Mobiles Surfen hoch im Kurs

Dementsprechend wichtig ist es für den Verbraucher sich über die verschiedenen Preismodelle für Datenübertragung zu informieren.
TablettMittlerweile gehen 50 % der deutschen, 62 % der österreichischen und 67 % der schweizer Smartphone-Nutzer ins Internet was einem deutlichen Zuwachs gegenüber 2011 entspricht.

Dieser Trend macht sich auch bei der Tablet-Nutzung bemerkbar. Hier gehen 17 % der deutschen, 16 % der österreichischen und 26 % der schweizer Nutzer ins Internet. Damit ist der Internetkonsum auf Mobilgeräten auf dem höchsten Stand seit der Einführung der Erhebung im Jahr 2008.

In diesem Zusammenhang entwickeln sich immer mehr Services und Geschäftsmodelle. Bei Cloud-Diensten etwa können Nutzer ihre persönlichen Daten von verschiedenen Geräten aus abrufen und bearbeiten. Dieser Dienst wird bereits von 38 Prozent der Tablet- und Smartphone-Nutzer genutzt. Zudem nutzen acht Prozent die „Augmented Reality“-Angebote bei denen virtuelle Zusatzinformationen in reale Umgebungen eingeblendet werden.

Den Befragten der Studie war Qualität und Abdeckung des Netzes sowie die Kosten für das mobile Surfen ausschlaggebend für die Wahl des Mobilfunkanbieters. Die Geschwindigkeit des Netzes war erst das vierte Entscheidungskriterium. 88 % gaben zudem an für Zusatzdienste oder höhere Netzleistungen mehr zahlen zu würden und zwar bis zu acht Euro im Monat.

Für viele Nutzer stellt sich zudem die Frage ihr Smartphone Prepaid oder per Vertrag zu bezahlen. Bei teuren Geräten wie etwa dem iPhone 5 kann es sich durchaus rechnen das Gerät ohne Preisnachlass und mit Prepaid-Karte zu kaufen anstatt einen Vertrag über 24 Monate abzuschließen. Dies lohnt sich besonders für Nutzer die nicht so viel Zeit am Telefon verbringen oder deren Bedarf sich häufig ändert. Die Prepaid-Anbieter geben nämlich die Möglichkeit verschiedene Flatrates hinzuzubuchen.

Wer sich dennoch für einen Vertrag entscheidet sollte sich bewusst sein, dass sich hohe Datentarife nicht ohne weiteres zurückstufen lassen. Es empfiehlt sich also mit einem niedrigen Datenpaket zu beginnen um herauszufinden, was der eigene Bedarf ist um dann eventuell aufzustocken.

Wer auch auf dem Notebook ständigen Internetzugriff haben will, kann dies übrigens problemlos mit Surfsticks von Klarmobil tun. Auch hier gibt es diverse Flatrates, die nicht an Vertragslaufzeiten gebunden sind.

Bild: © Maridav – Fotolia.com

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