Wirklich entspannt in Deutschland und speziell innerhalb von beliebten Großstädten zu wohnen ist in Anbetracht der zuletzt stark gestiegenen Mietpreise und Baukosten gar nicht so leicht. An der hohen Nachfrage wird sich Branchenexperten nach zeitnah nichts ändern. Für Entlastung und ein wenig wohnlicher Entspannung lässt sich dagegen an anderer Stelle sorgen.

Wohnen verursacht direkte und indirekte Kosten – für Mieter ebenso wie Eigentümer
Wer eine Immobilie hat, der weiß: Etwas zu tun gibt es da immer. Mieter erwarten schnelle Lösungen, Vermieter möchten ihre Immobilie in guten Händen wissen. Damit sind beide Seiten einerseits im Recht, andererseits ist das aufgrund der weiter steigenden Mietpreise in Deutschland nicht überraschend.
Selbst für künftige Eigentümer und Mieter ist die Situation auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt aktuell nicht leicht. Wohnungsverbände schlugen zuletzt Alarm und rechnen weiter mit signifikanten Einbrüchen im Neubau. Beides zusammen verdeutlicht: Die gestiegenen Wohnkosten und der in Großstädten zu knappe Wohnraum – beides ist gekommen, um vorerst zu bleiben.
Das können Gründe zum Sparen sein, aber nicht an der falschen Stelle. Hausverwaltungen werden aus gutem Grund konsequent nachgefragt. Sie sind diejenigen, die Entlastung bieten – wenn es etwas zu tun gibt, ein Mängel gemeldet wurde oder Erträge und Kosten abgerechnet gehören. Dafür beschäftigen Hausverwaltungen zum Beispiel eigene Experten oder unterhalten ein breites Netzwerk an verfügbaren Handwerkern und Dienstleistern.
Was leisten Hausverwaltungen eigentlich?
Wie ein Blick auf die Matera Hausverwaltung in Berlin verdeutlicht, setzen diese professionellen Ansprechpartner an drei Stellen an: Transparenz, Verlässlichkeit und Entlastung. Alle drei Faktoren spielen insbesondere in Mehrfamilienhäusern mit verschiedenen Wohnungseigentümern eine Schlüsselrolle. Schließlich gibt es da immer etwas zu koordinieren – vor allem, wenn einige Eigentümer zugleich vermieten.
Ein grundlegender Vorteil jeder Hausverwaltung liegt in der Geschwindigkeit. Man kann sich nun einmal bei einer Immobilie nur schwer um alles selbst kümmern, vor allem wenn das eigentlich nicht der eigene Beruf ist. Dem müssen die meisten Mieter und Eigentümer parallel dazu nachgehen. Bei Hausverwaltungen sitzen hingegen Mitarbeitende, die ihre Arbeit tatsächlich als Beruf ausüben – sie haben also typischerweise acht Stunden am Tag, um sich um alle Belange zeitnah zu kümmern und als erster Ansprechpartner zu agieren.
Gute Hausverwaltungen werden zudem oftmals von sich selbst aus aktiv, im Sinne notwendiger Wartungen und über einen transparenten Instandhaltungsplan. Schließlich ist es kostengünstiger, wenn an einer Immobilie Dinge frühzeitig gewartet werden, statt diese später reparieren zu müssen. Daher sollte die beauftragte Hausverwaltung immer alles Blick haben: Die Heizanlage, den Aufzug, die Beleuchtung im Treppenhaus und beispielsweise den Waschraum.
Für Mieter und Vermieter gleichermaßen oft die bessere Lösung
Eigentümer profitieren von der Substanzpflege und dem damit verbundenen Werterhalt. Außerdem erhalten sie bei konkreten Fragen verbindliche Antworten und damit Rechtssicherheit. Zeitliche und aufwandsbezogene Entlastung dürfte für die meisten Eigentümer ebenso ein ausschlaggebender Punkt sein. Rechtssichere Mietverträge stellen viele Hausverwaltungen ebenso bereit.
Mieter profitieren indes von einer korrekten Nebenkostenabrechnung und einer verlässlichen ebenso wie durchgesetzten Hausordnung. Zudem sind Hausverwaltungen meist schlicht besser erreichbar als private, berufstätige Vermieter. Für alle Beteiligten ist die Hausverwaltung zudem eine gewisse neutrale dritte Partei: Falls es doch einmal einen Konflikt zu lösen gilt oder eine objektive, vermittelnde Beratung erforderlich ist.


