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„Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy“ in der tip-Preview

Die Zeit verstehen lernen: In „Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy“ beleuchtet Thomas Riedelsheimer erneut den Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy

Piffl

Thomas Riedelsheimers Dokumentarfilm „Rivers and Tides“ über den britischen Land-Art-Künstler Andy Goldsworthy, der aus natürlichen Materialien vergängliche Skulpturen in der Natur erschafft, war 2001 ein großer Programmkinoerfolg. Für seinen jüngsten Film „Leaning into the Wind“ hat der Regisseur den Künstler nun erneut bei seiner Arbeit begleitet und zeigt, was sich in all den Jahren verändert und entwickelt hat: Goldsworthy ist mittlerweile viel international tätig, greift bei großen Projekten auf Mitarbeiter zurück und arbeitet jetzt auch oft im städtischen Raum.
Geblieben ist die Vergänglichkeit seiner Arbeiten, die Formen und Farben in eine spannende Beziehung zu Natur und Kulturlandschaften setzt. Und auch der Antrieb hat sich für Goldsworthy nicht geändert: „Ich versuche immer noch, die Zeit zu verstehen.“

tip-Preview „Leaning into the Wind – Andy Goldsworthy“ Kino Hackesche Höfe, Mi 6.12., 20 Uhr

Die Freikarten sind weg. Sie können noch reguläre Tickets an der Kinokasse kaufen.

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