste Zahl seit Beginn der statistischen Aufzeichnungen im Jahr 1991. Sogar im Dezember 2017 ist erstmalig die Arbeitslosenquote gesunken, auf 8,4 Prozent. Das sind 0,8 Punkte weniger als im Dezember 2016.

Berlin ist aber auch die Hauptstadt des Verbrechens, bundesweit sowie im Vergleich der deutschen Städte. Allerdings ergab sich bereits 2016 eine fallende Tendenz. Wer die Berliner Hot-Spots der Kriminalität kennt und meidet, muss sich allerdings keine großen Sorgen machen.

Überraschendes über Berlin

Ein weiterer Fakt: In Berlin kann man zu den unmöglichsten Zeiten feiern gehen. Natürlich gibt es jede Menge Clubs, in denen klassischerweise am Wochenende Party angesagt ist. Doch auch am Sonntagnachmittag lässt es sich gut feiern und mittwochs kann man vor der Arbeit einen Abstecher zur Morning-Gloryville-Party machen.

Berlin hat ein riesiges Kulturangebot. Theater, Oper, Konzerte von Stars aus aller Welt, jede Menge Festivals und nicht zu vergessen solche Großevents wie die Fashion Week im Januar und Juli und die Berlinale im Februar. Das ist soweit nichts Neues.

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Interessant ist allerdings, dass Berlin die einzige Stadt weltweit ist, in der drei Opernhäuser bespielt werden. Die Deutsche Oper, die Staatsoper Unter den Linden und die Komische Oper bieten über 4.800 Zuschauern Platz. Dazu kommen mehr als 150 Theater und Bühnen aller Genres. Außerdem ist Berlin die einzige europäische Stadt, die mehr Museen als Regentage hat. Die durchschnittliche Zahl der Regentage beträgt 106 pro Jahr, es gibt aber 180 Museen.

Berlin ist eine der wenigen Städten, die drei UNESCO-Weltkulturerbestätten hat. Das sind die Museumsinsel, die preußischen Schlösser und Gärten sowie die Berliner Siedlungen der Moderne. Die Stadt trägt zudem den Titel „UNESCO City of Design“ und gehört damit zum UNESCO-Netzwerk der Creative Cities.

Aufgrund der einstiegen Teilung gibt es in Berlin gleich zwei Zoos: den Tierpark in Friedrichsfelde und den Zoologischen Garten mit dazugehörigem Aquarium. Berlin hat außerdem 2.000 Brücken, 540 davon führen über Wasser – und das sind weitaus mehr als in Venedig. Der Berliner Fernsehturm ist mit seinen 368 Metern das höchste Gebäude in ganz Deutschland.

Das Image unserer Großstadt

Ein großer Pluspunkt, der ganz klar für das Leben in Deutschlands Hauptstadt spricht: Berlin ist sowohl bei den Deutschen als auch weltweit sehr beliebt und genießt ein Top-Image.

Menschen aus aller Welt reisen oder ziehen nach Berlin. Wie die meisten, schätzen auch sie die großartige Vielfalt und die schier unerschöpflichen Möglichkeiten, mit denen Berlin uns immer wieder begeistert.

Der Studie „Berlin Image 2017“ zufolge, die in acht Ländern durchgeführt wurde, erfreut sich Berlin einer großen internationalen Beliebtheit. Dieser Trend zeichnet sich schon lange ab, wie der Vergleich mit einer ähnlichen Studie von vor zehn Jahren zeigt.

Besonders in China ist das Ansehen Berlins sehr hoch. Doch auch in den anderen Ländern der Studie fällt das Ergebnis ähnlich positiv aus. Diese Länder waren Frankreich, Polen, Russland, Großbritannien, Spanien, Japan und die USA.

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Auch die Berliner selbst wurden zu ihrer Meinung über ihre Stadt befragt. Die klare Mehrheit (insgesamt 77 Prozent) fühlen sich sehr stark (31 Prozent) beziehungsweise stark (46 Prozent) mit Berlin verbunden, 83 Prozent fühlen sich sehr wohl (38 Prozent) beziehungsweise wohl (45 Prozent).

Berlin ist die einzige Stadt Deutschlands, die international als Weltstadt angesehen wird, und das nicht ohne Grund: die Hauptstadt steht für das Unfertige, Chaotische. Sie gilt als Stadt der Kreativen und überzeugt mit ihrem entspannten Lebensstil.

Leben in Berlin – Vorteile

Generell hat es viele Vorteile, in Berlin zu leben. Sie erstrecken sich über alle Lebensbereiche, von persönlicher Entwicklung, Freizeit und Privatleben bis hin zu Bildung und Beruf.

Vielfalt in jeder Hinsicht

Ein großer Vorteil, den das Leben in einer Großstadt hat: es wird nie langweilig. Kultur- und Unterhaltungsangebote, Konzerte von Weltstars, Partys in angesagten Diskotheken und vieles mehr finden sich in jeder Großstadt und natürlich steht Berlin als Landeshauptstadt dem in nichts nach.

Die Vielfalt Berlins erstreckt sich auch über die Internationalität und Interkulturalität seiner Bewohner, denn hier leben Menschen aus den verschiedensten Ländern, insgesamt von rund 190 unterschiedlichen Nationen.

Öffentliches Leben

Das Netz im öffentlichen Nahverkehr in Berlin ist so gut, dass man bis tief in die Nacht hinein keine Schwierigkeiten hat, wieder nach Hause zu kommen. In der Hinsicht nimmt Berlin eine echte Vorreiterposition ein, denn nicht einmal in München fahren die Nahverkehrsmittel so lange. Dort ist sogar am Wochenende morgens um halb drei Schluss mit Fahrzeiten.

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Ein weiteres Plus sind die Öffnungszeiten der Geschäfte, von denen es natürlich allgemein in Berlin sehr viele gibt, sodass es ein Leichtes ist, wenn auch natürlich kein Muss, immer im Trend zu bleiben. Im Supermarkt kann man bis 22 Uhr einkaufen gehen und selbst danach kann man sich in einem der rund 1.000 sogenannten Spätis (Spätkauf) oder bei 24-Stunden-Gemüseständen mit Lebensmitteln eindecken.

Arbeitsplätze und Bildungsangebot

Durch die breite Palette an Firmen verschiedenster Branchen, die in Berlin ansässig sind, hat die Hauptstadt für jede berufliche Ausrichtung etwas zu bieten. Das bestätigt auch die aktuelle Arbeitslosenquote, die zurzeit mit 8,4 Prozent ihren niedrigsten Stand hat.

Außerdem gibt es in Berlin ein großes Bildungsangebot für Kleinkinder bis hin zu jungen Erwachsenen: dafür stehen zahlreiche Kindertagesstätten und Schulen zur Verfügung. Dazu kommen fünf Universitäten, sieben staatliche und 26 private Hochschulen.

Möglichkeiten zur freien Entfaltung

In Berlin wird Toleranz und Laissez-faire eben großgeschrieben. Dank der offenen und toleranten Mentalität der Berliner hat jeder die Möglichkeit, sich frei zu entfalten. Hier in der deutschen Hauptstadt kann jeder einfach sein, wie er möchte – ohne, dass es irgendjemanden stören würde.

Hier leben viele verrückte bunte Vögel, sodass ungewöhnliche Kleidungsstile oder Frisuren kein großes Aufsehen erregen wie in kleineren Städten oder gar auf dem Land. Was das angeht, ist es in der Hauptstadt schwer, negativ aufzufallen.

Und das, obwohl Berlin immer am Puls der Zeit ist und man an jeder Ecke die neusten (Mode-)Trends bestaunen kann – nicht nur in den Modeboutiquen, sondern einfach überall: in der U-Bahn, im Park, in der Fußgängerzone oder wo auch immer. Generell ist Berlin dafür bekannt, Trends zu setzen, ob nun in Sachen Mode, Musik, Gastronomie oder Sightseeing.

Leben in Berlin – Nachteile

In einer Großstadt wie Berlin zu leben, hat leider nicht nur Vorteile, es gibt auch ein paar Dinge, die negativ auffallen. Doch mit der richtigen Herangehensweise sind auch die kein größeres Problem.

Viele Menschen gleich viel Lärm und Dreck

Berlin befindet sich weiter im Wachstum, wie die Zunahme der Einwohnerzahlen bestätigt. Zukunftsprognosen stellen für die Hauptstadt eine steigende Tendenz fest: so ist es möglich, dass zu den aktuell rund 3,7 Millionen Einwohnern bis zum Jahr 2030 180.000 weitere dazukommen.

Das bringt nicht nur positive Effekte für die Großstadt, sondern auch ein paar negative. Eines der größten Probleme Berlins ist die Wohnungsnot, schließlich müssen die vielen Menschen irgendwo leben. Doch bislang hinkt der geplante Wohnungsbau den angestrebten Zielen noch hinterher. Der Stadtentwicklungsplan sieht vor, dass bis 2030 wenigstens 194.000 neue Wohnungen gebaut werden.

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Außerdem sind die öffentlichen Verkehrsmittel in der Regel überfüllt und auch das Autofahren in der Hauptstadt hat so seine Tücken. Denn abgesehen von der Schwierigkeit, einen Parkplatz zu finden, ist die zunehmende Luftverschmutzung ein großes Problem. Berlin lag im vergangenen Jahr mehrmals über den erlaubten Stickoxidwerten.

Wer mitten in der Stadt lebt, kommt nicht umhin, sich mit den typischen Geräuschen und dem Lärm auseinanderzusetzen, die tagsüber und nachts zu hören sind, vor allem Verkehrslärm. Auf Dauer können schlimmstenfalls dadurch sogar gesundheitliche Schäden entstehen.

Kriminalität in der Hauptstadt

Was man nicht verschweigen sollte: in Berlin gibt es Gegenden, die sich zu Hochburgen der Kriminalität entwickelt haben. Dazu gehören der Görlitzer Park, der Alexanderplatz, das Kottbusser Tor und die Warschauer Brücke – hier ist die Polizei im Grunde ständig im Einsatz. Neben Rohheitsdelikten kämpft sie vor allem gegen Diebstähle, Einbrüche und Drogenhandel an.

Doch trotz sinkender Tendenzen gilt Berlin weiterhin als die Hauptstadt des Verbrechens beziehungsweise: die Stadt mit den meisten registrierten Verbrechen in ganz Deutschland. 2016 hat die polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) rund 16.160 Straftaten pro 100.000 Einwohner für Berlin ausgewiesen. Damit hat die Hauptstadt den jahrelangen Spitzenreiter Frankfurt am Main (15.670 Straftaten pro 100.000 Einwohner) von ihrem Thron verdrängt.

Wie man mit den Nachteilen der Stadt umgeht

Es gibt einige Verhaltensweisen und Eigenschaften, die es deutlich einfacher machen, sich in einer Großstadt wie Berlin wohlzufühlen. Ein wichtiger Punkt ist die Partizipationsbereitschaft, also die Lust, sich am Stadtleben zu beteiligen, mit allen Sinnen die Stadt wahrzunehmen und die Stadt auch mal aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Das geht, in dem man neue Wege zur Arbeit ausprobiert, sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad durch die Stadt bewegt, anstatt die öffentlichen Verkehrsmittel oder das Auto zu benutzen.

Eine gewisse Flexibilität und Frustrationstoleranz bewahrt davor, sich von unberechenbaren Situationen nicht nervös machen zu lassen, zum Beispiel, wenn man in einer Menschenmenge nicht so schnell voran kommt wie geplant.

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Außerdem ist es hilfreich, mit der Anonymität zurechtzukommen. In einer Großstadt wie Berlin, in der so viele Menschen leben, ist es völlig normal, dass man nur einen kleinen Bruchteil der Einwohner kennt und ansonsten anonym vor sich hin lebt. Was für den einen den Reiz am Leben in der Großstadt ausmacht, löst bei dem Anderen Gefühle der Fremdheit und Einsamkeit aus. Wer ein gesundes Maß an Anonymität aushält, wird in Berlin jedoch gut leben können.

Grundsätzlich sollte man als Einwohner in einer Großstadt selbstbewusst auftreten und keine Angst vor der Stadt haben, sondern sie sich zu eigen machen. Daher ist es wichtig, sich nicht ständig in den eigenen vier Wänden aufzuhalten, sondern möglichst viel Zeit draußen in der Stadt, in der Öffentlichkeit zu verbringen, also bewusst in der Stadt zu leben.

In die Stadt oder lieber aufs Land?

Nach Berlin zu ziehen, ist also insgesamt eine lohnenswerte Sache. Bleibt nur noch die Frage zu klären, ob man als neuer Bürger der Hauptstadt nun lieber mitten in der Stadt in einer Wohnung oder etwas außerhalb, womöglich in einem eigenen Haus, leben möchte. Das gilt es gründlich abzuwägen, denn beides hat so seine Vor- und Nachteile.

Doch zunächst zum Immobilienmarkt in Berlin: Der Wohnraum ist aufgrund der großen Beliebtheit der Stadt nicht nur knapp bemessen, sondern in vielen Gebieten auch recht teuer und damit selbst für Normalverdiener nicht leicht zu finanzieren. Das gilt zumindest für Kernstadtteile wie Charlottenburg, Kreuzberg, Friedrichshain oder Schöneberg.

In den unbekannteren Ecken im Norden und Osten Berlins sieht es da schon besser aus. So bezahlt man in begehrten Gebieten gut und gerne 10 bis 12 Euro pro Quadratmeter für eine Wohnung, in Außengebieten sind es zwischen 6,50 und 10 Euro. Die Kaufpreise für eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus schwanken derzeit im Durchschnitt zwischen 2.000 und über 3.500 Euro pro Quadratmeter.

Wohnung oder Haus?

Ein großer Vorteil des Stadtlebens besteht darin, dass es durch das immense Angebot in Sachen Kultur, Unterhaltung, Mode und Musik nie langweilig wird. In der Stadt ist immer etwas los und durch die guten Anbindungen an das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist alles immer gut zu erreichen, auch nachts.

In den ländlichen Regionen ist man dagegen recht weit entfernt vom Geschehen, dafür hat man mehr Platz zum Leben, deutlich mehr Ruhe und Grünflächen. Das ist gerade für Familien mit Kindern ein Vorteil. So fernab vom Lärm und dem Gedränge der Großstadt lebt es sich für Familien um einiges entspannter und die Kinder haben mehr Möglichkeiten, sich frei draußen zu bewegen.

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Ob man sich nun schlussendlich für eine Wohnung mitten in der Stadt oder ein eigenes Haus in den eher ländlichen Außenbezirken Berlins entscheidet, ist zum einen eine Kostenfrage, zum anderen eine Frage des Platzbedürfnisses.

Direkt in der Stadt ist der Wohnraum am teuersten, sodass man sich hier eher nur eine Wohnung leisten kann. In den Randgebieten fallen die Preise deutlich niedriger aus. Hier besteht eher die Chance auf eine eigene und größere Immobilie.

Sicherheit geht vor

Doch egal, wofür man sich entscheidet: manche Dinge gelten in der Stadt genauso wie auf dem Land. So ist es immer ratsam, das neue Zuhause in Sachen Sicherheit gut aufzurüsten, um sich und die eigene Familie zu schützen und Dieben und Einbrechern möglichst keine Chance zu lassen.

So sollten Türen und Fenster unbedingt mit mechanischen Sicherungen ausgestattet sein, die einen Einbruch erheblich erschweren oder ganz verhindern. Schon das Erschweren ist effektiv, weil Einbrecher meist schon nach wenigen Minuten ohne Erfolg ihr Vorhaben abbrechen. Spezielle Schließanlagen für Türen verriegeln Türen mehrfach und machen es unmöglich, die Tür aus den Angeln zu heben. Auch Versuche, die Fenster aufzuhebeln, lassen sich mit Aufschraubsicherungen unterbinden.

Wichtig ist auch ein guter Schutz vor anderen möglichen Schäden am Haus, etwa durch Feuer. Seit dem 1. Januar 2017 besteht auch für Berlin für Neu- und Umbauten eine Rauchwarnmelderpflicht, bestehende Wohnungen müssen bis 31. Dezember 2020 nachrüsten.

Dazu müssen Verbraucher aber wissen, in welchen Räumen Rauchwarnmelder angebracht werden müssen und wie die verschiedenen Arten funktionieren. Denn während Rauchwarnmelder logischerweise bei Rauch Alarm schlagen, reagieren Wärmewarnmelder auf steigende Raumtemperaturen. In Räumen wie dem Bad oder der Küche käme es mit Rauchwarnmeldern sonst zu häufigen Fehlalarmen

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