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14. TeddyBärlinale im Logenhaus Logenhaus Wilmersdorf

TeddyBaerlinaleAufgegriffen hat es 1902 der Journalisten Clifford Berryman in seiner Karikatur in der „Washington Post“ – sie zeigt Roosevelt, wie er sich weigert, einen gefesselten Jungbären zu erschießen. Davon inspiriert hatte der russische Einwanderer Morris Michtom die Idee, seiner Frau Rose einen Bären aus Plüsch basteln zu lassen. Den platziert er neben Berrymans Karikatur im Schaufenster seines Ladens in Brooklyn: „Teddy’s Bear“ war geboren.

Am Sonntag, den 14. November, werden nun 70 Bärenmacher im Logenhaus Berlin-Wilmersdorf dem König der Plüschtiere ihre Referenz erweisen. Sie präsentieren ihre in Handarbeit hergestellten Bären in unterschiedlichsten Materialien und Ausführungen von Mohair bis Filz und geben eine Vorführung ihres handwerklichen Könnens. Dabei sind die Teddy-Klassiker ebenso vertreten wie ihre witzigen, phantasievollen Nachfahren. Präsentiert werden rund 2.500 Teddybären und ein breites Angebot an Zubehör für den ambitionierten Hobbybärenmacher. Ausserdem wird es eine Bärenklinik für invalide Petze geben, unter Anleitung können sich kleine Künstler im Bärenmalen üben. Sammler können ihre alten Bären schätzen lassen.

14. TeddyBärlinale Sonntag, 14.11., 10 bis 17 Uhr, Logenhaus Berlin-Wilmersdorf, Emser Straße 12-13, Wilmersdorf, www.teddybaerlinale.de, Eintritt: Erwachsene Euro 6 Euro, Kinder 1,50 Euro

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