Living Kitchen

Living Kitchen präsentiert von EDEKA: SO WAR´S

Die Besucher des ersten Living Kitchen Events staunten nicht schlecht, als sie durch das grüne Holztor in der Ratiborstraße 3a schritten und sich wiederfanden, in einer wahren Hinterhof-Oase. Peter Wiese, der bereits dabei war die Grilltonne zu befeuern, schenkte hausgemachten Eistee, Weißwein und Bier aus und während die Gäste den Aperitif genossen, lernten sie einander kennen und bewunderten den von den Wieses liebevoll gedeckten Esstisch und die Showküche der Genussfabrik. Nachdem die Gruppe komplett war und ein jeder mit hausgemachtem Rinderschinken, hauchdünnen Fleischstücken aus dem Beefer und Bratkartoffeln von der Feuertonne mit Milch-Mayonnaise versorgt war, hielten die Organisatoren und der Gastgeber eine Begrüßungsrede. Abgerundet wurde diese mit einem Vortrag des EDEKA-Fleischexperten, der genauer auf die Herkunft, Qualität und optimale Zubereitung der Fleischprodukte einging, um die es an diesem Abend gehen sollte.

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Danach ging es an die Vorbereitung des Drei-Gänge-Menüs. Peter Wiese schilderte allen grob den Ablauf und verteilte Kochschürzen. Wie von selber formierten sich kleine Grüppchen, es wurde geschnippelt, gepfeffert und abgeschmeckt. Anekdoten wurden erzählt, Ratschläge ausgetauscht und Weingläser gefüllt. Nach und nach füllten sich auch die Formen für die Laugenknödel und dem Teig für die Ebelskiver, einem traditionellen dänischen Gebäck, wurde der Bio-Zitronen-Abrieb hinzugefügt. Peter Wiese ging zwischen den Teilnehmern umher, gab Tipps zur Zubereitung, zur Schneidetechnik und Gewürz-Portionierung und half auch dem und der letzten das letzte Fünkchen Scheu abzulegen. „Wir sind hier wie eine große Familie“, betonte er.

Zum Verzehr des ersten Gangs versammelten sich alle an der liebevoll gedeckten Tafel. Nie um eine kleine Show-Einlage verlegen befeuerte Peter Wiese mit dem elektrischen Stabfeuerzeug die hängenden Kronleuchter, die nebst bunten Blumen-Arrangements über dem Tisch schwebten. In vertrauter Atmosphäre wurde dann das Tatar mit Wassermelonen-Gurken-Salat verzehrt und das Knoblauchbrot herumgereicht. Während einige Teilnehmer danach noch bei angeregten Gesprächen drinnen verharrten, versammelten sich einige andere bereits wieder um die Grilltonne, auf der die Laugenknödel brutzelten. Peter Wiese pflückte etwas Rosmarin aus seinem Kräutergarten und steckte dieses in die Markknochen, deren Inhalt neben den Knödeln auf der Tonne garte. Dann war es Zeit für Gang 2. Zu einem Glas Spätburgunder ließen sich die Gäste und die Crew Flanksteak, dampfende Laugenknödel und Spitzpaprika vom Grill schmecken und beglückwünschten sich gegenseitig zu dem schmackhaften Essen. Auch Peter Wiese betonte, ihm habe das Tatar und das Knoblauchbrot selten so gut geschmeckt.

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Mit der untergehenden Sonne kehrte in der Hinterhof-Oase der Wieses ein bisschen Ruhe ein. Peter Wiese kredenzte draußen Eiscafé in kleinen bunten Tassen aus Keramik und wendete die mit Schokolade gefüllten Ebelskiver über dem Feuer. Die flackernde Tonne verlieh an diesem Abend nicht nur dem Essen einen wunderbar aromatischen Geschmack, sondern sie sorgte bei einbrechender Dunkelheit auch für wohlige Wärme und eine gemütliche Atmosphäre. Die letzten Gläser Spätburgunder wurden getrunken und die Gäste untersuchten neugierig ihre prall gefüllte Goodie-Bags, die sie als Andenken mit nachhause nehmen konnten. Das erste Living Kitchen Event präsentiert von EDEKA sorgte nicht nur für volle Bäuche und zufriedene Gesichter. Angeregt durch die Herzlichkeit und Gastfreundschaft Peter Wieses entstanden zahlreiche Bekanntschaften. Mit dem Familiengefühl hatte Peter Wiese nicht zuviel versprochen.

Text: Rosanna Steppat
Fotos: Daniel Kuppe

Bei der nächsten Veranstaltung dreht sich alles um das Thema Stoppelgans – von Gans auf Stulle bis Gans asiatisch!

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