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Ausflüge

Aussichtspunkte in Berlin: Hier seht ihr die Stadt von oben

Vom Kirchturm bis zur Panorama-Plattform zeigen wir euch die besten Orte mit Ausblick über die Stadt
Text: tipBerlin Redaktion
Veröffentlicht am: 12.08.2026
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Ausblick vom Fernsehturm auf die deutsche Hauptstadt aus 368 Meter Hˆhe Aussicht vom Berliner Fernsehturm *** Outlook of TV tower on the German Capital out 368 Metres Height View of Berlin TV tower
Vom Berliner Fernsehturm hat man eine atemberaubende Aussicht über die Stadt © . Foto: Imago/Michael Eichhammer

Der Klassiker in Sachen Weitsicht: der Fernsehturm

Eine ziemlich spektakuläre Aussicht auf Berlin bietet das Wahrzeichen der Stadt, der Fernsehturm. Die für Besucher:innen zugängliche Aussichtsetage des Turms befindet sich auf 203 Metern Höhe. Wegen der zentralen Lage des Fernsehturms ist der Panoramablick auf Berlin besonders reizvoll. Wer neben der Aussicht noch Essen möchte, bucht direkt ein Ticket für das Restaurant Sphere, am besten am Fenster. Günstig ist das alles nicht, unter den Aussichtspunkten in Berlin ist der Fernsehturm wohl einer der teuersten. Alle Infos zum Bauwerk gibt’s hier.

Berliner Fernsehturm Panoramastr. 1A, Mitte, mehr Infos, Tickets, andere Angebote hier


Vom Kreuzberg habt ihr gute Sicht

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Ein schöner natürlicher Aussichtspunkt in Berlin ist der Kreuzberg © Imago/Shotshop

Viele „Berge“ gibt es nicht in Berlin. Einer der höchsten Hügel ist der Kreuzberg, der bei schönem Wetter rund um die Uhr eine tolle Aussicht bietet. Auf 66 Metern kann man hier den Blick über die Stadt schweifen lassen. Der dichte Baumbestand auf dem Kreuzberg ist schön, jedoch rauben die dichten Blätter im Frühling und Sommer zunehmend die Sicht. Trotzdem: Als natürlicher Aussichtspunkt ist der Kreuzberg eine echte Empfehlung. Und der wilde Wasserfall im Viktoriapark in felsiger Kulisse macht diesen Ort darüber hinaus zu einer Besonderheit.

Kreuzberg im Viktoriapark, Kreuzberg


Aussichtspunkte in Berlin: Hoch hinaus mit dem Weltballon

Vom Weltballon hat man einen Rundumblick über Berlin.
Vom Weltballon hat man einen Rundumblick über Berlin © Imago/Frank Sorge

Einen tollen Rundumblick über Berlin hat man aus der Gondel des Weltballons. In der Nähe des Checkpoint Charlie gelegen, steigt der Heißluftballon in 150 Meter Höhe auf – warme Sonnenstrahlen, eine frische Brise und Weitsicht machen diesen Höhenflug zu einem besonderen Erlebnis. Der Weltballon bietet eine tolle 360-Grad-Aussicht auf Berlin. Auf der Aussichtsplattform finden bis bis zu 30 Personen Platz.

Weltballon, Air Service Berlin Zimmerstr. 98-100, Mitte, mehr Infos und weitere (Kombi-)Angebote hier


Teufelsberg? Warum nicht mal Drachenberg

Der kleine Bruder des Teufelsbergs ist der Drachenberg. Er ist weniger dicht bewaldet und bietet daher einen tollen Ausblick © Imago/Jürgen Ritter

99 Meter ragt der Drachenberg neben dem Teufelsberg in die Höhe. Die ehemalige Abhörstation auf dem Teufelsberg, die auch einen Platz in dieser Liste verdient, ist eingeschränkt betretbar. Anders als beim Teufelsberg sind die oberen Hänge des Drachenbergs kahl, was einen schöneren Rundumblick über den Grunewald zulässt.

Drachenberg Grunewald


Aussichtspunkte in Berlin: Hoch hinaus zum Flakturm Humboldthain

Der Flakturm Humboldthain, ein ehemaliger Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, ist heute eine Aussichtsplattform. Foto: tipBerlin
Der Flakturm Humboldthain, ein ehemaliger Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg, ist heute eine Aussichtsplattform © tipBerlin

Die Berliner Flaktürme waren ursprünglich große Bunker, die während des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt entstanden. Auf den Bunkern waren die Flugabwehrgeschütze postiert. Heute wird der Flakturm im wunderschönen Volkspark Humboldthain als Aussichtsplattform genutzt, um Wedding und Mitte zu überblicken. Treppenstufen führen auf den 85 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt. Diesen Ort sollte man sich für die nächste Silvesternacht merken, denn er ist ideal geeignet, um das Feuerwerk über Berlin beobachten zu können. Mehr zu Bunkern in Berlin und ihrer heutigen Nutzung erfahrt ihr übrigens hier. Ihr wollten den Flakturm von Innen sehen? Dann nehmt mal an einer unterirdischen Führung teil.

Flakturm Humboldthain im Volkspark Humboldthain, Wedding, mehr Infos hier


Siegessäule: Gute Aussicht, viel Geschichte

Tolle Aussicht von der Siegessäule über den Großen Tiergarten © Imago/Imagebroker/Jan Wehnert

Mitten im Großen Tiergarten, umgeben von dichtem Grün, steht ein weiteres Berliner Wahrzeichen: die Siegessäule. 67 Meter hoch ragt die sogenannte Goldelse über dem Großen Stern empor und erinnert an den Sieg Preußens im Deutsch-Dänischen Krieg 1864. 285 Stufen führen auf die Aussichtsplattform des Monuments, die in 51 Metern Höhe liegt. Von hier bietet sich ein beeindruckender Panoramablick über den Großen Tiergarten und den Rest der Stadt. Mehr Infos zur Siegessäule haben wir hier für euch.

Siegessäule Großer Stern 1, Tiergarten


Ausblick genießen auf dem Park Inn

Aussicht auf einen weiteren Berliner Aussichtspunkt, wie cool ist das denn? Geht jedenfalls auf der Terrasse des Park Inn © Imago/Imagebroker/Valentin Wolf

Hier geht es höher hinaus als vielerorts in der Stadt: Das Park Inn Hotel am Alexanderplatz gehört zu den höchsten Gebäuden der Stadt. Das Gute ist, dass die schöne Dachterrasse des Hotels auch für Nicht-Hotelgäste frei zugänglich ist. Auf 120 Metern Höhe lässt sich hier mit einem Glas Sekt auf das atemberaubende Panorama anstoßen. In die 35. Etage fährt man bequem mit dem Fahrstuhl, bis zur 40. muss man allerdings laufen. Dort oben erwarten euch zudem der Sky-Walk und Europas wohl höchste Schaukel – die wir für euch getestet haben.

Dachterrasse des Park Inn Alexanderplatz 7, Öffnungszeiten, Preise und weitere Informationen online


204 Stufen bis nach oben im Grunewaldturm

Imposantes Backstein-Denkmal mit Aussicht: der Grunewaldturm © Imago/Metodi Popow

Mitten im Berliner Grunewald steht ein auffälliges Backstein-Denkmal. Der Grunewaldturm wurde 1899 errichtet, um an den 100. Geburtstag von Kaiser Wilhelm I. zu erinnern. Um zum höchsten Punkt des Turms zu gelangen, muss man 204 Stufen erklimmen. In 36 Metern Höhe eröffnet sich ein beeindruckender Blick über den Grunewald und die Ufer der Havel (wo angeblich die glücklichsten Menschen Berlins leben). Als Aussichtsort eignen sich nicht alle von ihnen, aber trotzdem zeigen wir euch hier mehr Türme in Berlin.

Grunewaldturm Havelchaussee 61, Grunewald, Mo–Do 11–19 Uhr, Fr–So 11–20 Uhr, 5/3 €


Die Kuppel des Berliner Doms bietet perfekte Sicht auf Mitte

Der Blick vom Berliner Dom ist mit einer der spannendsten der Stadt © Imago/Christian Witsch

Die neobarocke Außenfassade des Berliner Doms, der größten Kirche Berlins, macht den Bau schon von außen zu einem echten Hingucker. Schafft man es, sich bei einem Besuch von den schönen Deckenverzierungen und Wandbemalungen im Inneren zu lösen und die 270 Stufen bis zur Kuppel hinaufzusteigen, erwartet einen ein weiteres Highlight: ein Rundumpanorama auf Berlins Mitte, wie man es sonst kaum bekommt.

Mit der Spree, der Museumsinsel und dem Nikolaiviertel zu Füßen, kann man über die Brüstung der Aussichtsplattform hinaus die Stadt bestaunen. Der Preis für den Kuppelaufgang ist im Eintrittspreis inbegriffen. 

Berliner Dom Am Lustgarten, Mitte, Öffnungszeiten, Tickets, weitere Termine und Veranstaltungen online 


Aussichtspunkte in Berlin: Sicht auf See und Wald am Müggelturm

Vom Müggelturm in Köpenick sieht man unter anderem runter auf den Müggelsee © Imago/Matthias Koch

Der Kleine Müggelberg ist rund 88 Meter hoch, und mit den 30 Metern Höhe des Müggelturms kommt ihr so auf eine Aussichtsplattform in 115 Metern Höhe. Der seit 1960 dort stehende und 2018 kurz vor dem Verfall nochmal gerettete Turm ermöglicht eine der weitesten Sichten Berlins, über den Müggel- und Teufelssee, die umliegende Waldlandschaft und bis zum Flughafen. Wenn man schon einmal im Naturgebiet ist, kann man nach sportlicher Besteigung des Berges direkt weiterwandern oder einen der schönen Fahrradwege rund um die Müggelberge entdecken.

Müggelturm Straße zum Müggelturm 1, Köpenick, Di+Mi 10–15.45 Uhr, Do–Mo 10-16.45 Uhr, Eintritt 6/3 Euro


Vom Funkturm aus über Berlin schauen

Der Berliner Funkturm am Messegelände ist ein bekanntes Symbol Berlins und natürlich ein guter Aussichtsort © Imago/imagebroker

Der Funkturm wurde 1926 zur 3. Großen Deutschen Funk-Ausstellung (Vorläuferin der IFA), in Betrieb genommen. 1932 wurde von dort die weltweit erste Fernsehsendung ausgestrahlt. Mehr über die Rundfunkgeschichte in Berlin lest ihr hier. Der „Lange Lulatsch“ ist nach wie vor ein Wahrzeichen der Stadt, auch wenn seine Zeiten als bedeutender Sendeturm längst vorbei sind. Dafür ist er eine Attraktion aufgrund seiner Aussichtsplattform und des Restaurants, das er 50 Meter über dem Boden beherbergt.

Ein Aufzug bringt jene, die sich durch das Essen auf der Hälfte der Strecke nicht vom Aufstieg abhalten lassen wollen, in nur 33 Sekunden auf die 126 Meter hohe Plattform. Von dort bietet sich einem ungehinderte Sicht auf den Grunewald, das Messegelände und die Gedächtniskirche.

Funkturm  Hammarskjöldplatz, Charlottenburg, Di-So 11-22 Uhr, Eintritt 12/10 Euro, Tickets und Infos über das Restaurant online


Wolkige Aussichten vom Wolkenhain in Marzahn

Die wolkenförmige Konstruktion in den Gärten der Welt bietet einen tollen Ausblick © Imago/Pemax

Im Herzen des Kienbergparks, neben den Gärten der Welt, steht der Wolkenhain: eine Stahlkonstruktion, bis zu 20 Metern hoch und damit 120 Meter über dem Meeresspiegel. Die wolkenförmigen Gänge des Wolkenhains werden, scheinbar schwebend, von dünnen Stahlstützen getragen und sollen durch ihre Unregelmäßigkeit an organisches Wachstum erinnern, ähnlich den Ästen eines Baumes. Noch eindrucksvoller sehen sie hingegen aus, wenn sie abends in unterschiedlichen Farben beleuchtet werden. Von der Aussichtsplattform könnt ihr den Weitblick ins Umland und ins Zentrum Berlins genießen. Und wer noch mehr sehen will, bucht am besten gleich ein Ticket für die Seilbahn dazu. Was ihr euch sonst noch in den Gärten der Welt anschauen solltet, verraten wir euch hier. Weitere Orte, die Touris oft nicht besuchen, aber besuchen sollten, findet ihr hier.

Wolkenhain auf dem Kienberg Im Kienbergpark, Marzahn, Öffnungszeiten im Sommer von Sonnenauf- bis untergang, im Winter 7.30-19.30 Uhr, online


Im schnellsten Aufzug hoch hinaus: Panoramapunkt im Kollhoff-Tower

Direkt am Potsdamer Platz steht der Kollhoff-Tower (mittig), von dem aus man eine beeindruckende Aussicht über Berlin genießt. Foto: Imago/Frank Sorge

Zur Plattform auf dem Kollhoff-Turm führt nicht irgendein beliebiger Aufzug – tatsächlich ist er das schnellste Exemplar Europas! In nur 20 Sekunden bringt er die Besucher:innen auf die 100 Meter hoch gelegene Outdoorterasse, auf der man einen der umfangreichsten Blicke Berlins geliefert bekommt. Direkt am Potsdamer Platz gelegen, kann man von der Spitze des Hochhauses über das Regierungsviertel, das Schloss Bellevue und die Siegessäule schauen.

Der Besuch im Kollhoff-Turm beinhaltet jedoch nicht nur das Sonnendeck, man kann anschließend auf ein Getränk in dem rundum verglasten Panoramacafé einkehren, oder sich in der Ausstellung, die ebenfalls in den beiden oberen Etagen des Gebäudes gelegen ist, über die Geschichte des Potsdamer Platzes, der sich unten vor einem ausbreitet, informieren. Wir blicken zurück: der Potsdamer Platz im Wandel der Zeit.

Kollhoff-Tower Potsdamer Platz 1, Tiergarten, Aussichtsplattform Sommer tägl. 10–19 Uhr, letzte Auffahrt 18.30 Uhr, Winter tägl. 10–18 Uhr, letzte Auffahrt 17.30 Uhr, Tickets (inkl. Aussichtsplattform, Aufzug, Eintritt für Panoramacafé und Ausstellung „Berliner Blicke”) kosten 10,50/8,50 €, Buchung, weitere Infos und Zusatzprodukte online


Vom Französischen Dom die Sicht auf den Gendarmenmarkt genießen

Aussichtsort am Gendarmenmarkt: Von der Kuppel des Französischen Doms blickt ihr über Mitte © Imago/Zoonar.com/Stephan Dost

Vom Französischen Dom hat man dank der 360-Grad-Aussichtsplattform den perfekten Blick auf den Gendarmenmarkt und darüber hinaus. Das Gebäude beherbergt neben der 40 Meter hohen Plattform heute auch das Hugenottenmuseum, das von der Geschichte der französischen Einwanderer erzählt, und das französische Turmglockenspiel, das man aus nächster Nähe bestaunen kann. Weitere schöne Plätze in Berlin stellen wir euch hier vor.

Französischer Dom  Gendarmenmarkt 7, Mitte, Öffnungszeiten, Tickets und weitere Hinweise hier


Die Zitadelle ist ein guter Ausflugsort in Spandau

Der Juliusturm der Zitadelle Spandau bietet gute Aussicht © Imago/ Schöning

Die Zitadelle Spandau ist eine erhaltene Hochrenaissance-Festung, der Juliusturm allerdings stammt bereits aus dem 13. Jahrhundert. Von dem 34,6 Meter hohen Turm mit der mehrere Meter dicken Mauer kann man über Spandau und die Havel, bei gutem Wetter sogar bis in die Innenstadt schauen. Ansonsten bietet die von einem Wassergraben umgebene Festung auch Führungen in ihrem Fledermauskeller und wechselnde Kunstausstellungen. Weitere Infos zur Zitadelle gibt es hier. Und von der Zitadelle aus kann man hervorragend einen der schönen Spaziergänge in Spandau antreten, die wir euch hier vorstellen.

Zitadelle Spandau Am Juliusturm 64, Spandau, Fr–Mi 10–17 Uhr, Do 13–20 Uhr, Eintritt 4,50/2,50 €, mehr Infos hier


Erhöhte Aussicht auf der Zionskirche im Prenzlauer Berg

Vom Turm der Zionskirche aus hat man ungehinderte Sicht auf große Teile Berlins © Imago/Christian Thiel

Die Ende des 19. Jahrhunderts gebaute Zionskirche in Prenzlauer Berg ist ein Ort, dessen Geschichte eng verknüpft mit dem Widerstand ist: So arbeitete hier einst Pastor Dietrich Bonhoeffer, der aktiv gegen das NS-Regime ankämpfte, und zu DDR-Zeiten trafen sich hier Regimegegner und Oppositionelle. 

Heute kann man nach den nur 104 Stufen auf einer Wendeltreppe die Aussicht vom Turm bewundern. Durch die erhöhte Lage der Kirche auf dem Weinberg kann man über den Prenzlauer Berg hinaus bis nach Charlottenburg, Neukölln und Schöneberg sehen. 

Eine ideale Aussichtsplattform für alle, die Warteschlangen und hohe Preise vermeiden wollen: Den Blick von 67 Metern Höhe kann man bereits gegen eine Spende von nur einem Euro genießen.

Zionskirche Zionskirchplatz, Prenzlauer Berg, So 12-18 Uhr, Spende: 1 Euro, online


Aussicht mit Ausschank: Klunkerkranich

Aussicht auf Neukölln: In den wärmeren Monaten ist der Klunkerkranich geöffnet © Imago/Tagesspiegel/Doris Spiekermann-Klaas

Der Klunkerkranich auf dem Dach der Neukölln Arcaden ist Bar, Biergarten, Open-Air-Location und Marktplatz zugleich und bietet zudem einen der schönsten Ausblicke über Neukölln.

Klunkerkranich Karl-Marx-Str. 66, Neukölln, Öffnungszeiten, weitere Infos, Programm und Events online


Mehr zum Thema

Es ist nicht überall Flachland: Wir stellen Berliner Hügel und Berge vor. Die Stadt von oben: Wir zeigen euch Luftbilder von Berlin. Und das auch im Rückblick: Historische Berliner Luftaufnahmen findet ihr hier. Es kann so schön sein, einen langen Tag in der Natur ausklingen zu lassen. Findet ihr nicht auch? Hier sind Orte, an denen ihr den Berliner Sonnenuntergang genießen könnt. Und für die romantischen Stunden danach: Hier könnt ihr in Berlin besonders schön den Sternenhimmel beobachten. Seltenes Spektakel: Sonnenfinsternis in Berlin – unsere Tipps. Mehr erleben: Berlins beste Ausflugstipps in einer Kategorie.

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