Unsichtbare Stadtmacher: Wie Berliner Agenturen Gastro, Kultur und Kieze sichtbar machen
Ein neues Restaurant eröffnet in Neukölln, und schon vor dem ersten dauerhaft ausgebuchten Wochenende taucht es in Reels, Storys und Restaurantlisten auf. Eine Ausstellung in Mitte bekommt ein Plakatmotiv, das man auf dem Weg zur U-Bahn nicht übersieht. Ein kleines Festival schafft es aus der Nische ins Stadtgespräch. Ein Kiezladen, der lange vor allem von Laufkundschaft lebte, wird plötzlich über Google Maps, Instagram oder einen Newsletter gefunden.