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Seniorenfußball in Berlin

Der Fußball in Deutschland hat seit jeher einen sehr hohen Stellenwert. Es zeigt sich darin die Leistungsdichte des deutschen Sports und der Gesellschaft. Fußball in Deutschland hat bestimmt auch einen gewissen kulturellen Wert und vertritt daher einen wichtigen Stellenwert in der deutschen Gesellschaft.

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Dies ist als ein großes Lob für den deutschen Fußball zu werten. Aber nicht nur in Deutschland hat der Fußball einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft. Auch in anderen Ländern und sogar anderen Kulturen wirkt der Fußball völkerverbindend und trägt zu einem besseren Verständnis untereinander bei. Man darf sich hier durchaus einzelne Länder herauspicken, in denen der Fußball einen besonderen Stellenwert hat. Dazu muss man auch in der Geschichte des Fußballs graben. Immerhin beginnt die Geschichte des Fußballs in England und dort spielt man schon seit mehreren Hundert Jahren Ball mit dem Fuß. Zunächst war der Fußball nur ein Sport, der in der Freizeit von Jugendlichen und Kindern gespielt wurde. Erst später hat sich der Fußball zu einer ganzen Organisation entwickelt, die in der Gründung von Vereinen gemündet hat. Diese Entwicklung wurde auch durch das Volk begleitet, denn insgesamt wurde Fußball dadurch erst zu einem richtigen Volkssport.

Stadien wurden gebaut und Vereine gegründet. Man könnte die Zeit des Beginns des vorigen Jahrhunderts als einen wichtigen Schritt in der Epoche ansehen, denn zu dieser Zeit wurden auch die ersten Clubs gegründet und Stadien gebaut. Natürlich darf man die Stadien von damals nicht mit den heute errichteten Stadien vergleichen, denn es handelte sich dabei eher um kleine Versammlungsorte, wo Fans den Spielern am Spielrand zujubeln durften. Da aber das Interesse am Fußball stetig größer wurde, waren diese Vereine dazu gezwungen, Stadien zu bauen, wo man letztlich auch zum Schutze der Mannschaft und des Publikums mehr Ordnung in das ganze Geschehen bringen konnte. Es kam nicht von ungefähr, dass damit auch meistens sehr hohe Emotionen verbunden waren. Ein Club oder Match war natürlich in der damaligen Form nicht ganz so mitreißend, wie man das heute bei den Spielen sehr oft sieht. Dennoch war auch schon damals ganz klar sichtbar, dass Fußball ein Massensport war.

Nicht umsonst wurde Fußball auch während des 2. Weltkrieges gespielt. Man machte sogar in Deutschland kaum Pause mit dem Sport und gespielt wurde eigentlich fast bis vor Kriegsende. Das legendäre Derby in München zwischen dem 1. FC Bayern München und dem 1860 er Club aus München ist heute noch ein Punkt in den Geschichtsbüchern. Jedenfalls kann man aus der damaligen Zeit auch herauslesen, dass der Fußball primär den Jugendlichen vorbehalten war. Erwachsen sollten Sie auf jeden Fall sein für folgende Website: https://www.sportwetten.org

Die Entwicklung des Seniorenfußballs in Deutschland

Im Prinzip hat sich der Seniorenfußball in Deutschland sehr langfristig entwickelt. Weil wir gerade die Kriegsjahre beschrieben, so war auch nach dem Krieg noch lange kein Wort von einem Seniorenfußball in den Zeitung zu lesen. Man muss zugeben, dass die Entwicklung sehr zögerlich stattgefunden hatte und auch heute noch nimmt die Öffentlichkeit den Bereich des Seniorenfußballs nicht sehr wahr. Wenn einmal in der Öffentlichkeit darüber berichtet wird, dann handelt es sich meist um ein sogenanntes Promi-Turnier, wo ehemalige Profis ein Charity Event mit dem Fußball unterstützen.

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Hier geht es aber primär darum, Gelder zu bekommen, um ein soziales Projekt zu erhalten. Dabei geht es natürlich auch um Öffentlichkeitsarbeit. Denn wenn über ein Event in der Öffentlichkeit berichtet wird und die öffentliche Wahrnehmung vorhanden ist, dann wird man natürlich auch mehr Gelder einnehmen können. Im Prinzip könnte man auch ketzerisch behaupten, dass solche Turniere den Begriff des Seniorenfußballs in Deutschland geprägt haben. Vielleicht könnte man sogar einen Schritt weiter gehen und sagen, dass dadurch erst die Kraft vorhanden war, eine Profiliga in Deutschland für Senioren zu gründen. Dies hat aber lange Zeit gedauert und deshalb sind natürlich auch die heute gültigen Möglichkeiten im Profifußball nicht mit jenen Optionen für die normale Profimannschaft zu vergleichen. Das Leistungsniveau ist  dem Alter angepasst und die Ausübung des Sports soll eher bewirken, dass man sich dadurch Körperlich fit halten kann.

Was die körperliche Leistungsfähigkeit der einzelnen Spieler betrifft, so ist das Leistungsniveau sehr hoch. Insbesondere in Anbetracht des Alters der Spieler ist man hier auch durchaus gewillt, sich in die Reihen der Zuschauer zu stellen und den Senioren zuzujubeln. Was die Altersklasse der Senioren betrifft, so ist sie Alter von 40 Jahren angesiedelt. Wie wir noch aus unserem Biologie-Unterricht wissen, beginnt aber der Körper schon im Alter von 30 Jahren stark abzubauen. Daher ist auch die Leistung der Senioren besonders hoch anzurechnen. Wenn man den normalen Profifußball vergleicht, dann hören viele Spieler schon mit 30 Jahren mit dem Profifußball auf. Die Anfälligkeit für Verletzungen ist natürlich heute im Fußballgeschäft besonders groß. Allerdings sind auch die medizinischen Möglichkeiten auf einem sehr hohen Stand der Technik.

Für all jene Personen, die nicht dem Profikader angehören und ihre Profischuhe sozusagen an den Nagel hängen, bietet sich aber dennoch eine alternative Karriere an. Man könnte durchaus sagen, dass sich daraus die Liga der Fußballer in Deutschland etabliert hat, die den Senioren zuzurechnen ist. Viele ehemalige Profispieler wollen ganz einfach weiterhin ihrem Sport aktiv verbunden bleiben und üben den Sport auf diese Weise aus. Die ältere Generation fungierte viel eher als Zuschauer und konnte am Seitenrand des Stadions Platz nehmen und dem Spiel zujubeln. Erst viel später wurden Senioren auch in das aktive Spiel mit einbezogen, wobei heute der Seniorenbereich des Fußballs auch eine eigene Liga gewonnen hat, die sich aber vor allem auch aus sehr vielen Freizeitsportlern zusammengesetzt hat. Tipps für Freizeitsportler: sportwetten.org

Die wichtigsten Vereine im deutschen Seniorenfußball

Natürlich gehören neben den zahlreichen Hobbyvereinen in Deutschland auch die größten Vereine aus der deutschen Bundesliga dem Seniorensport als Förderer an. So gibt es zum Beispiel beim 1. FC Bayern München und bei den Borussen in Dortmund einen Bereich, der sich dem Seniorenfußball widmet. Ebenso kann natürlich auch die deutsche Hauptstadt Berlin mit einem Verband und Verein für den Seniorenfußball aufwarten. In der deutschen Hauptstadt Berlin gibt es eine lange Geschichte, die natürlich auch mit dem Fußball verbunden ist.

Die Stadt steuerte auch die meisten anteilsmäßigen Vereine zur Bundesliga bei (anteilsmäßig ein Viertel aller in Deutschland spielenden Vereine). Außerdem ist Berlin auch die Hauptstadt, was die Austragung der großen Finalspiele anbelangt. Immerhin finden hier die Endspiele für das DFB-Pokalfinale statt. Aber nicht nur im Olympiastadion finden Spiele statt. Auch in anderen Stadien ist man beim Seniorenfußball sehr aktiv und kann von dem Trend und der Inspiration der Profis profitieren.

Vor allem die zwei größten Vereine in Berlin, die Fußballvereine Hertha BSC und 1. FC Union Berlin, gehören zu den Förderern des Seniorenfußballs in der Stadt. Beide Clubs haben eigene Einrichtungen geschaffen, um den Seniorensport durch Fußball zu fördern. Es werden eigene Ligen ausgetragen und die Spieler können auch in den Arealen der Clubs ihr Training austragen. Dies trägt natürlich auch zur Förderung bei und hebt das Ansehen der beiden Clubs.