Stadtleben

Bezahlen füs Bezahlen

2,50 Euro „Bediengebühr“ soll es künftig bei der Deutschen Bundesbahn zusätzlich kosten, wenn man sich an einen Schalter begibt, um dort dem teilstaatlichen Unternehmen Umsätze zu bescheren, statt sich brav und aufwandsneutral per Internet zu versorgen.Eine zusätzliche Gebühr also allein dafür, dass man eine Dienstleistung persönlich buchen und bezahlen will. Ein Bezahlen fürs Bezahlen sozusagen! Wie wäre es da im Gegenzug mit einer „Wartegebühr“ für jede Minute Lebenszeit, die ich in der Warteschlange im Servicecenter der DB verbringe, weil dort anscheinend nicht effektiv und kundenorientiert gearbeitet werden kann? Mal sehen, wer da am Ende etwas rausbekommt…   

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