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Welt-Aids-Tag: Berliner Promi-Fiseure sammeln für infizierte Mütter

Promifriseur Wolfgang Zimmer bei der ArbeitSeit es Medikamente gibt, die den Ausbruch von Aids verzögern, scheint die Angst vor einer An­ste­ckung mit dem HI-Virus abzunehmen. Dabei ist nicht nur die Zahl der mit HIV infizierten Menschen so hoch, wie nie zuvor. Auch sind Bevölkerungsgruppen betroffen, die nicht als „typisch“ gelten. So leben in Berlin 900 Frauen mit dem Aids-Virus. Anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember laden Promi-Friseure wie Shan Rahimkhan, Andrй Märtens, Wolfgang Zimmer (Foto) und der Münchener Manfred Kraft zu einem Haarschnitt für 35 Euro ein.
Die Einnahmen gehen an den Fonds für Aids-infizierte Mütter und deren Kinder. Letztes Jahr kamen 20.000 Euro zusammen.

Text: awe


Mo 1.12. Friseure gegen AIDS
www.weltaidstag.de

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