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Hut auf: Weg mit der Kappe, her mit dem Trilby

Trilby von Rike Feuerstein
„Die Form ist schwer angesagt“, erklärt Hutmacherin Rike Feurstein, die in ihrem Laden eine ganze Reihe von Trilbys aus Kaninchenhaarfilz, Panamastroh und Seegras in verschiedenen Formvariationen und Farben anbietet. Der Huttyp war in den 60ern bei Jazz-, Ska- und Soul-Musikern sehr beliebt, seitdem hat er ein Underground-Image. „Seit zwei, drei Jahren gibt es ein Trilby-Revival, erst bei Musikern und jetzt auch in Clubs, weil er so cool ist“, sagt Feurstein. Wobei der Höhepunkt der Trilby-Welle erst noch kommt. Erkennungsmerkmale der Kopfbedeckung sind die kurze Krempe, der kleine Knick vorne und die klassische Herrenhutform. Wobei er auch Frauen sehr lässig aussehen lässt.

 

Text: sd

 

Rike Feurstein Rosa-Luxemburg-Straße 28, Mitte, www.rikefeurstein.com

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