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Mode aus Fernost: Die japanische Modekette Uniqlo eröffnet in Berlin

Das Geheimnis der Beliebtheit um die japanische Modekette ist ganz simpel. Zwar bietet Uniqlo eigentlich nur Basics wie H&M an, doch handelt es sich bei diesen Basics um qualitativ hochwertige Funktionskleidung: Winddicht, wasserdicht oder die „Heattech“-Faser, welche eine wärmende Wirkung hat und gleichzeitig sehr dünn sein soll. Bestseller sind die Ultra Light Daunenjacken ( ab 49,90 Ђ)  und die Super-Stretch-Jeans ( ab 39,90 Ђ ), die sich angeblich selbst bei zwei Nummern kleiner immer noch bequem tragen lassen. Der funktionelle Stoff könnte sogar Polyester verdrängen.

Die Firmenphilosophie von CEO Tadashi Yanai ist so einfach wie auch revolutionär. Er spricht von einer „Demokratisierung der Qualität“. Qualität müsse kein Vermögen kosten. Der Erfolg ist nicht zu übersehen. Uniqlo stattet bereits Profisportler wie Tennisstar Novak Djokovic aus und besitzt heute 1200 Filialen weltweit.

Der Pop-Up-Store in der Torstraße soll bereits am 8.Februar wieder schließen, danach zieht der japanische Modegigant bis zum 22. März durch mehrere Bezirke. Vom 14. bis 25. Januar wird die Ultra Light Down Kollektion angeboten, am 28. Januar wechselt das Sortiment und die „Heattech“ Kollektion wird vorgestellt. Der Flagshipstore soll in der Tauentzienstraße im April im ehemaligen Nike Town auf 2700 Quadratmetern eröffnen. Dort wird er über drei Etagen das gesamte Sortiment anbieten und größer als der Laden in Paris sein.

Text: Klaas Geller

Öffnungszeiten: Montag-Samstag, 11-20 Uhr

Erster Standort:
Torstraße 94 in Mitte

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