Kultur & Freizeit in Berlin

„Money Works Part 2“ im Haus am Lützowplatz

Die Gruppenausstellung präsentiert eine kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Geldes.

Die kritische Auseinandersetzung mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Geldes ist in den vergangenen Jahren ein sehr präsentes Thema in der Kunst geworden. Die „Geldkunst“ (Money Works) entwickelte sich seit den 1960er Jahren mit Arbeiten wie dem mit Dollarscheinen beklebten Totenschädel von Robert Morris, den beschrifteten Geldscheinen von Joseph Beuys oder Andy Warhols Bildern mit Dollarzeichen.Heute prägen Finanzkrisen, kaum nachvollziehbare Höchstpreise auf dem Kunstmarkt oder persönliche Erfahrungen ein künstlerisches Spektrum, das in zahlreichen Ausstellungen behandelt wird. Die Ausstellung „Money Works Part 2“ in der Studiogalerie des Haus am Lützowplatz vereint nun aktuelle Arbeiten von internationalen Künstlern verschiedener Disziplinen, die sich mit dem Thema Geld auseinandersetzen. Zu sehen sind Arbeiten von Katharina Arndt, Alexandra Baumgartner, Jennifer Chan, Cesar Escudero Andaluz, Nadine Fecht, Manuel Gras, Maarten Janssen, Ralf Kopp, Alicja Kwade, Erica Lapadat-Janzen, Lorna Mills und Yoshi Sodeoka, Virginie Mossй, Maximilian Roganov, Sebastian Siechold, Philipp Valenta und Vadim Zakharov.

Eröffnung:
Fr 29.8., 19 Uhr

Money Works Part 2 im Haus am Lützowplatz, 30.8.-12.10.

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