Die besten Sonnenbrillen

Die „Premier Soleil“-Kollektion der französischen Brillenmarke Jimmy Fairly fängt die erste, milde Sonne nach dem Winter in warmem, natürlichem Licht ein. Sonnenbrillen, die Vitalität und Ruhe zugleich andeutet, ohne große Inszenierung.
Jimmy Fairly Münzstr. 22, Mitte, Mo–Sa 10–19 Uhr, www.jimmyfairly.com, Modell „The Nutmeg“ 135€
Das Modell „Dream Boat“ von Le Specs hat eine aerodynamische, übergroße Aviator-Form. Der schwarze Rahmen und khakifarbene polarisierte Gläser verbinden Funktionalität mit sportlich-reduzierter, zeitgenössischer Ästhetik mit ruhiger, klarer Präsenz.
Le Specs u. a. erhältlich bei Eisdieler, Kastanienallee 12, Prenzlauer Berg, www.lespecs.com, 90€
Beate Leinz kombiniert beim Modell „Beyond Sight“ transparente und opake Volumen im 3D-Druck aus Akrylharz. Die Fronten werden gedruckt und poliert. Der CO2-Fußabdruck sinkt um über 90 Prozent gegenüber Acetat – bei flexibler Kleinserienproduktion.
Bleibtreu Augenoptik Bleibtreustr. 6, Charlottenburg, Di–Fr 10–19 Uhr, Sa 10–16 Uhr, ca. 540€
Der Schweizer Augenoptiker Viu greift in der FS26-Kollektion skulpturale Formen mit sanften Konturen und intensiven Nuancen auf – Riviera-Nostalgie der 1980er. Acetate Renew-Modelle nutzen recycelte und biobasierte Materialien.
Viu Alte Schönhauser Str. 47, Mitte, Mo–Fr 10–19 Uhr, Sa 10–18 Uhr, shopviu.com, ab 165€
Unter Haider Ackermanns kreativer Leitung rückt Tom Ford Eyewear in den Mittelpunkt. Dunkle Gläser akzentuieren präzises Tailoring und 90er-Referenzen. Die neue Sonnenbrillen-Kollektion ist bereits verfügbar bei verschiedenen Händlern.
Mister Spex Store Kurfürstendamm 200, Charlottenburg, Mo–Sa 10–19 Uhr, misterspex.de, ab 195€
Die Kollektion von Kuboraum und Hamburger Bahnhof umfasst zwei neue Sonnen-Masks. Farben zitieren Dan Flavins Neoninstallation von 1996 in Blau und Grün. Skulpturale Formen verbinden Innovation, Diversität und architektonische Referenzen.
Kuboraum Köpenicker Str. 96, Mitte, Mo–Sa 12–19 Uhr, kuboraum.com, Modell H15 Preis auf Anfrage
Die „Studio 15.1“ von Mykita setzt auf eine minimalistische Konstruktion: Ultrafeine Edelstahlränder verschwinden in der Glasnut, während Steg und Bügel als grafische Akzente hervortreten. Die Form zitiert Art-Déco-Anklänge in Schwarz und Silber.
Mykita Bikini Berlin, Budapester Str. 46, Charlottenburg, Mo–Fr 10–20 Uhr, mykita.com, 495€
Die „Bird“-Sonnenbrille von Esther Perbandt und Kreuzbergkinder erscheint als feines Metallobjekt: goldfarben, mit vogelgleichen Konturen über den Schläfen. Zwei Gläseroptionen – Orange und Dunkelgrau – setzen visuelle Akzente. Etui mit Karabiner inklusive.






