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Flexibles Wohnen im Coodo

coodoSie begeistern sich für Wohnformen ohne unnötigen Ballast und das „eingebaute“ Versprechen, jederzeit aufbrechen zu können. Auf dieser Verheißung beruht auch das Prinzip der jungen Berliner Firma Lofts to go (LTG), die seit Ende des vergangenen Jahres unter dem Namen „Coodo“ ­mobile Designer-Wohnelemente anbietet. Je nach Bedarf kann man unterschiedliche, auch miteinander kombinierbare Kubus-Größen ­wählen, die beispielsweise als Ferien-, Gäste- oder Gartenhaus, aber auch als Büro oder Ausstellungsraum genutzt werden können. Auf ­einem Ponton aufliegend kann aus einem Coodo sogar eine Art ­Hausboot werden.

Wie das funktioniert, können Berliner im Sommer dieses Jahres erleben, wenn das derzeit an der Köpenicker Straße auf dem Gelände des Kraftwerks Mitte liegende Vorführ-Coodo mithilfe ­eines Krans und Tiefladers zur Citymarina in die Rummelsburger Bucht verladen wird. Trotz der stilprägenden Panoramafenster und der ­vielen Außenwände sollen Coodos übrigens dank ihres Isolier­glases und weiterer Wärmedämmungsmaßnahmen nur unterdurchschnittlich Ressourcen verbrauchen. Wegen des einsetzenden Winters muss der moderne Nomade deshalb selbst am Wasser seine Zelte nicht abbrechen. 

Text: Eva Apraku

Coodo, mehr Infos unter www.coodo.eu

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