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Das Label „Kollateralschaden“ aus Neukölln

Kollateralschaden

Eigentlich hat sich Philippe Werhahn, 30, als Designer auf die Weiterverarbeitung von bereits existierenden Textilien spezialisiert: Aus einer Jeans wird ein Kleid, aus einer Sweatshirt-Jacke werden Rockschößchen. Doch weil er bei der Umgestaltung mitunter als eine Art „Kollateralschaden“ auch ganz neue Schnitte entwickelt, entwirft Werhahn, zusammen mit dem Künstler Dennis Pahl, seit ein paar Monaten nun auch neue Textilien. Typisch für das Label „Kollateralschaden“ ist dabei, dass die Stücke ihren Nutzern größtmögliche Freiheit lassen. Da Werhahn und Pahl anpassungsfähige Schnitte außerhalb der bekannten Größen mögen, bleibt es offen, ob ein Modell von einem Mann oder einer Frau, ob als Pullover, Kleid oder als Rock getragen wird.

Text: Eva Apraku

Kollateralschaden, Bürknerstraße 11, Neukölln,  Di-Sa 12-20 Uhr, www.kollateralschaden.com

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