Mit dem Fahrrad die Umwelt schützen

Mit dem Fahrrad die Umwelt schützenNun kann man darüber lamentieren, dass alles teurer wird, doch andererseits ist es ja auch gerechtfertigt, dass wertvolle Ressourcen ihren Preis haben. Alternative Energiequellen sind daher ein viel diskutiertes Thema. Beim Thema Heizung ist es sicher schwierig alternative Brennstoffquellen zu finden und auch nutzbar zu machen. Jeder will es ja im Winter warm haben. Beim Thema Mobilität hingegen kann man schon eher etwas als Verbraucher tun, denn man kann auf das Auto verzichten und einfach mal ein öffentliches Verkehrsmittel nutzen oder auf ein umweltfreundliches, mit eigener Körperkraft betriebenes Fahrrad umsatteln. Das tut nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit gut.

Fahrräder für jeden Typ

Man muss ja deswegen auch nicht gleich zum Leistungssportler werden. Mit dem richtigen Fahrrad kommt jeder an das Ziel, an das er kommen möchte. So kann man sowohl in der Stadt als auch auf dem Lande flott durch die Gegend brausen und man hat Spaß, ohne die Umwelt durch Autoabgase und Lärm zu belasten. Wer mal einen größeren Fahrradurlaub plant, der ist mit einem Mountainbike am besten ausgestattet. In der Stadt fährt sich, ganz namensgetreu, das City-Bike am besten. Aber auch wer richtigen Sport machen will, kann zum Beispiel ein BMX oder ein Cross-Bike kaufen.

Sicherheit beim Radeln

Nun mögen viele sagen, dass ein Auto ja insgesamt gesehen mehr Schutz bietet, weil es einen Airbag und Stoßdämpfer hat. Das mag schon sein, aber wer die Sicherheitshinweise für Radfahrer beachtet, kommt auch beim Radeln ohne Schrammen ans Ziel. Ein Helm und eine vernünftig funktionierende Fahrradbeleuchtung sollten zum Equipment gehören. Außerdem kann man sich für den Fall der Fälle Regenkleidung fürs Radfahren kaufen, um nicht durchnässt ans Ziel zu kommen. Mit ein paar Tipps und Tricks kann man so dann nachhaltig von vier auf zwei Räder umsteigen.

Foto: Uschi Dreiucker / pixelio.de

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